Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Track17 - Der Musikpodcast Archiv

152 Episoden
1 Stunde 40 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Ihr Name stammt aus einem Horror-Sachbuch, ihre Musik aus allen uns bekannten Jahrzehnten, ihre EInflüsse aus allem, was nichts mit dem Vintage-Art-Rock zu tun hat, den MAN/WOMAN/CHAINSAW für uns spielen. Was kann der Hype? NIA ARCHIVES treibt mit ihrem neuen Album das auf die Spitze, was die urbritischen Kellergrenres Garage, Jungle und Drum n' Bass eigentlich schon immer, und gar nicht so heimlich, mit in ihrer DNA trugen: Pop sein dürfen. Ist das jetzt dennoch mehr Olivia Rodrigo als Metalheadz und ist das gut? DARLYNN haben, geht es nach Christopher, das Album des Monats mitgebracht. Es ist eine einzige Feier queerer Liebe und spielt mit trockenem Chicago-House, early 2010s Bass-Musik, Soul, Disco und Techno auf eine so smoothe und gekonnte Art. Ein körperliches, positives, mitreißendes Album. Deshalb stellen wir hier gar nicht erst die Frage, ob man das hören soll: Hören. Die Nahbarkeit, das Mitnehmen, das tagebuchige. Was locker und nonchalant wirkt, ist Teil des Konzeptes FRED AGAIN. Aber muss das bedeuten, dass die Musik deshalb untergeht? Das Verbindende des Mixtapes, an dessen Entstehung er per Livestream Millionen Menschen hat teilhaben lassen, stellt Fragen. Melanie antwortet. Und ist mehr als zufrieden. Ausgerechnet JULIA HOLTER, die Art-Pop-Künstlerin, die sich musikalisch in wenigen Jahren oft dramatisch veränderte, hält jetzt inne und überarbeitet einen Song ihrer letzten Platte, um daraus eine neue aufzunehmen. Wie passen ausufernde Improvisationen als Statement dazu? Und wo steht sie jetzt? Dazu empfehlen wir zwölf weitere Releases von Jungle, Frances Cheng, New German Cinema, Ceremony, Lord Of The Isles uvm. Platten: Man/Woman/Chainsaw - Cannonball (Fiction) Nia Archives - Emotional Junglist (Universal) Darlynn - Dyke Den (Dark Entries) Fred again.. & LATIN MAFIA – 9 months & 50 hours Julia Holter - Materia (Domino) Songs für die Playlist: Man/Woman/Chainsaw - Nosedive Oen Sujet - Second Service New German Cinema - Being Dead Main Phase - Sunpetal Ceremony - Death Destruction Mayhem Nia Archives - There Goes Ma Head Darlynn - Make Yr Move Frances Chang - I Can Feel The Waves Lavurn - Playback Jungle - Move Like You Do Djrum - I Wander (III) Fred again… & Latin Mafia - benjy chord Julia Holter - The Laugh Is In The Eyes Fundido - Get A Grip Lord Of The Isles - Venus Flux Open Mike Eagle & Kenny Segal - Science Fiction/Fantasy Initiate - Numb the Pain Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Arctic Monkeys 00er-Phase und die Reevaluation des alten Mainstreams – [00:13:26] Man/Woman/Chainsaw - Cannonball – [00:32:39] Playlist Part 1: Oen Sujet, New German Cinema, Main Phase, Ceremony – [00:37:41] Nia Archives – Emotional Junglist – [00:52:50] Darlynn – Dyke Den – [01:03:10] Playlist Part 2: Frances Chang, Lavurn, Jungle, Djrum – [01:09:51] Fred again.. & LATIN MAFIA – 9 months & 50 hours – [01:25:36] Julia Holter - Materia – [01:35:52] Playlist Part 3: Fundido, Lord Of The Isles, Open Mike, Initiate – Jetzt auf Spotify abonnieren.
