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Episoden
21.05.2026
1 Stunde 35 Minuten
Michael, Rocket Man, Springsteen, Bohemian Rhapsody und und und. Musik-Biopics sind das erfolgreichste Paint-By-Numbers-Marketingtool des Musikmainstreams und des aktuellen Kinos.Kanonisierte Künstler:innen, die ihre eigene glattgeschliffene Held:innengeschichte erzählen dürfen und Wahrheit damit allzuoft einfach überschreiben. Aktuellestes Beispiel ist der Clusterfuck namens "Michael", der so fragwürdig wie erfolgreich ist. Das alles ergibt Sinn. IPs are everything. Und wo, wenn nicht bei den größten aller Namen, können Zuschauer*innen garantiert werden? Wieso authentisch sein, wenn ohnehin nur ein Gefühl verkauft wird. Warum boomen Musik-Biopics mehr denn je? Wer ist wirklich dafür verantwortlich? Wieso lohnt ein Blick auf die Labels und Rechteinhaber dahinter? Waren die Filme schon immer so formelhaft oder erwarten wir einfach zu viel? Welche Ausnahmen gibt es und wie kann ein guter Film über die Kraft von Musik wirklich aussehen? Und will Michael Jackson return in Avengers Doomsday? Das sind nur ein paar der Fragen, die Christopher zusammen mit Christian Eichler vom Filmpodcast CUTS heute beantworten will. Dieses Feature von Track17 ist eine Crossover-Folge mit "CUTS - Der kritische Filmpodcast" und ist in ähnlicher Form auch in dessen Feed verfügbar. Für die volle Experience hört ihr am besten beide Folgen. Zu wem würdet ihr euch ein Biopic wünschen? Welches lohnt sich? Schreibt uns in die Kommentare.
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16.05.2026
1 Stunde 18 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Carla dal Forno - Confessions Durch sie wurde vernebelter Leftfield-Pop mit minimalistischem Post-Punk- und Dub-Einschlag zu seinem eigenen Genre. Ihrem eigenen Genre. Und dann schreibt sie solch wunderschöne Sätze wie: »Sometimes I miss you when I am feeling bored.« . Treeboy & Arc - GOOSE Die neue britische Gitarrenmusik ist in der zweiten Reihe angekommen. Aber ist das wirklich schlimm und ist Innovation wichtiger als Hits? Seefeel - Sol.Hz Sie waren die erste "Gitarrenband", die in den 90ern zum Label WARP wanderte. Kaum jemand hat sich in so kurzer Zeit so radikal neu erfunden. Ruhen sie sich darauf jetzt aus und was kann das erneute Comeback? Lone - Hyperphantasia Seit anderthalb Dekaden ist der bunte, ravige House des Briten Sonnenscheimagnet. Auf dem neuen Album schraubt er jetzt kräftig an der Intensität und auch am Kitsch. Für wen ist das eigentlich? Makthaverskan - Glass Bones Worauf man sich verlassen kann? Alle vier bis fünf Jahre kommen die Schwed*innen von Makthaverskan mit jangly Post-Punkt und Dream Pop zurück, der weiß, wie das mit den Melodien funktioniert. Dazu empfehlen wir neue Musik von Loraine James, Untold, Gigi Girls, Upsammy & Valentina Magaletti, Polygonia uvm.
Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: ESC-Songs und MJ Guider – [00:05:24] Carla dal Forno - Confession
– [00:16:54] Playlist Part 1: Softcult, Loraine James, Nature Morte, Trex – [00:22:32] Treeboy & Arc - Goose – [00:36:39] Seefeel - Sol.Hz – [00:47:38] Playlist Part 2: Gigi Girls, Bound By Endogamy, Alix Perez, Fireground – [00:52:16] Lone - Hyperphantasia – [01:03:58] Makhtaverskan - Glass & Bones – [01:13:01] Playlist Part 3: Upsammy & Valentina Magaletti, Submarine, Polygonia, Untold – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
Carla dal Forno - Under The Covers Softcult - Pill To Swallow Loraine James - In A Rut Nature Morte - BLUE Trex - Wipe the Page Treeboy & Arc - Hangnail Seefeel - Ever No Way Gigi Girls - Baci al Sole Bound by Endogamy - Never Wake Up Again Alix Perez - Cape Reinga Fireground - Elisir Lone - Triton Makthaverskan - Glass and Bones Upsammy & Valentina Magaletti - Superimposed Submarine - Grounding Polygonia - Ceaseless Motion Untold - It’s Not My Fault but It Is My Problem
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18.04.2026
58 Minuten
Track17 ist wieder da. Weil in den ersten Monaten so viel gute Musik veröffentlicht wurde, besprechen wir die ersten Highlights des Jahres in einem Abwasch und aufgeteilt nach Genres. Alles Elektronische: Roska - Green Apple 12” Shackleton - Euphoria Bound Xylitol - Blumenfantasie Carre - Hibiscus EP Placid Angles - Canada VA - Tempa Allstars 9 Servicio al Cliente - Alien Tropical Sub Basics - Zero Point Suzukie & Cash Kru - Far Away in the Distance Molecular - One Dub Nørbak - Chuva Gitarre: deathcrash - Somersaults VA - Help (2) Blackwater Holylight - Not Here Not Gone Dagmar Zuniga - in filth your mystery is kingdom / far smile peasant in yellow music PVA - No More Like This Bibi Club - Amaro Ellende - Zerfall Andere Musik: Laurel Halo - Midnight Zone Julinko - Naebula Delphine Dora - L'inéluctable pulsation du temps Diagonale Des Yeux - Madeleine Ben Vince - Street Druid Renatto Olivares - Aguas Raras YIN YIN - Yatta Julianna Barwick & Mary Lattimore - Tragic Magic Hip-Hop/Rap/R&B: Ms Ray - Melt Sassy 009 - Dreamer+ SY3 - Sleepwalker A$AP Rocky - Don’t Be Dumb Setlist: – [00:00:00] Was ist 2026 bislang für ein Musikjahr? – [00:13:07] Elektronisches: Shackleton, Placid Angles, Sub Basics uvm. – [00:30:04] Gitarre: deathcrash, PVA, Bibi Club uvm.
– [00:40:38] Andere Musik: Laurel Halo, Renatto Olivares, Ben Vince uvm. – [00:51:53] Rap/RnB: Ms Ray, A$AP Rocky, Y3 uvm.
Songs für die Playlist: - Shackleton - Contagious Illusion - Xylitol - Südwestwind - Placid Angles - We Cry With You - Sub Basics - Loon - D1 - Oni - Molecular - Cold Classic - Nørbak - Sonho - Servicio al Cliente - Suelta Por La Pampa - Suzukie - Illumination - deathcrash - NYC - PVA - Mate - Blackwater Holylight - Bodies - Laurel Halo - Twilight Zone - Ben Vince - Street Druid - Julianna Barwick & Mary Lattimore - Melted Moon - YIN YIN - In Search of Yang - Renatto Olivares - Trabajo del Tiempo
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05.01.2026
2 Stunden 8 Minuten
Alle Links zu den Playlists, die kompletten Top-50-Alben- und Top-100-Songlisten inkl. ihrer Texte findet ihr in den Shownotes und auf track17podcast.de Was war die beste Musik aus den "Genres" House/Techno, Gitarre, Pop/Art Pop, Bass/Beats, Rap/RnB und unserem Klassiker Andere Musik? Was waren die wichtigsten Reissues, Compilations und was war der einzig wahre Song des Jahres? Der letzte Podcast des Jahres ist wieder der große Jahresrückblick, in dem wir das Beste, was die Musik uns dieses Jahr gegeben hat für euch noch einmal hervorheben und in jeder Kategorie unsere Sieger küren. Von Joanne Robertson über Elaine Howley, Rapt, billy woods, Erika de Casier, Raisa K, lynyn bis Bloc Party (!) und Molly Nilsson. Und und und. Ja, wir wurden verwöhnt. Aber wer war denn nun besser als alle anderen? Als Service gibt's dazu wieder die Playlists mit den Top 100 Songs des Jahres und den Top 50 Alben des Jahre. Jetzt folgen und direkt nachhören. [Setlist] - [00:00:00] Wie war das Musikjahr 2025? - [00:26:36] Genre 1: Avantgarde-Pop/Art-Pop/Synth-Pop - [00:45:00] Genre 2: House/Techno - [00:52:34] Genre 3: Bass/Beats - [01:00:11] Genre 4: Gitarre - [01:19:10] Genre 5: Rap/RnB
- [01:27:50] Genre 6: ~andere musik~ - [01:45:22] Bonus 1: Reissues - [01:54:05] Bonus 2: Compilations - [01:58:19] Song des Jahres
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24.11.2025
