Und dann kam Punk Archiv
274 Episoden
3 Stunden 4 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Chris. Wir reden über Abwärts zu "Comic Krieg"-Zeiten, krass cleanes Rüberkommen, 7-8 Espresso am Tag, heimlich Zigarre rauchen, ein Krug mit 10 Cent-Münzen, Abstürzende Brieftauben mal wieder, ein etwas konservativer Iro, nicht lang fragen sondern einfach machen, das Käthe-Kruse Puppen-Museum, "Wir müssen draußen bleiben"-Polizei-Aufkleber, russische Funksprüche abhören, der Film "Sommer in Orange", im Rahmen ausbrechen, betreutes Trinken mal wieder, das Chaos im Kopf betäuben, Schlachtrufe BRD mal wieder, 5.1. 1995 SOIA & STRIFE im Nachtwerk, dieses furchtbare Straight Edge-Ding, die fünf besten SxE-Platten aller Zeiten (mit viel Streit), zu viele Konzerte mit Paint The Town Red, die Bestseller von Let it Burn, Stress mit der GEMA, "Some ideas are Poisonous", Schnaufen beim Treppensteigen, Laufen auf der Prio-Liste nach ganz oben setzen, messbar besser werden, "Gegen die Zeit" von der Viva La Muerte, das Gesamtpaket des Laufens annehmen, Self-Publishing, der Kühleffekt vom Leinenhemd, heutzutage wird gegravelt, die Gym Bros während des Laufens, die vielen verschiedenen Außenseiter, Shirts für 50€ (oder auch nicht), der Prada-Effekt, Gier, unendlich dankbar für Straight Edge, die Codefendants, Cameron Withcomb, ne Burrito-Party, uvm.
DREI SONGS FÜR DIE PLAYLIST
1) Ein Lieblingslied vom 13-jährigen Chris: TOXOPLASMA - Schwarz Rot Braun
2) Der beste Straight Edge Song aller Zeiten: EARTH CRISIS - Firestorm
3) Ein perfekter Lauf-Soundtrack ist: SLIME - Gegen die Zeit
DREI SONGS FÜR DIE PLAYLIST
1) Ein Lieblingslied vom 13-jährigen Chris: TOXOPLASMA - Schwarz Rot Braun
2) Der beste Straight Edge Song aller Zeiten: EARTH CRISIS - Firestorm
3) Ein perfekter Lauf-Soundtrack ist: SLIME - Gegen die Zeit
3 Stunden 5 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Christian. Wir reden über Ostinato und Mevs&Harms, das Tascam 440, Dankbarkeit statt Stolz, etwas Göttliches beim Rossburger Report Radiokonzert, zufällig Theatermusik, Slime in der Elbphilharmonie, sich distanzieren, Rainbow in der Musikhalle, die Siedlung Hohenhorst, in Gummistiefeln Bäche stauen, nie zu früh und nie zu spät für Therapie, "Telegram Sam" aus Hornlautsprechern, "Musik für junge Leute", The Sweet, "Platten sind alles Scheiße", eine unbekannte Band namens ACDC, Big Balls im Keller eines Hausprojekts, die erste Alsterhaus-Gitarre, sich an Bier gewöhnen, mit Screamer im Madhouse, das erste Screamer Konzert mit Buttocks im Krawall 2000, wenn man Geld verdient stimmt was nicht, ne Zeitlang Sozialhilfe beziehen, das erste C3i Demo, die Band Brosch, das wahnsinnig geniale Schweineherbst-Album, Klötzchen am Atari 10-40 rumschieben, Proben hassen, je kleiner desto besser, die Hosen-Doku, Fake Free Jazz, der Traum vom Haus auf dem Land, Autos sind Feind Nummer 1, Mehrkanal-Audios schon immer sein Ding, Aufnahmen mit Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs, der Film Nouvelle Vague, Bücher von Henning Boetius, das Phänomen Angine de Poitrine, die Norweger Killl, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong vom 14jährigen Christian: STATUS QUO - Down Down
2) Der beste Pop-Song aus den 80ern ist: BANANARAMA - Venus
3) Ein aktueller Song, den Christian aufgenommen hat und den mehr Leute kennen sollten: ...