1 Stunde 18 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Das schottische Duo Gichard mag die Welt genauso wenig verstehen wie wir, nutzt aber vernebelten Lo-Fi-Post-Punk und wirre wie absurde, dabei trotzdem einschlagende Texte, damit wir uns dabei nicht so alleine fühlen. Eine der Platten des Jahres. Sagt zumindest Christopher. Melanie feiert ein anderes Duo. Batu und Donato Dozzy kommen für ihr erstes gemeinsames Album voll von rhythmisch vertracktem Techno zusammen. Kieran Hebden aka Four Tet zerstört derweil unsere Bildschirme und Musik-Apps mit seinem „Windings“-Projekt, das die Frage aufwirft, ob er das Alias extra gewählt hat, um in Ruhe wieder zu seinem alten Sound zurückzukehren. Die Band Widowspeak schaut auch zurück und wir machen mit. 20 Jahre zurück, um genau zu sein, denn „The Warning“ von Hot Chip kommt zum 20. Geburtstag, neben zwei anderen Hot-Chip-Platten, noch mal heraus. Und ja, wir müssen über „Boy From School“ reden. Wie gut ist das gealtert und wie sah die Musikwelt 2006 aus? Platten: Gichard - Chins For Lefty Batu & Donato Dozzy - Exhale Four Tet - TEXT059 Widowspeak - Roses Hot Chip - The Warning/Made In The Dark/One Life Stand Songs für die Playlist: Gichard - Your Private Hell Der Assistent - Ultramarin Emer - Time Test (feat. Ugnė Uma) INVT - Salsa Swing Acid Arab - Ma7boubi Batu & Donato Dozzy - Swarm Four Tet - Track 02 Kahn - Giallo Worldpeace DMT - Bigger Than Jesus The Alchemist - Gutter Pain Luke Alessi - What Is Cool? Widowspeak - Roses Hot Chip - Boy From School Cosey Müller - Neue Ungemütlichkeit Scarlett O’Malley - Listo, Listo, Listo! Office Dog - Front Row Seat The Foreign Resort - Endurance
1 Stunde 25 Minuten
Info: Audiofehler behoben. Neu laden bzw. Cache löschen. Kritik? Content? Any difference? Christopher und Kulturjournalist Kristoffer Cornils schauen auf gestern, heute und morgen. Von "Niemand braucht noch Musikjournalismus" zu "Er muss sich doch nur neu erfinden." Jahr für Jahr verabschieden wir Musikmagazine und Websiten, monieren Relevanzverluste und stellen uns die Frage: "Wer soll das eigentlich alles noch bezahlen?" Will das noch wer bezahlen? Wie hat sich die Aufgabe des Musikjournalismus über die Jahrzehnte verändert? Reicht Musik noch als Thema aus oder braucht es das Drumherum? Ist der Vibeshift real und haben wir es verlernt, wirklich kritisch zu sein? Welche Auswirkungen hat die Creator Economy auf Inhalte und Qualität? Wieso kann diese ellenbogige Fantanoisierung nicht die Antwort sein? All das führt dazu, dass Musikjournalismus zur Klassenfrage und zum Hobby wird. Ernsthaft davon leben? Good luck. Und ist der Preis dafür nicht ein ganz anderer? Welche publizistischen Ideen braucht es deshalb? Es gibt auch positive Beispiele. Das und weitere Themen in einem Feature, das sich große Mühe gibt, positiv zu bleiben. Klappt es auch?
1 Stunde 33 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Wieso ist ausgerechnet diese unscheinbar wirkende Downbeat- und Mystery-Musik des Duos Boards of Canada in den letzten Wochen für so viel Gewese verantwortlich gewesen und hatte DJ Seinfeld eigentlich eine andere Chance als die Flucht nach vorne, um den LoFi-Fluch loszuwerden? Und wieso soll ein Erdbeben Auslöser für den pluckernden Spieluhren-Chanson von Anadol und Marie Klock gewesen sein? Darf Dubstep dank Beatrice M wieder vor die Tür? Fragen über Fragen. Zum Glück haben wir die Antworten in der neuen Ausgabe des Track17-Musikpodcasts. Die ersten 15 Minuten geht es um Grönemeyer, einen ausgetauschten Sasha, silberne Fußbälle und Tornetze in Rostock. Danach starten wir mit den Besprechungen. Platten: Boards of Canada - Inferno DJ Seinfeld - If This Is It Anadol & Marie Klock - Manivelles Loose Fit - Bittersweet Excess Beatrice M - Sinking Songs für die Playlist: Boards of Canada - Father and Son Martyn - Phantom Jazz Gichard - Posthumous Hologramm Anadol & Marie Klock - Rentrer A La Maison Kalia Vandever - Waiting / Murmuray Truthpaste - Never Gonna Give Beatrice M - so, jadore (als Ersatz) Shed - Double Scoop Tujiko Noriko - Kikoeru Pon DJ Seinfeld - Quakin’ Loose Fit - Bittersweet Excess Architectural - Psychedelic Dancefloor Visions Sub Basics - Rolling Thunder DJ Sofa - Coming In Clark - Relentless Opponent Fabiano do Nascimento & Vittor Santos Orquestra - Tema em Harmônicos Vince Staples - Blackberry Marmelade
1 Stunde 35 Minuten
Michael, Rocket Man, Springsteen, Bohemian Rhapsody und und und. Musik-Biopics sind das erfolgreichste Paint-By-Numbers-Marketingtool des Musikmainstreams und des aktuellen Kinos.Kanonisierte Künstler:innen, die ihre eigene glattgeschliffene Held:innengeschichte erzählen dürfen und Wahrheit damit allzuoft einfach überschreiben. Aktuellestes Beispiel ist der Clusterfuck namens "Michael", der so fragwürdig wie erfolgreich ist. Das alles ergibt Sinn. IPs are everything. Und wo, wenn nicht bei den größten aller Namen, können Zuschauer*innen garantiert werden? Wieso authentisch sein, wenn ohnehin nur ein Gefühl verkauft wird. Warum boomen Musik-Biopics mehr denn je? Wer ist wirklich dafür verantwortlich? Wieso lohnt ein Blick auf die Labels und Rechteinhaber dahinter? Waren die Filme schon immer so formelhaft oder erwarten wir einfach zu viel? Welche Ausnahmen gibt es und wie kann ein guter Film über die Kraft von Musik wirklich aussehen? Und will Michael Jackson return in Avengers Doomsday? Das sind nur ein paar der Fragen, die Christopher zusammen mit Christian Eichler vom Filmpodcast CUTS heute beantworten will. Dieses Feature von Track17 ist eine Crossover-Folge mit "CUTS - Der kritische Filmpodcast" und ist in ähnlicher Form auch in dessen Feed verfügbar. Für die volle Experience hört ihr am besten beide Folgen. Zu wem würdet ihr euch ein Biopic wünschen? Welches lohnt sich? Schreibt uns in die Kommentare.
