Kann Deutschland Hightech? Mit Dorothee Bär.

Kann Deutschland Hightech? Mit Dorothee Bär.

vor 2 Tagen
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Beschreibung

vor 2 Tagen

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär will Deutschland mit der
Hightech-Agenda wieder zur Weltspitze führen. Am Mittwoch will
Bär ihre Pläne im Detail vorstellen. 18 Milliarden Euro stehen
zur Verfügung. Es gebe ganz klare Zielvorgaben. Zum Beispiel sei
definiert, dass „wir bis 2030 zehn Prozent der
Wirtschaftsleistung in Deutschland KI-basiert erwirtschaften
wollen.“ Bär kündigt an, in einigen Bereichen - zum Beispiel der
Kernfusion - werde es auch die Möglichkeit geben, Förderungen
einzustellen, wenn sich ein Weg als der falsche herausstellen
sollte. [12:52]


Altkanzlerin Angela Merkel hat beim WDR-Europaforum auf der
re:publica den etablierten Parteien geraten, sich weniger über
die AfD zu definieren und stattdessen eine eigene Erzählung für
Deutschland zu liefern. Sie hat sich auch zur Ukraine-Diplomatie
geäußert: „Ich persönlich wäre jetzt nicht auf die Idee gekommen,
einen Vermittler zu fragen, ob er für mich nach Minsk fährt und
dort mit Putin spricht. Das muss man selber in die Hand nehmen."
[01:26]


Marc Biadacz, Sprecher für Arbeit und Soziales der
Unionsfraktion, fordert Arbeitsministerin Bärbel Bas auf, sich an
den Koalitionsvertrag zu halten und die vereinbarte
Flexibilisierung der Arbeitszeit umzusetzen. „Es hat mich schon
ein bisschen gewundert, dass Bärbel Bas dann doch denjenigen so
weit entgegenkommt, die völlig dagegen sind, egal ob das in der
SPD oder in der Gewerkschaft ist", sagt Biadacz. Bas hatte beim
DGB-Bundeskongress gesagt, wenn es nach der SPD und ihr
persönlich ginge, würde man das Thema Arbeitszeit gar nicht erst
anfassen – es stehe aber im Koalitionsvertrag. [05:59]


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