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong vom 14jährigen Christian: STATUS QUO - Down Down
2) Der beste Pop-Song aus den 80ern ist: BANANARAMA - Venus
3) Ein aktueller Song, den Christian aufgenommen hat und den mehr Leute kennen sollten: ...
3 Stunden
Christopher & Jobst im Gespräch mit Frank. Wir reden über den Vogelpark Walsrode, 38 Jahre Beziehung, Dachdecken vs. KI, Hawaii sehen wollen, Mama hat verboten Kiss-Platten zu kaufen, ein neues Wort "flippen", der Riesen-Hit "Nein, Nein, Nein", Rock/Pop in Concert, Die Hard-Metalhead mit Kutte, das FZB Schneverdingen, Sucht Stoff Syndikat, Aufwachsen mit alten Eltern, "Much Funny" von RotzKotz, betreutes Trinken am 14. Geburtstag, 87 zu Gang Green & Circle Jerks, Michelle Records in HH, der Einfluss von Youth of Today, 92 im Conne Island mit Rorschach, Band wichtiger als Job, im Herzen Handwerker, auf Tour mit Bonecrusher, die Krebsdiagnose, Propofol, Schädigung der Nervenenden, Nebenwirkungen von Pregabalin, die Demut verlieren, Christophers Koma-Erfahrungen, das sen-sa-tio-nelle letzte Konzert, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied vom 14-jährigen Frank: HELLOWEEN - Victim of Fate
2) Ein Lied, das Frank während seiner Krebserkrankung besonders geholfen hat: MIOZÄN - Surrender Denied
3) Einer der besten Song einer deutschen HC-Band: EMILS - Kirche Nein
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied vom 14-jährigen Frank: HELLOWEEN - Victim of Fate
2) Ein Lied, das Frank während seiner Krebserkrankung besonders geholfen hat: MIOZÄN - Surrender Denied
3) Einer der besten Song einer deutschen HC-Band: EMILS - Kirche Nein
2 Stunden 54 Minuten
Claude und Christopher im Gespräch mit Lila: Über Menstruation, Menstruationsblut und Free Bleeding; die gesteigerte Emotionalität aggressiver Männer; Aufwachsen in Berlin mit lateinamerikanischen Wurzeln und punkigen animationsfilmischen Eltern bis zur Trennung; vorwurfsvolles,temperamentvolles Streiten und das Lernen davon; das Zugeständnis des Kapitalismus in sich selbst; ein Faible für Bettwäsche; betreutes Wohnen mit 16 im Samariterkiez Lichtenberg; Zukunftsoptimismus; Unzuverlässigkeit;Schwierigkeiten mit Autoritäten; ständige Reflexion und abusive Menschen; von der Emo-Szene in die Punk-Szene;falsche Freunde, Anfälligkeit für Manipulationen und der Wunsch, die Jugendzeit vergessen zu wollen; die dauernde Überschreitung der eigenen Grenzen; Produktdesign an der Hochschule Weißensee; pädagogische Mitarbeit beim Roten Baum; Probleme mit (männlichen) Führungspersonen; die Kreuzberger musikalische Aktion; die Entstehung ihrer Band Menstruationsmassaker nach 4 Jahren im Proberaum; Distillers, Nirvana, Pixies und Team Scheiße; Etablierung über Instagram; Rock Night im Statthaus Böcklerpark; Raum für FLINTA; die Bedeutung von Provokation und Bühnenoutfits; The Rumours; das Kollektiv Aktivismus; die von ihr mitkuratierte Ausstellung „Blut ohne Gewalt“; Produktion mit Moses Schneider; True Crime, Mörder und ihre Geschichten, 911 Vault und noch mehr.
51 Minuten
5 Jahre. 250 Episoden. Und noch mehr Leute zu Gast.
Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.
Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur und Christophers Freischwimmen, den Tod von Lou Koller, PMA, neue Hobbies, polnische Mini-Panzer und die großen Fragen des Lebens.
Feedback irgendwie total erwünscht, aber irgendwie auch nicht... es ist manchmal nicht so einfach mit uns und mit der Welt.
Anyway: Hier ist die EMail-Adresse unddannkampunk@gmail.com
Einmal mehr Zeit, kurz mal alles in Frage zu stellen und sich Gedanken zu machen, ob es weiter gehen kann.