1 Stunde 18 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Wollt ihr mit uns die Alben des Monats hören? Carla dal Forno - Confessions Durch sie wurde vernebelter Leftfield-Pop mit minimalistischem Post-Punk- und Dub-Einschlag zu seinem eigenen Genre. Ihrem eigenen Genre. Und dann schreibt sie solch wunderschöne Sätze wie: »Sometimes I miss you when I am feeling bored.« . Treeboy & Arc - GOOSE Die neue britische Gitarrenmusik ist in der zweiten Reihe angekommen. Aber ist das wirklich schlimm und ist Innovation wichtiger als Hits? Seefeel - Sol.Hz Sie waren die erste "Gitarrenband", die in den 90ern zum Label WARP wanderte. Kaum jemand hat sich in so kurzer Zeit so radikal neu erfunden. Ruhen sie sich darauf jetzt aus und was kann das erneute Comeback? Lone - Hyperphantasia Seit anderthalb Dekaden ist der bunte, ravige House des Briten Sonnenscheimagnet. Auf dem neuen Album schraubt er jetzt kräftig an der Intensität und auch am Kitsch. Für wen ist das eigentlich? Makthaverskan - Glass Bones Worauf man sich verlassen kann? Alle vier bis fünf Jahre kommen die Schwed*innen von Makthaverskan mit jangly Post-Punkt und Dream Pop zurück, der weiß, wie das mit den Melodien funktioniert. Dazu empfehlen wir neue Musik von Loraine James, Untold, Gigi Girls, Upsammy & Valentina Magaletti, Polygonia uvm.
 Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: ESC-Songs und MJ Guider – [00:05:24] Carla dal Forno - Confession
 – [00:16:54] Playlist Part 1: Softcult, Loraine James, Nature Morte, Trex – [00:22:32] Treeboy & Arc - Goose – [00:36:39] Seefeel - Sol.Hz – [00:47:38] Playlist Part 2: Gigi Girls, Bound By Endogamy, Alix Perez, Fireground – [00:52:16] Lone - Hyperphantasia – [01:03:58] Makhtaverskan - Glass & Bones – [01:13:01] Playlist Part 3: Upsammy & Valentina Magaletti, Submarine, Polygonia, Untold – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Carla dal Forno - Under The Covers Softcult - Pill To Swallow Loraine James - In A Rut Nature Morte - BLUE Trex - Wipe the Page Treeboy & Arc - Hangnail Seefeel - Ever No Way Gigi Girls - Baci al Sole Bound by Endogamy - Never Wake Up Again Alix Perez - Cape Reinga Fireground - Elisir Lone - Triton Makthaverskan - Glass and Bones Upsammy & Valentina Magaletti - Superimposed Submarine - Grounding Polygonia - Ceaseless Motion Untold - It’s Not My Fault but It Is My Problem
58 Minuten
Track17 ist wieder da. Weil in den ersten Monaten so viel gute Musik veröffentlicht wurde, besprechen wir die ersten Highlights des Jahres in einem Abwasch und aufgeteilt nach Genres. Alles Elektronische: Roska - Green Apple 12” Shackleton - Euphoria Bound Xylitol - Blumenfantasie Carre - Hibiscus EP Placid Angles - Canada VA - Tempa Allstars 9 Servicio al Cliente - Alien Tropical Sub Basics - Zero Point Suzukie & Cash Kru - Far Away in the Distance Molecular - One Dub Nørbak - Chuva Gitarre: deathcrash - Somersaults VA - Help (2) Blackwater Holylight - Not Here Not Gone Dagmar Zuniga - in filth your mystery is kingdom / far smile peasant in yellow music PVA - No More Like This Bibi Club - Amaro Ellende - Zerfall Andere Musik: Laurel Halo - Midnight Zone Julinko - Naebula Delphine Dora - L'inéluctable pulsation du temps Diagonale Des Yeux - Madeleine Ben Vince - Street Druid Renatto Olivares - Aguas Raras YIN YIN - Yatta Julianna Barwick & Mary Lattimore - Tragic Magic Hip-Hop/Rap/R&B: Ms Ray - Melt Sassy 009 - Dreamer+ SY3 - Sleepwalker A$AP Rocky - Don’t Be Dumb Setlist: – [00:00:00] Was ist 2026 bislang für ein Musikjahr? – [00:13:07] Elektronisches: Shackleton, Placid Angles, Sub Basics uvm. – [00:30:04] Gitarre: deathcrash, PVA, Bibi Club uvm.
