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Beschreibung
vor 4 Tagen
In den letzten Folgen meines Podcasts ging es darum, dass der
Leerstand der Hölle sich sukzessive vergrößert, indem ihr eine
Gruppe nach der anderen abhanden kommt: Dazu gehören die
Glaubenden, die Kinder, die Armen, die Barmherzigen und Menschen,
die in einer engen, meist familiären Beziehung zu den Glaubenden
stehen. Sie alle stehen laut dem Zeugnis der Bibel in einer
direkten oder indirekten Beziehung zu Jesus Christus, durch die
sie an seiner Erlösung Anteil bekommen können. Damit hat bereits
die große Mehrheit der Menschen mit der Hölle nichts zu schaffen.
Gleichzeitig sehen wir, wie groß die Retterliebe von Jesus ist.
Er ist nicht damit zufrieden, diejenigen in seine Welt
aufzunehmen, die sich zu ihm bekehren und an ihn glauben, sondern
er sucht auch bei allen anderen nach einer Möglichkeit, sich mit
ihnen zu verbinden.
Da stellt sich dann doch die Frage: Gelangen wir auf diesem Weg
nicht am Ende zur Allversöhnung? Stehen nicht auch die übrigen in
einer irgendwie gearteten Beziehung zu Jesus, allein dadurch,
dass er für alle gestorben ist? Doch hier stoßen wir an eine
Grenze, die Jesus selbst gesetzt hat. Von einer Gruppe von
Menschen sagt er explizit, dass er für sie nichts tun kann. Es
geht um Menschen, die sich der sogenannten „Sünde gegen den
Heiligen Geist“ schuldig gemacht haben (Matthäus 12,31-32; Markus
3,28-30). Jesus erklärt: Trotz der großen Vergebungsbereitschaft
Gottes gibt es Menschen, bei denen seine Vergebung nicht ankommt,
weil sie auf eine Weise gesündigt haben, infolge derer ihre Sünde
unwiderruflich an ihnen haftet.
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