Es geht um einen geplanten Spin-Off, Jobsts Diktatur und Christophers Freischwimmen, den Tod von Lou Koller, PMA, neue Hobbies, polnische Mini-Panzer und die großen Fragen des Lebens.
Feedback irgendwie total erwünscht, aber irgendwie auch nicht... es ist manchmal nicht so einfach mit uns und mit der Welt.
Anyway: Hier ist die EMail-Adresse unddannkampunk@gmail.com
2 Stunden 24 Minuten
Claude & Jobst im Gespräch mit Andi. Wir reden über glücklich nichts zu tun, New Age Meditationsmusik, schwer sich selbst zu finden, der beste Dead Kennedys Song aller Zeiten, frühe NO FX & Tic Tac Toe, dicker Junge mit Skateboard, unconditional love von Oma, eine ganze Schüssel Haselnuss-Pudding von Haas, Sehnsucht nach Internet 1.0, mit Facebook gings bergab, die "Punkrock" von Goldene Zitronen, Against All Authority, Bacardi Breezer, wenn man jung ist nichts niedrigschwellig, Rise from Abuse, schon immer an Büchern interessiert, ein Semester Jura, Stephen King ist mega-captivating, die eigene Vergangenheit nicht archivieren, billige Phrasenhauerei, das Leben ist unendlich, Unmittelbarkeit zum Leben, Selbsterhalter-Studiums-Geld sparen, der Verlag Sonne & Fleisch, ein Jahr lang Selbstfindungsreise in Asien, weg vom Ästhetischen, immer wieder Daoismus, die Jugend würde sagen es manifestiert, nicht an Glück glauben, die Welt steckt voller Wunder, nicht an den Dualismus zwischen Geist & Seele glauben, keine Ahnung von NNDW, geschockt über 1 Million Videoaufrufe, kleine narzisstische Momente, die Nudist:innen im Tränen zu Wein-Video, als wenn live ne Maske gefallen ist, Orang-Utans auf Sumatra, low fi is over, mit Idles in Mannheim, Diagnose im Erwachsenen-Alter, die Band Silk, nie wieder im Leben arbeiten gehen wollen, eine Person die einem gerade steht, ein gewisser Zynismus, der Tod der Realität, vegane Sichuan-Pfeffer, die blaue Lady Ilse Benkö, Erregung öffentlicher Erregung, Kiev Stingl, uvm.
Drei Lieder für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong des 14-jährigen Andi: LEFTOVER CRACK - Gang Control
2) Ein Popsong mit mehr Punk-Attitüde als viele Punkbands: RIO REISER - Mein Manager
3) Dein aktueller Lieblingssong: DIE GOLDENEN ZITRONEN - Schmeiß es weg
Drei Lieder für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong des 14-jährigen Andi: LEFTOVER CRACK - Gang Control
2) Ein Popsong mit mehr Punk-Attitüde als viele Punkbands: RIO REISER - Mein Manager
3) Dein aktueller Lieblingssong: DIE GOLDENEN ZITRONEN - Schmeiß es weg
3 Stunden 14 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Philipp. Wir reden über David Guetta & Peter Hook, der Peak elektronischer Musik, die jeweils besten Songs von Blitz, Poison Idea & Troopers, der MTV Punk Sunday, ein Rolling Stone Beileger über 20 Jahre Punk, die Band KSIN, Schlachtrufe BRD 2, Die Wut, ein Wohlstandsghetto in Gelsenkirchen, Karl Marx aus Papas Bücherschrank, die Hotknives auf nem Stadtfest in Münster, Punk im Pott, Toxoplasma immer geil, der Lost & Found Katalog ersetzt den von AM, der erste Technics 1210er, das Fuck, die Pagan Love Songs Parties, Donnerstag ist Düstertag, nach DAFs letztem Gig auflegen, natürlich Schalke-Mitglied-Sein, 1997 den UEFA-Cup gewinnen, Tränen bei der Meisterschaft 2001, Ingo Anderbrügge, durch Filesharing Leute kennenlernen, ein Interview mit Thees Ullmann, die Partyreihe Remembrance Daze und Death # Disco, 45Grave im Cassiopeia, die großartigen For Against, die Band Fotocrime, eine potentielle UG-Gründung, einige finden Geld halt doch geiler, Le Fete Triste covern deutsche Punk Klassiker in Cold Wave, zum Black Metal Konzert ins Berghain, das Berlin Atonal Festival, die "Gallowdance"-Single von Lebanon Hanover, Lehren aus der Pandemie, 7 Hits in Grau Vol.1 & 2, die vielen Subgenres von elektronischer Musik, Hybrid Moments am Ende eines Techno Sets, Post-Hippie-Technos, DJ Strilipp Phobel, Techno auf dem Brutal Assault, stundenlang vor Techno-Clubs in der Schlange stehen, absolut Team Hedonismus sein, Klangstabil, größte Enttäuschung 2026: Discharge, Le Prince Harry, Ratos de Porao im Reset, Rüdiger & Lumpi, nicht so der Urlaubs-Typ sein, im Kopf Lokalpatriot sein, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied des 14-jährigen Philipp: LOXIRAN - Nur zusammen