 – [00:40:38] Andere Musik: Laurel Halo, Renatto Olivares, Ben Vince uvm. – [00:51:53] Rap/RnB: Ms Ray, A$AP Rocky, Y3 uvm.
 Songs für die Playlist: - Shackleton - Contagious Illusion - Xylitol - Südwestwind - Placid Angles - We Cry With You - Sub Basics - Loon - D1 - Oni - Molecular - Cold Classic - Nørbak - Sonho - Servicio al Cliente - Suelta Por La Pampa - Suzukie - Illumination - deathcrash - NYC - PVA - Mate - Blackwater Holylight - Bodies - Laurel Halo - Twilight Zone - Ben Vince - Street Druid - Julianna Barwick & Mary Lattimore - Melted Moon - YIN YIN - In Search of Yang - Renatto Olivares - Trabajo del Tiempo
2 Stunden 8 Minuten
Alle Links zu den Playlists, die kompletten Top-50-Alben- und Top-100-Songlisten inkl. ihrer Texte findet ihr in den Shownotes und auf track17podcast.de Was war die beste Musik aus den "Genres" House/Techno, Gitarre, Pop/Art Pop, Bass/Beats, Rap/RnB und unserem Klassiker Andere Musik? Was waren die wichtigsten Reissues, Compilations und was war der einzig wahre Song des Jahres? Der letzte Podcast des Jahres ist wieder der große Jahresrückblick, in dem wir das Beste, was die Musik uns dieses Jahr gegeben hat für euch noch einmal hervorheben und in jeder Kategorie unsere Sieger küren. Von Joanne Robertson über Elaine Howley, Rapt, billy woods, Erika de Casier, Raisa K, lynyn bis Bloc Party (!) und Molly Nilsson. Und und und. Ja, wir wurden verwöhnt. Aber wer war denn nun besser als alle anderen? Als Service gibt's dazu wieder die Playlists mit den Top 100 Songs des Jahres und den Top 50 Alben des Jahre. Jetzt folgen und direkt nachhören. [Setlist] - [00:00:00] Wie war das Musikjahr 2025? - [00:26:36] Genre 1: Avantgarde-Pop/Art-Pop/Synth-Pop - [00:45:00] Genre 2: House/Techno - [00:52:34] Genre 3: Bass/Beats - [01:00:11] Genre 4: Gitarre - [01:19:10] Genre 5: Rap/RnB
 - [01:27:50] Genre 6: ~andere musik~ - [01:45:22] Bonus 1: Reissues - [01:54:05] Bonus 2: Compilations - [01:58:19] Song des Jahres
1 Stunde 16 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: Rat Heart – Dancin’ In The Streets (Modern Love) Mit wenig mehr als einer Gitarre, etwas Hall und einer brüchigen Stimme baut Tim Boogizm ein Universum, das gleichzeitig karg und überwältigend wirkt. Der staubige, schroffe und dennoch schöne Songwriter-Soul ist so betont unheimlich, finster und nicht von dieser Welt. Das ergibt eine der spektakulärsten Platten des Jahres. Auch wenn wir uns nicht ganz einig werden: Eine zweite Platte wie diese hat es 2025 nicht gegeben. Sudan Archives – The BPM (Stones Throw Records) Y2K-Retrofuturismus und digital gedachte, empowernde Themen spielen die Hauptrolle auf dem neuen Album der Violinenvirtuosin Sudan Archives. Vielleicht zündet hier nicht jeder Track, aber die bewusst nicht negativ ausgelegte Technikthematik fordert uns ein bisschen heraus und hinterfragt die Rolle des Menschen in unserer Zukunft. Wenn es denn noch eine gibt? Just Mustard – We Were Just Here (Partisan Records) Die irische Band Just Mustard hat sich nach einem eher introvertierten letzten Album jetzt für die lauteren Töne entschieden. Auch die Songtitel werden mittlerweile in ALL CAPS geschrieben. Die Vocals von Katie Ball drehen sich durch die turmhohen Gitarrenwände, und die Songs kämpfen in all dem Noise um jede Melodie. Erfolgreich. Oder? Silvana Estrada – Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music) Melanie zieht gen Mexiko und bringt ein Kammer-Folk- und Singer-Songwriter-Album mit, das übersetzt so viel bedeutet wie „Sanfter Regen wird kommen“. Und wenn die Platte auch noch genau danach klingt, dürfte man auch mal reinhören. Efdemin – Poly (Ostgut Ton) Philip Sollmann alias Efdemin hat zuletzt vor sechs Jahren ein Album veröffentlicht. Zeit wurde es also für eine Rückkehr. Das Update seines ohnehin schon sehr deepen Techno-Ansatzes geht voll auf, weil er mit teilweise mikroskopisch kleinen Verschiebungen und einem feinen Gespür für Rhythmus und Repetition eines der spannendsten Technoalben des Jahres veröffentlicht. Dazu empfehlen wir neue Musik von Carrier, Betty Hammerschlag, billy Woods, Wednesday, hat-girls, Clark uvm.
