247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk

247: Kim & Mara (GLOWER) - Und dann kam Punk

vor 3 Tagen
2 Stunden 58 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über
sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können,
Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar –
Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen
hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im
Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara
eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent
überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal,
DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour
besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible
Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören,
die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore,
Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale
Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche
Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf
Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte
Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer
noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber
beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter
werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV
beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als
Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben
müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack!
& Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril
Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine
Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die
Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine
Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle
in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische
Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und
Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im
Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man
höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst
Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation
alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern
wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie
gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume
einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones
zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer
Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch
verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene
Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa,
„American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum
Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs.
Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend
bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
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