2) Ein Song, der Punks Angst vor Techno nehmen kann: Philipp Strobel + Friedemann Kootz - The Night
3) Ein aktueller Lieblings-Song: MORRISSEY - Make Up is a Lie
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied des 14-jährigen Philipp: LOXIRAN - Nur zusammen
2) Ein Song, der Punks Angst vor Techno nehmen kann: Philipp Strobel + Friedemann Kootz - The Night
3) Ein aktueller Lieblings-Song: MORRISSEY - Make Up is a Lie
2 Stunden 58 Minuten
Claude & Christopher im Gespräch mit Kim & Mara. Wir über sensible Menschen im Punk, Kontrolle nicht abgeben können, Worst-Case-Szenarien im Kopf, Queer Eye & weinen bei Avatar – Herr der Elemente, starke weibliche Cartoon-Figuren, rote Rosen hassen, Sehnsucht nach Frieden in einer kaputten Welt, im Kindergarten versehentlich Leuten ins Gesicht treten, warum Mara eigentlich eine 12 von 10 ist, sich selbst permanent überarbeiten, Blasmusik vom Opa, die Ärzte & Nu Metal, DIY-Strukturen in Hamburg, wie man sich über Fragespiele auf Tour besser kennenlernt, Hardcore-Shows als Safe Space für sensible Menschen, MySpace-Freundschaften, das erste Mal Converge hören, die eigene Stimme erst kennenlernen müssen, FLINTA* im Hardcore, Konzerte spielen obwohl man komplett fertig ist, emotionale Menschen, die trotzdem funktionieren müssen, warum man manche Serien zum zehnten Mal schaut und trotzdem heult, gemeinsam auf Tour durchdrehen, zwischen Shoegaze & Screamo, schlechte Gewissen, Commitments & Selbstüberforderung, warum man immer noch nicht gelernt hat Pausen zu machen, sich alles selber beibringen, sich gegenseitig durchs Leben pushen, gemeinsam älter werden in DIY-Strukturen, MySpace als eigene Welt, Viva & MTV beim Fertigmachen für die Schule, die Ärzte-Konzerte als Teenager, die Rockfabrik Augsburg, Ausweise an der Tür abgeben müssen, Linkin Park, Korn & Good Charlotte, Attack Attack! & Crabcore-Frisuren, rosa Haare & Skater-Klamotten, Avril Lavigne als Vorbild, Walls of Jericho & das erste Mal eine Frau schreien hören, Coldburn, Risk It & Lighthouse, die Kantine Augsburg als Jugendzentrum fürs Leben, kleine Underground-Läden die ums Überleben kämpfen, Außenseitergefühle in der Realschule, Hardcore als Ventil & politische Gemeinschaft, warum die Szene früher gleichzeitig Zuflucht und Ausschluss war, One of the boys sein wollen, FLINTA*-Personen im Hardcore früher kaum sehen können, lange denken, dass man höchstens den Merchstand des Boyfriends machen wird, sich erst Jahre später selbst auf die Bühne trauen, warum Repräsentation alles verändert, Typen die Frauen zum Shouten herausfordern wollen, gegenseitigen Support statt Konkurrenz, warum Typen nie gefragt werden, wo früher eigentlich die Frauen waren, Räume einnehmen lernen, Nu Metal als Einstieg in Heavy-Musik, Deftones zwischen Hardcore & Shoegaze, erste Bands in Potsdamer Proberäumen, das Brausehaus-Kollektiv, gegenseitig Merch verkaufen, DIY-Netzwerke aufbauen, Stoner Rock, weiblich gelesene Frontpersonen als Gamechanger, Lashdown & Kira Kanoa, „American Hardcore“ auf DVD, Straight Edge als Gegenbewegung zum Suff-Punk, die Geschichte von Hardcore nacharbeiten, Ostküste vs. Westküste, Hardcore als riesiges Spektrum, warum Genres spannend bleiben, wenn sie sich verändern dürfen, uvm.