 Setlist: – [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Gorillaz und Haftbefehl
 – [00:10:15] Rat Heart - Dancin’ In The Streets (Modern Love)
 – [00:19:45] Playlist Part 1: Carrier, Betty Hammerschlag, billy woods, Wednesday
 – [00:25:54] Sudan Archives - The BPM (Stones Throw)
 – [00:36:03] Just Mustard - We Were Just Here (Partisan Records)
 – [00:45:21] Playlist Part 2: eat-girls, Onion, Saba, César y su Jardín
 – [00:50:07] Silvana Estrada - Vendrán Suaves Lluvias (Glassnote Music)
 – [00:57:25] Efdemin - Poly (Ostgut Ton)
 – [01:07:52] Playlist Part 3: The Reds, Pinks and Purples, Juana Molina, Armand Hammer & The Alchemist, Clark – Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Rat Heart - Always Be A Brave Little Cunt
 Carrier - Outer Shell
 Betty Hammerschlag - Fake Girl billy woods - Waterproof Mascara Wednesday - Townies Sudan Archives - A Bug’s Life Just Mustard - We Were Just Here eat-girls - Off The Onyon - Schiefe Bahn Saba - high tides César y su Jardín - Todos los Fuegos al Fuego Silvana Estrada - Dime Efdemin - Signal To Noise The Reds, Pinks & Purples - Upside Down In An Empty Room (Slow Version) Juana Molina - uno es árbol Armand Hammer & The Alchemist - Crisis Phone Clark - Negation Loop
1 Stunde 24 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: >> Molly Nilsson – Amateur (Dark Skies Association) Wann sind wir eigentlich Profis, in dem, was wir tun? Wenn wir unseren Themen mit Leidenschaft begegnen? Wenn wir sie außerhalb des kapitalistischen Systems angehen? Wer bewertet das eigentlich? Molly Nilsson stellt auf ihrem neuen Album „Amateur“ viele dieser Fragen und singt uns die Antworten durch den dichten DIY-Nebel ihres hymnischen Wave-Pops mit Hang zu House und Cold Wave zu. >> Princess Nokia – GIRLS (Artist House) „Theres nothing else in this world i wanna be but a girl“ singt Princess Nokia auf ihrem besten Album seit „1992“, das sie vor acht Jahren auf die Rap-Landkarte gesetzt hat. GIRLS ist ein feministisches, wuchtiges und lautes Album, das nicht nur zwischen den Zeilen auf Community, Teilhabe und Empowerment setzt. >> AFAR – Changing Rules (Laut & Luise) Es braucht ja gar nicht viel. Die Drummachine peitscht, die Stimme powert sich durch, die Gitarre sorgt für Atmosphäre. Das ist Musik, die ist so cool und unterkühlt, dass sie ihren eigenen Atem sehen kann. Synth-Wave, Post-Punk. Kalt, minimalistisch, aber trotzdem immer wieder sehr intim. >> Neinzer – Voil (Neinzer) Treibender verträumter Techno, der trotz aller Wucht etwas super Zartes in sich trägt. Zwischen Dub, IDM und Techno war wohl doch noch ein Stuhl frei? Wie geht sowas? >> Lukid - Underloop (Death Is Not The Answer) Mitten in der Nacht: ein abgefangener Schiffsfunkspruch, darauf die letzte Kassette des Bord-DJs. Verwaschene Beats geistern, Loopfragmente drehen ihre Runden, alles zittert und bleibt doch auf ewig im Endlosschlaufen-Modus. Das kann dann doch niemand so gut wie Luke Blair. Dazu empfehlen wir neue Musik von Jessy Lanza, Titanic, Famous, Nightbus, S. Carey, Blawan uvm. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Polygon Window und Molchat Doma - [00:06:31] Molly Nilsson - Amateur (Dark Skies Association) - [00:22:57] Playlist Part 1: Nightbus, Bambounou, Ostraca, Titanic - [00:30:10] Princess Nokia - GIRLS (Artist House) - [00:44:18] AFAR - Changing Rules (Laut & Luise) - [00:53:38] Playlist Part 2: Blawan, Jessy Lanza, Agriculture, S. Carey - [01:00:10] Neinzer - Voll (Neinzer) - [01:08:15] Luzid - Underloop (Death Is Not The Answer) - [01:18:33] Playlist Part 3: Automatic, Famous, Ann Annie, Wata Igarashi & Polygonia - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist:
