#41 „Pflegeheim reicht nicht: Warum wir ein ganzes Dorf brauchen“ - mit Daniela Palk
vor 2 Wochen
In dieser Folge des Gemeindebund-Podcasts Amtsgeheimnisse spricht
Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit Daniela Palk, Vorständin
des Diakoniewerks Österreich, über die Zukunft sozialer
Dienstleistungen, Pflege, Inklusion und den gesellschaftlichen
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vor 2 Wochen
In dieser Folge des Gemeindebund-Podcasts Amtsgeheimnisse spricht
Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit Daniela Palk,
Vorständin des Diakoniewerks Österreich, über die Zukunft
sozialer Dienstleistungen, Pflege, Inklusion und den
gesellschaftlichen Zusammenhalt in Österreich. In der Die
Zukunft sozialer Versorgung liegt weniger in einzelnen
Einrichtungen, sondern im Zusammenspiel von Gemeinden,
Nachbarschaft und professionellen Diensten.
Wie wollen wir in Zukunft leben, altern und füreinander sorgen?
Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das Gespräch
zwischen Johannes Pressl und Daniela Palk, Vorständin des
Diakoniewerks. Dabei wird schnell klar: Es geht längst nicht mehr
nur um Pflegeheime oder soziale Einrichtungen – sondern um ein
grundsätzliches Umdenken, wie Gesellschaft funktioniert. Daniela
Palk bringt es auf den Punkt: „Inklusion geschieht nicht durch
Organisationen – sie geschieht durch Nachbarn.“ Und in Richtung
Pflege und Altern sagt Daniela Palk: „Um in Würde zu altern,
braucht es ein ganzes Dorf. Gemeinden spielen auf diesem Weg eine
Schlüsselrolle – nicht nur als Infrastrukturgeber, sondern als
aktive Gestalter von Gemeinschaft.“
Die Zukunft sozialer Versorgung liegt laut Palk weniger in
einzelnen Einrichtungen, sondern im Zusammenspiel von Gemeinden,
Nachbarschaft und professionellen Diensten.
Österreichischer Gemeindebund
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