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Track17 - Der Musikpodcast

Track17 - Der Musikpodcast

Christopher Hunold & Melanie Loeper 152 Episoden Neueste vor 1 Woche

Das Kompetenzzentrum für musikalische Belange

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Episoden

1 Stunde 18 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Das schottische Duo Gichard mag die Welt genauso wenig verstehen wie wir, nutzt aber vernebelten Lo-Fi-Post-Punk und wirre wie absurde, dabei trotzdem einschlagende Texte, damit wir uns dabei nicht so alleine fühlen. Eine der Platten des Jahres. Sagt zumindest Christopher. Melanie feiert ein anderes Duo. Batu und Donato Dozzy kommen für ihr erstes gemeinsames Album voll von rhythmisch vertracktem Techno zusammen. Kieran Hebden aka Four Tet zerstört derweil unsere Bildschirme und Musik-Apps mit seinem „Windings“-Projekt, das die Frage aufwirft, ob er das Alias extra gewählt hat, um in Ruhe wieder zu seinem alten Sound zurückzukehren. Die Band Widowspeak schaut auch zurück und wir machen mit. 20 Jahre zurück, um genau zu sein, denn „The Warning“ von Hot Chip kommt zum 20. Geburtstag, neben zwei anderen Hot-Chip-Platten, noch mal heraus. Und ja, wir müssen über „Boy From School“ reden. Wie gut ist das gealtert und wie sah die Musikwelt 2006 aus? Platten: Gichard - Chins For Lefty Batu & Donato Dozzy - Exhale Four Tet - TEXT059 Widowspeak - Roses Hot Chip - The Warning/Made In The Dark/One Life Stand Songs für die Playlist: Gichard - Your Private Hell Der Assistent - Ultramarin Emer - Time Test (feat. Ugnė Uma) INVT - Salsa Swing Acid Arab - Ma7boubi Batu & Donato Dozzy - Swarm Four Tet - Track 02 Kahn - Giallo Worldpeace DMT - Bigger Than Jesus The Alchemist - Gutter Pain Luke Alessi - What Is Cool? Widowspeak - Roses Hot Chip - Boy From School Cosey Müller - Neue Ungemütlichkeit Scarlett O’Malley - Listo, Listo, Listo! Office Dog - Front Row Seat The Foreign Resort - Endurance
1 Stunde 25 Minuten
Info: Audiofehler behoben. Neu laden bzw. Cache löschen. Kritik? Content? Any difference? Christopher und Kulturjournalist Kristoffer Cornils schauen auf gestern, heute und morgen. Von "Niemand braucht noch Musikjournalismus" zu "Er muss sich doch nur neu erfinden." Jahr für Jahr verabschieden wir Musikmagazine und Websiten, monieren Relevanzverluste und stellen uns die Frage: "Wer soll das eigentlich alles noch bezahlen?" Will das noch wer bezahlen? Wie hat sich die Aufgabe des Musikjournalismus über die Jahrzehnte verändert? Reicht Musik noch als Thema aus oder braucht es das Drumherum? Ist der Vibeshift real und haben wir es verlernt, wirklich kritisch zu sein? Welche Auswirkungen hat die Creator Economy auf Inhalte und Qualität? Wieso kann diese ellenbogige Fantanoisierung nicht die Antwort sein? All das führt dazu, dass Musikjournalismus zur Klassenfrage und zum Hobby wird. Ernsthaft davon leben? Good luck. Und ist der Preis dafür nicht ein ganz anderer? Welche publizistischen Ideen braucht es deshalb? Es gibt auch positive Beispiele. Das und weitere Themen in einem Feature, das sich große Mühe gibt, positiv zu bleiben. Klappt es auch?
1 Stunde 33 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Wieso ist ausgerechnet diese unscheinbar wirkende Downbeat- und Mystery-Musik des Duos Boards of Canada in den letzten Wochen für so viel Gewese verantwortlich gewesen und hatte DJ Seinfeld eigentlich eine andere Chance als die Flucht nach vorne, um den LoFi-Fluch loszuwerden? Und wieso soll ein Erdbeben Auslöser für den pluckernden Spieluhren-Chanson von Anadol und Marie Klock gewesen sein? Darf Dubstep dank Beatrice M wieder vor die Tür? Fragen über Fragen. Zum Glück haben wir die Antworten in der neuen Ausgabe des Track17-Musikpodcasts. Die ersten 15 Minuten geht es um Grönemeyer, einen ausgetauschten Sasha, silberne Fußbälle und Tornetze in Rostock. Danach starten wir mit den Besprechungen. Platten: Boards of Canada - Inferno DJ Seinfeld - If This Is It Anadol & Marie Klock - Manivelles Loose Fit - Bittersweet Excess Beatrice M - Sinking Songs für die Playlist: Boards of Canada - Father and Son Martyn - Phantom Jazz Gichard - Posthumous Hologramm Anadol & Marie Klock - Rentrer A La Maison Kalia Vandever - Waiting / Murmuray Truthpaste - Never Gonna Give Beatrice M - so, jadore (als Ersatz) Shed - Double Scoop Tujiko Noriko - Kikoeru Pon DJ Seinfeld - Quakin’ Loose Fit - Bittersweet Excess Architectural - Psychedelic Dancefloor Visions Sub Basics - Rolling Thunder DJ Sofa - Coming In Clark - Relentless Opponent Fabiano do Nascimento & Vittor Santos Orquestra - Tema em Harmônicos Vince Staples - Blackberry Marmelade
1 Stunde 35 Minuten
