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Beschreibung
vor 2 Wochen
Frauen in der zweiten Reihe: Schwäche oder strategische
Machtposition? „Die Frau vom Chef“ — ein Satz, der oft kleiner
klingt, als die Realität tatsächlich ist. In dieser Folge von
Sinnplauderei trifft Nina Hartmann auf Diana Plettenberg zu einem
ehrlichen, teilweise kontroversen und zugleich tief verbundenen
Gespräch über weibliche Führung, Macht und die Rolle von Frauen in
Familienunternehmen. Diana war über 25 Jahre „die Frau des Chefs“ —
und beschreibt diese Position als eine Form strategischer
weiblicher Macht: als Matriarchin, Impulsgeberin und oft
unsichtbare Entscheiderin im Hintergrund. Nina widerspricht an
manchen Stellen bewusst und stellt die Frage: Warum stehen Frauen
so oft in der zweiten Reihe? Und reicht das wirklich aus, wenn es
um Macht, Kapital und gesellschaftliche Gestaltung geht? Entstanden
ist ein liebevolles Streitgespräch über: – weibliche Führung und
weibliche Energie – Machtstrukturen in Familienunternehmen – die
Rolle von Frauen in der Unternehmensnachfolge – Vereinbarkeit von
Familie und Führungsverantwortung – Archetypen und unterschiedliche
Formen von Stärke – Partnerschaft auf Augenhöhe – die Bedeutung
unterstützender Männer – und die Frage, ob jede Frau wirklich an
die Spitze muss Die Folge zeigt: Weibliche Führung hat viele
Gesichter. Nicht jede Frau will CEO werden. Aber jede Frau sollte
die Freiheit haben, ihre eigene Form von Einfluss und Wirkkraft zu
leben. Ein Gespräch über moderne Matriarchinnen, neue Rollenbilder
und darüber, warum weibliche Macht oft dort beginnt, wo Frauen
aufhören, sich gegenseitig zu bewerten.
Machtposition? „Die Frau vom Chef“ — ein Satz, der oft kleiner
klingt, als die Realität tatsächlich ist. In dieser Folge von
Sinnplauderei trifft Nina Hartmann auf Diana Plettenberg zu einem
ehrlichen, teilweise kontroversen und zugleich tief verbundenen
Gespräch über weibliche Führung, Macht und die Rolle von Frauen in
Familienunternehmen. Diana war über 25 Jahre „die Frau des Chefs“ —
und beschreibt diese Position als eine Form strategischer
weiblicher Macht: als Matriarchin, Impulsgeberin und oft
unsichtbare Entscheiderin im Hintergrund. Nina widerspricht an
manchen Stellen bewusst und stellt die Frage: Warum stehen Frauen
so oft in der zweiten Reihe? Und reicht das wirklich aus, wenn es
um Macht, Kapital und gesellschaftliche Gestaltung geht? Entstanden
ist ein liebevolles Streitgespräch über: – weibliche Führung und
weibliche Energie – Machtstrukturen in Familienunternehmen – die
Rolle von Frauen in der Unternehmensnachfolge – Vereinbarkeit von
Familie und Führungsverantwortung – Archetypen und unterschiedliche
Formen von Stärke – Partnerschaft auf Augenhöhe – die Bedeutung
unterstützender Männer – und die Frage, ob jede Frau wirklich an
die Spitze muss Die Folge zeigt: Weibliche Führung hat viele
Gesichter. Nicht jede Frau will CEO werden. Aber jede Frau sollte
die Freiheit haben, ihre eigene Form von Einfluss und Wirkkraft zu
leben. Ein Gespräch über moderne Matriarchinnen, neue Rollenbilder
und darüber, warum weibliche Macht oft dort beginnt, wo Frauen
aufhören, sich gegenseitig zu bewerten.
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