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Beschreibung
vor 21 Stunden
Wenn Marketing nicht die gewünschte Wirkung hat, landet das bei
vielen Selbstständigen erschreckend schnell an einem ganz
persönlichen Ort – als stilles Urteil über die eigene Kompetenz,
Relevanz oder Berechtigung, überhaupt sichtbar zu sein. Dabei lohnt
es sich, genauer hinzuschauen. Denn hinter fehlender Sichtbarkeit
stecken oft zwei sehr unterschiedliche Ursachen – und ich glaube,
dass der wichtigste Schritt ist, den Unterschied zwischen ihnen
erkennen zu lernen. **Das erwartet dich in dieser Episode** In
dieser Folge beleuchte ich zwei Ebenen, die beide Aufmerksamkeit
verdienen: Die **strukturelle Ebene **– also das, was im Aufbau des
Marketings fehlt: fehlende Klarheit darüber, für wen du arbeitest
und was du veränderst, zu wenig Wiederholung und Kontinuität, kein
erkennbarer roter Faden. Das sind lösbare Probleme mit konkreten
Hebeln. Die **neurologische Ebene** – also das, was im Nervensystem
passiert, wenn wir uns zeigen und nichts zurückkommt. Ich erkläre,
warum unser Gehirn als Mustererkennungssystem alte Schutzstrategien
aktiviert, was EMDR damit zu tun hat – und warum das körperliche
Unbehagen nach einem Post, der nicht ankommt, kein Zeichen von
Überempfindlichkeit ist, sondern Neurobiologie. Das eigentliche
Learning der Folge: Nicht jede Unsichtbarkeit ist ein
Marketingproblem. Und nicht jeder innere Widerstand lässt sich mit
einer besseren Strategie lösen. Beides kann gleichzeitig wahr sein
– und nachhaltiges Marketing wird dann leichter, wenn du lernst,
welche Ebene gerade Aufmerksamkeit braucht.
vielen Selbstständigen erschreckend schnell an einem ganz
persönlichen Ort – als stilles Urteil über die eigene Kompetenz,
Relevanz oder Berechtigung, überhaupt sichtbar zu sein. Dabei lohnt
es sich, genauer hinzuschauen. Denn hinter fehlender Sichtbarkeit
stecken oft zwei sehr unterschiedliche Ursachen – und ich glaube,
dass der wichtigste Schritt ist, den Unterschied zwischen ihnen
erkennen zu lernen. **Das erwartet dich in dieser Episode** In
dieser Folge beleuchte ich zwei Ebenen, die beide Aufmerksamkeit
verdienen: Die **strukturelle Ebene **– also das, was im Aufbau des
Marketings fehlt: fehlende Klarheit darüber, für wen du arbeitest
und was du veränderst, zu wenig Wiederholung und Kontinuität, kein
erkennbarer roter Faden. Das sind lösbare Probleme mit konkreten
Hebeln. Die **neurologische Ebene** – also das, was im Nervensystem
passiert, wenn wir uns zeigen und nichts zurückkommt. Ich erkläre,
warum unser Gehirn als Mustererkennungssystem alte Schutzstrategien
aktiviert, was EMDR damit zu tun hat – und warum das körperliche
Unbehagen nach einem Post, der nicht ankommt, kein Zeichen von
Überempfindlichkeit ist, sondern Neurobiologie. Das eigentliche
Learning der Folge: Nicht jede Unsichtbarkeit ist ein
Marketingproblem. Und nicht jeder innere Widerstand lässt sich mit
einer besseren Strategie lösen. Beides kann gleichzeitig wahr sein
– und nachhaltiges Marketing wird dann leichter, wenn du lernst,
welche Ebene gerade Aufmerksamkeit braucht.
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