3 Stunden 22 Minuten
Claude & Christopher im Gespräch mit Christina. Wir reden über Schiller als heimlichen DIY-Punk, Sturm und Drang als Vorläufer von Hardcore, Goethe-Maximen im Podcast-Quiz, Lessing als Gegenthese zu KI, Wahrheit vs. Wahrheitsfindung, die Räuber, You can get it if you really want, Ärztin sein zwischen Hilflosigkeit & Sinnstiftung, Palliativstationen & Hospizarbeit, warum man nie richtig ankommt, keine Lust auf den Mars, Sand hassen, Astronauten, Sternstaub, Roadtrips durch Portugal, das schöne Gefühl sich selbst zu vergessen, auf der Bühne den Kopf ausschalten, schüchtern sein & trotzdem exzessiv performen, Bühnen-Outfits als Freiheitsgefühl, verschiedene Facetten derselben Person, akademische Welt, FLINTA* im Punk vs. Wissenschafts-Alltag, warum man nur mit Leuten arbeiten sollte, die einen akzeptieren wie man ist, Dreikönigskeller Frankfurt, schwierige Familiengeschichten, Kriegsfolgen & Leistungsdruck, warum Schüchternheit nicht aus dem Nichts kommt, mit der eigenen Mutter über die Kindheit sprechen, Klavierunterricht & Ballade Pour Adeline, nerviger Klavierlehrer, untalentiert genannt werden, Mod sein in den späten 90ern, 60s, Ehekrach in der Bandprobe, Du-Botschaften, warum man Streitkultur lernen kann, Akademiker-Väter ohne Schulabschluss, Unternehmer-Mentalität aus dem Nichts, gut situiert aufwachsen & sich trotzdem komisch fühlen, ADHS, als Jugendliche nie richtig in die Schule passen, eine manipulative beste Freundin, mit 16 im KUZ in Mainz tanzen gehen, Mod-Frisuren & Haarspray, erste Küsse am Bahnhof, Faustschläge in die Luft vor Glück, Kleinstadtflucht aus der Pfalz, Indie-Schuppen in Wiesbaden, warum manche Menschen aufhören Musik zu machen, Ex-Freunde verlieren, mit Anfang 20 einfach Frauen für eine Band ansprechen & in drei Wochen die erste Band gründen, Ida Red, Schüchternheit mit Ehrgeiz bekämpfen, Musik machen wollen obwohl man eigentlich nichts kann, uvm.
2 Stunden 22 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Isabell. Wir reden über sogenannte Frontpersonen, seit der Geburt gleich aussehen, immer mal anders aussehen, Großkotzigkeit, Fremdgehen und Verzeihen, Interesse an Merch-Design, ein nerdiger Comic-Store um die Ecke, Green Day cool gefunden haben, Waschbär-Style-Make-Up, Ty Segall, übel coole Eltern, klassischer Dad-Rock, der Kurbelkasten in Hann. Münden, alles kann nichts muss, nie ne Konsole besessen haben, World of Warcraft besessen haben, V+ Curuba aufm Dorffest, musikalische Früherziehung, nie Hosen tragen, relativ verkopft sein, Glaubenssätze in Familien, das Haus in Kassel, die Mutter, Night Viper in der Goldgrube, kein Bock Cocktails zu machen, Mittwoch ist Muttertag, Antisemitismus auf der Documenta, während des Konzerts an alles Mögliche denken, La Pochette Suprise Records, mehr Schlägerei als Konzert, miese YouTube-Kommentare, Plakat fürs Open Air Kino Festival in Kassel, eher Handwerkerin als Künstlerin, Logos mit Wiedererkennungswert, angekommen fühlen, auf jeden Fall Kneipenkind sein, Säure hebt den Geschmack, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass
2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls
3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblings-Lied der 16-jährigen Isabell: BILLY TALENT - Devil in a Midnight Mass
2) Ein Song mit dem man Isabell auf die Tanzfläche locken kann: ANGEL HAZE - Werkin Girls
3) Ein aktuelles Lieblingslied: DES´REE - Life
