Feature 52 | Musik-Biopics - Wieso sind sie so erfolgreich?

Feature 52 | Musik-Biopics - Wieso sind sie so erfolgreich?

vor 3 Tagen
von Christopher Hunold
1 Stunde 35 Minuten
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Das Kompetenzzentrum für musikalische Belange

Beschreibung

vor 3 Tagen
Michael, Rocket Man, Springsteen, Bohemian Rhapsody und und und.
Musik-Biopics sind das erfolgreichste
Paint-By-Numbers-Marketingtool des Musikmainstreams und des
aktuellen Kinos.Kanonisierte Künstler:innen, die ihre eigene
glattgeschliffene Held:innengeschichte erzählen dürfen und Wahrheit
damit allzuoft einfach überschreiben. Aktuellestes Beispiel ist der
Clusterfuck namens "Michael", der so fragwürdig wie erfolgreich
ist. Das alles ergibt Sinn. IPs are everything. Und wo, wenn nicht
bei den größten aller Namen, können Zuschauer*innen garantiert
werden? Wieso authentisch sein, wenn ohnehin nur ein Gefühl
verkauft wird. Warum boomen Musik-Biopics mehr denn je? Wer ist
wirklich dafür verantwortlich? Wieso lohnt ein Blick auf die Labels
und Rechteinhaber dahinter? Waren die Filme schon immer so
formelhaft oder erwarten wir einfach zu viel? Welche Ausnahmen gibt
es und wie kann ein guter Film über die Kraft von Musik wirklich
aussehen? Und will Michael Jackson return in Avengers Doomsday? Das
sind nur ein paar der Fragen, die Christopher zusammen mit
Christian Eichler vom Filmpodcast CUTS heute beantworten will.
Dieses Feature von Track17 ist eine Crossover-Folge mit "CUTS - Der
kritische Filmpodcast" und ist in ähnlicher Form auch in dessen
Feed verfügbar. Für die volle Experience hört ihr am besten beide
Folgen. Zu wem würdet ihr euch ein Biopic wünschen? Welches lohnt
sich? Schreibt uns in die Kommentare.
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