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Beschreibung
vor 6 Tagen
Als Kind mochte Lara Rüter Affen nicht besonders. Zu laut, zu
unberechenbar, zu stinkig. Heute hat der Geruch im Affenhaus - eine
Melange aus Moder, Mist und Moschus - eine beruhigende Wirkung auf
sie. "Es macht körperlich etwas mit mir, etwas Schönes", erzählt
die Lyrikerin.
Mit "Affenliebe" hat Lara Rüter bei Hanser einen Text
veröffentlicht, der erstaunlich viel zusammenbringt: Es ist eine
Geschichte über wilde Tiere und das Menschsein, über eine
Abtreibung, den Tod, Trauer, die eigene Herkunft und immer wieder
über Scham. Im Gespräch mit Andrea Schwyzer spricht die
Mittdreißigerin über die Wirkmacht von Sprache und den befreienden
Prozess des Schreibens. Ist das Prosa, Lyrik, Essay? Klassifizieren
lässt sich Rüters Text "Affenliebe" nicht. Er wirkt.
unberechenbar, zu stinkig. Heute hat der Geruch im Affenhaus - eine
Melange aus Moder, Mist und Moschus - eine beruhigende Wirkung auf
sie. "Es macht körperlich etwas mit mir, etwas Schönes", erzählt
die Lyrikerin.
Mit "Affenliebe" hat Lara Rüter bei Hanser einen Text
veröffentlicht, der erstaunlich viel zusammenbringt: Es ist eine
Geschichte über wilde Tiere und das Menschsein, über eine
Abtreibung, den Tod, Trauer, die eigene Herkunft und immer wieder
über Scham. Im Gespräch mit Andrea Schwyzer spricht die
Mittdreißigerin über die Wirkmacht von Sprache und den befreienden
Prozess des Schreibens. Ist das Prosa, Lyrik, Essay? Klassifizieren
lässt sich Rüters Text "Affenliebe" nicht. Er wirkt.
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