1 Stunde 16 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: Rat Heart – Dancin’ In The Streets (Modern Love) Mit wenig mehr als einer Gitarre, etwas Hall und einer brüchigen Stimme baut Tim Boogizm ein Universum, das gleichzeitig karg und überwältigend wirkt. Der staubige, schroffe und dennoch schöne Songwriter-Soul ist so betont unheimlich, finster und nicht von dieser Welt. Das ergibt eine der spektakulärsten Platten des Jahres. Auch wenn wir uns nicht ganz einig werden: Eine zweite Platte wie diese hat es 2025 nicht gegeben. Sudan Archives – The BPM (Stones Throw Records) Y2K-Retrofuturismus und digital gedachte, empowernde Themen spielen die Hauptrolle auf dem neuen Album der Violinenvirtuosin Sudan Archives. Vielleicht zündet hier nicht jeder Track, aber die bewusst nicht negativ ausgelegte Technikthematik fordert uns ein bisschen heraus und hinterfragt die Rolle des Menschen in unserer Zukunft. Wenn es denn noch eine gibt? Just Mustard – We Were Just Here (Partisan Records) Die irische Band Just Mustard hat sich nach einem eher introvertierten letzten Album jetzt für die lauteren Töne entschieden. Auch die Songtitel werden mittlerweile in ALL CAPS geschrieben. Die Vocals von Katie Ball drehen sich durch die turmhohen Gitarrenwände, und die Songs kämpfen in all dem Noise um jede Melodie. Erfolgreich. Oder? Silvana Estrada – Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music) Melanie zieht gen Mexiko und bringt ein Kammer-Folk- und Singer-Songwriter-Album mit, das übersetzt so viel bedeutet wie „Sanfter Regen wird kommen“. Und wenn die Platte auch noch genau danach klingt, dürfte man auch mal reinhören. Efdemin – Poly (Ostgut Ton) Philip Sollmann alias Efdemin hat zuletzt vor sechs Jahren ein Album veröffentlicht. Zeit wurde es also für eine Rückkehr. Das Update seines ohnehin schon sehr deepen Techno-Ansatzes geht voll auf, weil er mit teilweise mikroskopisch kleinen Verschiebungen und einem feinen Gespür für Rhythmus und Repetition eines der spannendsten Technoalben des Jahres veröffentlicht. Dazu empfehlen wir neue Musik von Carrier, Betty Hammerschlag, billy Woods, Wednesday, hat-girls, Clark uvm.
Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Gorillaz und Haftbefehl
– [00:10:15] Rat Heart - Dancin’ In The Streets (Modern Love)
– [00:19:45] Playlist Part 1: Carrier, Betty Hammerschlag, billy woods, Wednesday
– [00:25:54] Sudan Archives - The BPM (Stones Throw)
– [00:36:03] Just Mustard - We Were Just Here (Partisan Records)
– [00:45:21] Playlist Part 2: eat-girls, Onion, Saba, César y su Jardín
– [00:50:07] Silvana Estrada - Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music)
– [00:57:25] Efdemin - Poly (Ostgut Ton)
– [01:07:52] Playlist Part 3: The Reds, Pinks and Purples, Juana Molina, Armand Hammer & The Alchemist, Clark – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
Rat Heart - Always Be A Brave Little Cunt
Carrier - Outer Shell
Betty Hammerschlag - Fake Girl billy woods - Waterproof Mascara Wednesday - Townies Sudan Archives - A Bug’s Life Just Mustard - We Were Just Here eat-girls - Off The Onyon - Schiefe Bahn Saba - high tides César y su Jardín - Todos los Fuegos al Fuego Silvana Estrada - Dime Efdemin - Signal To Noise The Reds, Pinks & Purples - Upside Down In An Empty Room (Slow Version) Juana Molina - uno es árbol Armand Hammer & The Alchemist - Crisis Phone Clark - Negation Loop
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Über diesen Podcast
Die besten aktuellen Platten, Features über alles zum Thema Musik,
Interviews und eine Playlist mit den besten neuen Songs on top.
Christopher Hunold spricht in den Reviews mit Melanie Loeper und in
den Features mit Gäst*innen über das, was auf den Plattenteller
gehört oder was die Musikwelt oder uns gerade bewegt. Denn: Wer ist
in den Stunden der größten Niederlagen dabei? Wer hört zu, wenn
sonst niemand da ist? Wer sorgt für die großen wie kleinen Momente?
Eben. Nur Musik. Und genau darüber muss gesprochen werden. In
Track17 treffen wir uns regelmäßig, um als helfende Hand im
Release-Dschungel Empfehlungen zu geben, präsentieren Interviews
oder sprechen mit Gäst*innen in Features über alles, was die
Musikwelt hergibt. Auf der Playlist "Track17 - Playlist zum
Podcast" gibt's die 17 Songs des Monats direkt zum Nachhören dazu.
Ob Labelliebling, Outsider-Zeug, zufällige Plattenladen-Eroberung
oder König des YouTube-Algorithmus. Track 17 – der Musik-Podcast
Regelmäßig ergänzte Spotify-Playlist mit Songs aus den Folgen:
spoti.fi/2G5xdUG
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