1 Stunde 42 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Moses. Wir reden über Auspumpen von Seen, Musik nur noch analytisch hören, das letzte Studioalbum von Devo, mehr Interesse an Bands als an Einzelmusiker:innen, relativ einfach Musik machen können, Dead Kennedys komplett abfeiern, "Soundtracks zum Untergang", Luft-Schlagzeug im Sound, Iron Butterfly, der Edit des Jahrtausend von "Strawberry Fields", die Dachbodenzeit Anfang der 80er, es wird spannend wenn es rechts und links ausbricht, Aufnehmen im Proberaum von Ideal, Queen-Konzerte zu Ostern, Crime & the City Solution, Pixies feiern sich selbst auf MTV, gute Laune in der Stadt, nach dem Demo gings bergab, es fühlt sich wie verlassen werden an, die lohnenswerte Roland Kaiser-Doku, die nicht so lohnenswerten Bücher von Rick Rubin, ein Kreator-Weihnachtsalbum, ein Song von Ätna wird kommen, Mentruationsmassaker & Grenzkontrolle, ein humanoider Roboter zur Zeit des Falkland-Krieges, das neue Foo Fighters-Album, Kapa Tult im Hole 44, uvm,
Drei Songs für die Playlist:
1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
Drei Songs für die Playlist:
1) EIn richtig guter deutsche Punk-Song: KREATOR - Hordes of Chaos
2) Ein Lieblings-Lied des 30-jährigen Moses: NIRVANA - Smells Like Teen Spirit
3) Ein aktuelles Lieblingslied: KAPA TULT - ARD Mediathek
2 Stunden 53 Minuten
Caroline & Jobst im Gespräch mit John. Wir reden über Sammeln, ein geklautes Transcend-Shirt im Zoro, es mit Zann übertrieben haben, Beastie Boys & Sex Pistols Platten geborgt, über den Cousin Kontakt zu den Ostpunk-Bands, das Hinterfragen von Autoritäten, Provokation mit dem Beatles-Namen, Stasi-Vermutungen, Antje vom NDR, extreme Angst vor Armee & Militär, nie das Image einer Band angenommen haben, mitm gepimpten Fahrrad mit Mopedreifen über die LPG-Felder, Quelle-Agenturen, Nazi-Agriffe während der Baseballschlägerjahre, alle Subkulturen zusammen, Sick of it All im Zoro, Nazi-Alarm während Born Against & Ambush, Feeling B in Ebersbrunn, eine Viertel-Stunde Sirene bei Sandow, ein Problem mit Labels haben, versteckter Klarer, einfache Blues-Akkorde auf der Akkustik-Gitarre, DDR-Röhrenradio als Verstärker, Gitarrenunterricht per YouTube, Sex & Violence-Cover, Rüdiger von Lifeforce, das New Bedford Fest 1996, bewußtlos bei Lifetime, Show-Hopping in den 90ern, der Erste an der Essensausgabe, Popper im Herzen, auf Tour mit Iceburn, immer n Wasserkocher dabei, mit Erwartungsdruck kämpfen, der krasse Boys Club der 2000er, gern an Sachen hängen, mit Unbroken im Festsaal, das Button-Business, kein Bock auf Siebdruck, Ärger mit Engine Down, 20000 Buttons fürs Bandhaus, Dreh fürs ZDF, Earth First vs. Earth Crisis, fehlendes Wechselmodell, die erste Generation die Subkultur ins Alter bringen, cool mit Unprofessionalität umgehen, Painting & Gold Disco Ship, gern kochen, kaum noch gute Roggenbrötchen kriegen, ein übelst einfaches Rezept von Zucker & Jagdwurst, Wissen mit Johnny, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again
2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride
3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste DEPECHE MODE-Song aller Zeiten: Never Let me Down Again
2) Ein Hardcore‑Song, der John bis heute begleitet: WAXWING - One for the Ride
3) Ein richtig guter aktueller Song: K. FLAY - Can´t Sleep