 Molly Nilsson - Die Cry Lie Nightbus - Angles Mortz Bambounou - Soul Trippin Neinzer - Taladay Ostraca - Esau Princess Nokia - Blue Velvet AFAR - Born & Die Jessy Lanza - Slapped By My Life Blawan - Style Teef Agriculture - Bodhidharma S. Carey - Daylight Neinzer - Taladay Lukid - Underhand Brokery Automatic - Is It Now? Famous - Europe Ann Annie - the meadow Wata Igarashi & Polygonia - Cross Passage
1 Stunde 22 Minuten
Alle Links in den Shownotes. Was waren die Alben des Monats? Wir besprechen heute: >> Joanne Robertson – Blurr (AD93) Ist das das Album des Jahres? Die britische Malerin und Musikerin ist seit Jahren für doomy Geister-Folk und Musik bekannt, die mit nicht viel mehr als einer Gitarre, viel Hall und viel Atmosphäre eine Stimmung erzeugt, die sonst nur eine Grouper hinbekommt. „Blurrr“ ist ein leises, intimes Meisterstück, aus dem man nicht mehr ausziehen will. Warum? Klären wir in der Folge. >> lynyn – Ixona (Sooper Records) Sowohl Melanie als auch Christopher wollten die Platte mit in die Folge nehmen. Es muss also was dran sein, oder? Zwischen Spät-00er Post-Bass, Frickel-Electronica und IDM baut der produzent aus Chicago an einem Sound, in dem man sich gerne verläuft. Und dann reden wir plötzlich über Parkplätze in GTAIII. Ja nun. >> james k – Friend (AD93) Lasst uns alle Freund*innen von james k werden. Die New Yorker Sängerin hat auf ihrem dritten Album eine retrofuturistische Dream-Pop-Parallelwelt erschaffen, in der wir alle noch mit unserem orangenen Walkmen-Handy von Sony Ericsson (remember das W800i?) rumlaufen und an unserer MySpace-Seite herumcoden. >> Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) Es wird immer schwieriger zeitlose Musik zu datieren. Alles ist immer und dann auch noch gleichzeitig. Der nach 80er klingende Jangle-Power-Pop der Band aus Neuseeland ist das fehlende Bindeglied zwischen ihren Anfängen und dem Comeback fast 30 Jahre später. >> Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG. Intl.) Die Kolumbianerin hat vor drei Jahren eines der aufregendsten Alben der frühen 20er vorgelegt. Auch der Nachfolger bewegt sich auf einer kleinen Theaterbühne, um dort seinen experimentellen Pop aufzuführen, ist aber etwas konfrontativer, unheimlicher. Außerdem heißt es Abschied nehmen. FAMOUS, diese kleine, unterschätzte und übersehene, überhörte Band, sie hört auf. Das ist traurig, schade und verständlich. Ein letztes Loblied. Wir reviewen außerdem neue Musik von TOPS, Skepta, Carla dal Forno, Laura Groves, Cousin, Al Wootton, Blueboy uvm. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört - [00:02:37] Ciao und Bye Bye: FAMOUS hören auf. Ein Abschied. - [00:11:20] Joanne Robertson – Blurrr (AD93) - [00:22:23] Playlist Part 1: Famous, TOPS, Fred Again, Tim Reaper - [00:28:04] lynyn – Ixona (Sooper Records) - [00:42:25] james k – Friend (AD93) - [00:50:28] Playlist Part 2: Cousin, Carla dal Forno, Rooleh, Al Woottoon - [00:55:54] Dead Famous People – Wild Young Ways (Fire Records) - [01:05:45] Lucrecia Dalt – A Danger To Ourselves (RVNG.) - [01:15:41] Playlist Part 3: Laura Groves, Pickle Darling, Blueboy, Boys Be Kko - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Joanne Robertson - Gown Famous - Relevation TOPS – ICU2 Tim Reaper - Pufferfish Skepta & Fred again … - London Lynyn - Roll 5321 james k - Peel Cousin - No King Carla dal Forno - Veselka City Lights Rooléh - Cabana Al Wootton – Essene Dead Famous People - Wild Young Ways Lucrecia Dalt - caes Laura Groves - Yes Pickle Darling - Violence Voyager Blueboy - My Three Boys Be Kko - Oignon
60 Minuten
Alle Links in den Shownotes. >> Burial - Comafields / Imaginary Festival (Hyperdub) Seit fast 15 Jahren steckt Dubstep-Enigma Burial aka Will Bevan in seiner zweiten musikalischen Phase, in der er verrauschte, knackende Ambient-Tracks in zweistelliger Minutenzahl wie kleine Mixtapes aufbaut. In den letzten Jahren bedeutete das oft Hit & Miss. Wo stehen diese beiden Tracks? >> Bodhi - Corrupta (Hotflush) Hotflush war eines der prägenden Labels für den "alten" Bass- und Dubstep-Sound. Bodhi geben mit ihrer 6-Track-EP ein interessantes Update und frischen das Genre mit Elementen aus IDM, Acid, House und Garage auf. Kann der Gemischtwarenladen was? >> VA - Tectonic Sound 20 (Tectonic) Das schönste Geburtstagsgeschenk muss man sich manchmal selbst machen. Auf 24 Tracks feiert Labelmeister Pinch mit zahlreichen alten und neuen Freund*innen die Geschichte von Tectonic. Erst recht einer der Orte für den alten Bass- und Dubstep-Sound. >> FAÏG - New Chapter (Planet Rhythm) Dieses "neue Kapitel" des Techno-Produzenten ist laut, intensiv, wuchtig und hat ziemlich genau eine Mission: Menschen zum tanzen bringen. Reicht das? >> JJULIUS - Vol. 3 (DFA) Seitdem das altehrwürdige Dance-Punk-Label DFA sich als Plattform für experimentierfreudige Musik aus aller Welt neu aufgestellt hat, lohnt sich das Zuhören umso mehr. Der Schwede JJULIUS versucht es mit abseitigem Dream-Pop, der sich im Nebel besonders wohlfühlt. Wir reviewen außerdem neue Musik von Man/Woman/Chainsaw, Oni Ayhun, Emika, Jamie Woon, Carrier u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Haldern-Festival-Folge und In The Bassment-Playlist - [00:07:32] Burial - Comafields / Imaginary Festival (Hyperdub) - [00:17:36] Playlist Part 1: Carrier, Olof Dreijer, Emika, Tim Green - [00:22:22] Bodhi - Corrupta (Hotflush) - [00:29:06] VA - Tectonic Sound 20 (Tectonic) - [00:36:20] Playlist Part 2: Man/Woman/Chainsaw, Kim Thorthey, Invexis, Jamie Woon - [00:41:10] FAÏG - New Chapter (Planet Rhythm) - [00:48:39] JJULIUS - Vol. 3 (DFA) - [00:54:51] Playlist Part 3: Georgie Sweet, Erika de Casier, Cornelius SA, Ma Sha - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Burial - Comafields Carrier - The Fan Dance Olof Dreijer – Iris Emika - Circles Tim Green - Minds Bodhi - T.O.P. Beatrice M. - Poison Man/Woman/Chainsaw - Mad Dog Kim Hiorthoy - Wish Walk Invexis - Waterpipe Jamie Woon - A Velvet Rope FAÏG - Kann JJILIUS - Etiopisk Hallucination Georgia Sweet - The Ones We Love Erika de Casier - Miss Cornelius SA - Not Everything Is At It Seems, Not Everything That Seems Is Ma Sha - Aluga
16 Minuten
Den kompletten Text zur Folge sowie alle Links zur Playlist und zum Podcast findet ihr in den Shownotes.