Michael, Rocket Man, Springsteen, Bohemian Rhapsody und und und. Musik-Biopics sind das erfolgreichste Paint-By-Numbers-Marketingtool des Musikmainstreams und des aktuellen Kinos.Kanonisierte Künstler:innen, die ihre eigene glattgeschliffene Held:innengeschichte erzählen dürfen und Wahrheit damit allzuoft einfach überschreiben. Aktuellestes Beispiel ist der Clusterfuck namens "Michael", der so fragwürdig wie erfolgreich ist. Das alles ergibt Sinn. IPs are everything. Und wo, wenn nicht bei den größten aller Namen, können Zuschauer*innen garantiert werden? Wieso authentisch sein, wenn ohnehin nur ein Gefühl verkauft wird. Warum boomen Musik-Biopics mehr denn je? Wer ist wirklich dafür verantwortlich? Wieso lohnt ein Blick auf die Labels und Rechteinhaber dahinter? Waren die Filme schon immer so formelhaft oder erwarten wir einfach zu viel? Welche Ausnahmen gibt es und wie kann ein guter Film über die Kraft von Musik wirklich aussehen? Und will Michael Jackson return in Avengers Doomsday? Das sind nur ein paar der Fragen, die Christopher zusammen mit Christian Eichler vom Filmpodcast CUTS heute beantworten will. Dieses Feature von Track17 ist eine Crossover-Folge mit "CUTS - Der kritische Filmpodcast" und ist in ähnlicher Form auch in dessen Feed verfügbar. Für die volle Experience hört ihr am besten beide Folgen. Zu wem würdet ihr euch ein Biopic wünschen? Welches lohnt sich? Schreibt uns in die Kommentare.
1 Stunde 18 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Carla dal Forno - Confessions Durch sie wurde vernebelter Leftfield-Pop mit minimalistischem Post-Punk- und Dub-Einschlag zu seinem eigenen Genre. Ihrem eigenen Genre. Und dann schreibt sie solch wunderschöne Sätze wie: »Sometimes I miss you when I am feeling bored.« . Treeboy & Arc - GOOSE Die neue britische Gitarrenmusik ist in der zweiten Reihe angekommen. Aber ist das wirklich schlimm und ist Innovation wichtiger als Hits? Seefeel - Sol.Hz Sie waren die erste "Gitarrenband", die in den 90ern zum Label WARP wanderte. Kaum jemand hat sich in so kurzer Zeit so radikal neu erfunden. Ruhen sie sich darauf jetzt aus und was kann das erneute Comeback? Lone - Hyperphantasia Seit anderthalb Dekaden ist der bunte, ravige House des Briten Sonnenscheimagnet. Auf dem neuen Album schraubt er jetzt kräftig an der Intensität und auch am Kitsch. Für wen ist das eigentlich? Makthaverskan - Glass Bones Worauf man sich verlassen kann? Alle vier bis fünf Jahre kommen die Schwed*innen von Makthaverskan mit jangly Post-Punkt und Dream Pop zurück, der weiß, wie das mit den Melodien funktioniert. Dazu empfehlen wir neue Musik von Loraine James, Untold, Gigi Girls, Upsammy & Valentina Magaletti, Polygonia uvm.
 Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: ESC-Songs und MJ Guider – [00:05:24] Carla dal Forno - Confession
 – [00:16:54] Playlist Part 1: Softcult, Loraine James, Nature Morte, Trex – [00:22:32] Treeboy & Arc - Goose – [00:36:39] Seefeel - Sol.Hz – [00:47:38] Playlist Part 2: Gigi Girls, Bound By Endogamy, Alix Perez, Fireground – [00:52:16] Lone - Hyperphantasia – [01:03:58] Makhtaverskan - Glass & Bones – [01:13:01] Playlist Part 3: Upsammy & Valentina Magaletti, Submarine, Polygonia, Untold – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Carla dal Forno - Under The Covers Softcult - Pill To Swallow Loraine James - In A Rut Nature Morte - BLUE Trex - Wipe the Page Treeboy & Arc - Hangnail Seefeel - Ever No Way Gigi Girls - Baci al Sole Bound by Endogamy - Never Wake Up Again Alix Perez - Cape Reinga Fireground - Elisir Lone - Triton Makthaverskan - Glass and Bones Upsammy & Valentina Magaletti - Superimposed Submarine - Grounding Polygonia - Ceaseless Motion Untold - It’s Not My Fault but It Is My Problem
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Über diesen Podcast

Die besten aktuellen Platten, Features über alles zum Thema Musik, Interviews und eine Playlist mit den besten neuen Songs on top. Christopher Hunold spricht in den Reviews mit Melanie Loeper und in den Features mit Gäst*innen über das, was auf den Plattenteller gehört oder was die Musikwelt oder uns gerade bewegt. Denn: Wer ist in den Stunden der größten Niederlagen dabei? Wer hört zu, wenn sonst niemand da ist? Wer sorgt für die großen wie kleinen Momente? Eben. Nur Musik. Und genau darüber muss gesprochen werden. In Track17 treffen wir uns regelmäßig, um als helfende Hand im Release-Dschungel Empfehlungen zu geben, präsentieren Interviews oder sprechen mit Gäst*innen in Features über alles, was die Musikwelt hergibt. Auf der Playlist "Track17 - Playlist zum Podcast" gibt's die 17 Songs des Monats direkt zum Nachhören dazu. Ob Labelliebling, Outsider-Zeug, zufällige Plattenladen-Eroberung oder König des YouTube-Algorithmus. Track 17 – der Musik-Podcast Regelmäßig ergänzte Spotify-Playlist mit Songs aus den Folgen: spoti.fi/2G5xdUG
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