Vom Olympiasieger zum Gründer der nächsten olympischen Sportart. | Mo Fürste

Vom Olympiasieger zum Gründer der nächsten olympischen Sportart. | Mo Fürste

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Mo Fürste — 3x Olympiasieger. Und dann nochmal bei
null.


Als Hockeyspieler verdiente man in Deutschland kein Geld.
Olympiasieger hin oder her. Während die Öffentlichkeit glaubte,
olympische Athleten verdienten 6.500 Euro netto im Monat, waren
es in Wahrheit durchschnittlich 636 Euro.


Moritz Fürste wusste das. Also studierte er nebenbei, spielte in
der indischen Hockey-Liga, arbeitete in einer Hamburger
Werbeagentur und gründete mit 33 Jahren HYROX.


617 Teilnehmer beim ersten Event. 1,6 Millionen heute. 15.000
Gym-Lizenznehmer in 40 Ländern. 135 Events pro Jahr. Und das
Gespräch mit dem Internationalen Olympischen Komitee läuft
bereits.


Über 200 Millionen Umsatz pro Jahr. Tendenz stark wachsend!


In diesem Gespräch erzählt Moritz, wie HYROX in der Corona-Krise
kurz vor dem Ende stand und wie sie sich durch Testzentren
retteten. Wie aus einem Hamburger Event ein globaler Sport wurde.
Warum Deutschland eine Monosportkultur hat, die uns bei Olympia
schadet. Und warum er überzeugt ist: Wer HYROX einmal macht,
macht es für immer.


Sein stärkster Satz aus dem Gespräch:


„Im Leben gibt es kein Scoreboard. Das macht es so viel
schwieriger als im Sport."
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