1 Stunde 11 Minuten
Alle Links in den Shownotes. >> Polygonia – Dream Horizons (Dekmantel) Die Münchnerin zelebriert Club-Musik zwischen House, Techno, IDM und Breakbeats. Das ist vor allem deshalb so aufregend, weil es zeigt, dass wir doch noch zu etwas anderem tanzen dürfen als zu den stumpfesten Geradeaus-Tracks. >> Seph – Fiera (Insurgentes) Album? Compilation? Irgendwo auch egal. Der Argentinier schnürt für den letzten Release des Labels Insurgentes ein Abschiedsgeschenk, in das er beatlosen Techno, scharfkantigen IDM und viele Frickeleien packt. >> INIT – Pool James (R.i.O.) Der Pop-Nicht-Pop des Duos denkt den Soundtrack zur Pool-Party etwas vernebelter. Das ist eher etwas für die Party, zu der niemand eingeladen wird und bei der man mit Kopfhörern am Wasser liegt. >> Bidoben – Torment (Sublunar) Die neue EP des Techno-Produzenten hat wenig Interesse an allem, was nichts mit Druck zu tun hat. Funktionsmusik für die Peak Time – aber im besten Sinne? >> Introspekt – Moving the Center (Tempa) Das Comeback des britischen Kellerkindes unter den Musikgenres, nämlich Dubstep, wird gern genommen – vor allem, da es sich mit neuen Stimmen und frischem Sound endlich von seiner schwitzig-männlichen Perspektive verabschieden darf. Wir reviewen außerdem neue Musik von Actress, Any, Sex Week, Gyrofield, Donato Dozzy u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Bonobo und Galya Bisengalieva - [00:07:56] ** Polygonia - Dream Horizons (Dekmantel) - [00:15:59] Playlist Part 1: OHYOUNG, Any, Gyrofield, Chris Llopis - [00:21:36] ** Seph - Fiera (Insurgentes)** - [00:30:34] ** INIT – Pool James (R.i.O.)** - [00:41:44] Playlist Part 2: Actress, Sex Week, Blumitsu, KayCyy - [00:47:24] **Bidoben – Torment (Sublunar)** - [00:53:51] **Introspekt – Moving The Centre (Tempa)** - [01:03:48] Playlist Part 3: Carre, Low End Activist, Donato Dozzy & Sabla, Soreab - Jetzt auf Spotify abonnieren. Neue Songs für die Playlist: Polygonia - Whirlwind Of Hearts OHYOUNG - You are always on my mind Any - Mega Mercy gyrofield - Vegetation Grows Thick Chris Llopis - Ministrone Seph - Impulso INIT - Vacumized Actress - Guardians Sex Week – Coach Blumitsu - Atom KayCyy - FUNNY FUNNY Bidoben - 28-33 Introspekt - Dilation Carre - Crawler Low End Activist - Wave 02 Donato Dozzy & Sabla - Forma I Soreab - Let’s Roll
59 Minuten
Alle Links in den Shownotes. >> Smerz – Big City Life (escho) Das norwegische Duo erkundet die große Stadt und verliert sich im Verlieben, im Sex und im Von-allem-überfordert-sein, bevor sie die große Reflexion starten. Alles eingebettet in Lo-Fi-Pop, der dem Trip-Hop sehr nahe steht. >> Ketiov - The Art of Structure (On Loop) Spalter der Ausgabe: Ohne Umwege knallt die Musik des polnischen Produzenten in die Clubs und verspricht dabei nichts als Schweiß, Bewegung und Wucht. Ganz einig werden wir uns nicht. >> Mhaol - Something Soft (Merge Records) Feministischer Disco-Punk, mal mehr Disco, mal mehr Punk, der ultra tanzbar und sehr direkt den Tanzboden vollgroovt. Wie viel Energie kriegt man in 30 Minuten? Ja. >> Moontype - I Let the Wind Push Down on Me (Orindal Records) Die Band aus Chicago stopft ihr neues Dream-Pop-Album voller Alltäglichkeiten. Warum es sich lohnt, ach den kleinen Dingen des Lebens Haben wir es verlernt, auch mal die kleinen Dinge wertzuschätzen? >> Neuzeitliche Bodenbeläge – Neue Kreise (Bureau B) Barjazzig, yacht-rock-orgelig, 70er-Jahre-futuristisch, schwitzig-elegant und einfach ziemlich gut. Hochgekrempelte Lederjacken, verklebte Kneipenböden und die berechtigte Frage, ob es nicht noch ein Glas Rotwein mehr sein darf. Wir reviewen außerdem neue Musik von Dog Race, Ehua, Ezra Furman, Troth, Genius Of Time, Dan Mangan u. v. m. **Setlist:** - [00:00:00] Intro + Zuletzt gehört: Cat Power + Boiler Rooms - [00:04:54] **Smerz – Big City Life (escho)** - [00:13:32] Playlist Part 1: Dog Race, Ehua, Ezra Furman, MØ - [00:19:29] **Ketiov - The Art of Structure (On Loop)** - [00:28:49] **Mhaol - Something Soft (Merge Records)** - [00:33:51] Playlist Part 2: Troth, Genius Of Time, Dan Mangan, Pachyman - [00:38:03] **Moontype - I Let the Wind Push Down on Me (Orindal Records)** - [00:46:33] **Neuzeitliche Bodenbeläge – Neue Kreise (Bureau B)** - [00:53:02] Playlist Part 3: Kara-Lis Coverdale, Batu, DJ JM, Theo Kottis - Jetzt auf Spotify abonnieren.**Setlist:** Neue Songs für die Playlist: Smerz - Feisty Dog Race - The Leader Ehua – Bumju Ezra Furman - A World of Love and Care MØ – Heartbreak Ketiov - The Dub Mgaol - DM:AM Troth - Cocoonist Genius Of Time - You Make Me Dan Mangan - It Might Be Raining Pachyman - False Moves Moontype - Four Hands ii Neuzeitliche Bodenbeläge - Im Dunkeln Kara-Lis Coverdale - Daze Batu - Seize DJ JM - shoot Theo Kottis - Dark at 3pm
Track17 - Der Musikpodcast

Track17 - Der Musikpodcast

Das Kompetenzzentrum für musikalische Belange