2 Stunden 57 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Sabrina. Wir reden über Doktortitel in Ausweisen, Lügen, mögliche Begrenzung der Freedom of Speech nach wissenschaftlichen Vorgaben, bestimmte Begriffe als Beleidigung, hoffnungsvoller als vor 10 Jahren sein, Schnürsenkel, es schaffen, erste Lerneinheit: Frauen- und Geschlechterforschung, das Private ist politisch, Born a punk, Nina Hagen & Thomas Gottschalk, Deutschpunk von A bis Z durchspielen, "Lange, du bewegst Dich wie n Hammerwerfer", Urlaub im Sauerland, Traumlandpark, Vaters elf Geschwister, mit 13 Psychologie-Bücher lesen, große Fragen nach Vergebung, kritische Täterarbeit, das Projekt "Kein Täter werden", in Berlin mit Leuten ausm Ruhrgebiet abhängen, zu viele wilde Cousins, doch nicht ins Mädchen-Gymnasium passen, mit 14 rauchen anfangen, Affinität zur Love Parade, Plateau-Buffalos, Onkelz & Techno, das eigene Distinktionsverhalten, schon immer Geschichten schreiben, echte blaue Briefe, Hausarrest & Fernsehverbot, Gabber in 90ern, Gras von Schlumpf holen, erstmal n FSJ, Pädagogik-Studium, traumatisierende Erlebnisse im Altenheim, Intersektionalitätsfoschung, große Leidenschaft für Wissenschaftstheorie, ein ganzes Semester Hannah Arendt, Gruppenarbeit zu Incels, Punk & Arbeit gehören nicht zusammen, Vorlesungen halten können, potentielles Imposter-Syndrom, "Pädagogik der Vielfalt" von Annedore Prengel, "out of order - high quality trash", Lügen sehr sehr ernst nehmen, kann man Gedanken eigentlich heilen, Auseinandersetzung über Haltung, Berlin irgendwie immer scheiße, ziemlicher Wessi sein, Stiefel-Nazis an den Bahnhöfen, der küchenpsychologische Begriff "Toxische Männlichkeit", die Wichtigkeit von Begrifflichkeiten, Fleischkonsum & Männlichkeit, der vegane Weihnachtsmarkt im Duisburger Lokal-TV, "Hey, Guten Morgen, wie geht´s Dir", uvm
Drei Songs für die Playlist
1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking
2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig
3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
Drei Songs für die Playlist
1) Ein richtig guter Gabber-Song: NEOPHYTE - Braincracking
2) Ein Lieblings-Lied der 25-jährigen Sabrina: BASH! - Selig
3) Ein aktuelles Lieblingslied: SITTENDEZERNAT - Kneipe
2 Stunden 55 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
3 Stunden 3 Minuten
Christopher & Jobst im Gespräch mit Nils. Wir reden über Eheverträge, Rahel Hirsch, Mozart-Variationen von Fernando Sor, mit 16 vorm Burger King prügeln, Auto-Hass, Schlüsselkind vor VIVA, die tiefhängenden Gitarren von Bad Religion, Chad Smith auf dem Drumeo-Channel, für Kinder ungeeignete Urlaube, zu Bridge over Troubled Water Rommee spielen, Best of CCR, der erste Iro mit 13, ein Treffen mit Marky Ramone, Aufmucken gegen Rechts in Weyhe, Anti-Irak-Kriegs-Demo in Berlin, Gespräche mit dem Großvater, beim Amtsgericht in Syke sitzen, Grillen & Kiffen, Iro in verschiedenen Ausführungen, die Band Ruth Ruth, Riesen-Hits von Alannis Morissette, eine RATM-Plagiatsband, Nachtdienste auf der Stadtteilfarm, BWV 915 von Bach, Akkordeon-Unterricht bei einer russischen Lehrerin, On Canvas auf MySpace, erste DIY Shows, eine tolle Musik-Theorie-Lehrerin, auf Tour mit THE DILLINGER ESCAPE PLAN, mehr Resilienz durchs Fokussieren aufs Kleine, Social Media, 6-wöchige Touren im Dropstitch-Kanadier, deftiger Eintopf aus Chinakohl, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot
Drei Songs für die Playlist:
1) Der beste RAMONES-Song ever: I wanna live
2) Ein Lieblings-Lied vom 21-jährigen Nils: DELBO - Peroma
3) Ein aktuelles Pop-Lied, das Nils gern hört: JULIEN BAKER - Bloodshot