Eine Kundin bezahlt deine Rechnung, du freust dich eine Sekunde lang ehrlich darüber, und dann meldet sich so ein leises schlechtes Gewissen. „Ist das eigentlich in Ordnung, so viel zu nehmen?“ Laut aussprechen würde kaum jemand, dass viel Geld den Charakter verdirbt. Und trotzdem kann genau dieser Satz ganz tief in dir sitzen und mitentscheiden, wie du über dein Angebot sprichst, wie du verkaufst und ob Geld, das zu dir kommt, auch bleiben darf. In dieser Folge fange ich bei mir selbst an. Ich bin so groß geworden, dass Geld sich immer schwer angefühlt hat und „die Reichen“ eine ganz eigene Sorte Mensch waren. Erst mit Mitte dreißig habe ich angefangen zu verstehen, dass Geld etwas Gutes ist, und an dem Teil, dass es auch bleiben darf, arbeite ich bis heute. **Das erwartet dich** - Warum mein Geld lange nur kurz vorbeigeschaut hat und gleich wieder weitergezogen ist - Woher so ein Glaubenssatz kommt und warum du ihn dir nicht einfach ausreden kannst, auch wenn du es vom Kopf her längst besser weißt - Was Zugehörigkeit und Loyalität zu deiner Familie damit zu tun haben - Ein kurzer Einblick in den Ringtest, mit dem ich in meiner EMDR-Arbeit schaue, welche Sätze Stress auslösen - An welchen unauffälligen Stellen sich dieser Satz in deinem Marketing zeigt, vom versteckten Angebot bis zum Verkaufsgespräch - Was deine Reaktion auf die Umsatz-Posts anderer Frauen über dich verrät - Welche Frage ich dir statt „Darf ich so viel verdienen?“ mitgeben möchte - Ein Neuro-Impuls aus der EMDR-Arbeit, mit dem du prüfen kannst, wie stimmig sich ein neuer Satz über Geld für dich wirklich anfühlt - Eine kleine Sache beim Rechnungen-Bezahlen, die für mich selbst sehr viel verändert hat
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