Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los

Ihr habt bei KI den Einstieg verpasst? So legt ihr jetzt los

vor 4 Tagen
Alle reden über künstliche Intelligenz. Ihr würdet ja auch gern, aber ihr kommt nicht mehr mit? Kein Problem! Der Optimierungspodcast weiß, wo ihr anfangen könnt.
51 Minuten
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Seit ChatGPT 2022 gelauncht wurde und einen Hype um künstliche
Intelligenz (KI) auslöste, kann man die Welt grob in drei Typen
aufteilen: - Die Menschen in der ersten Gruppe lassen längst ihr
ganzes Leben von einer Agentic AI optimieren und zählen bange ihre
verbliebenen Tokens. Sie sind ganz vorn bei KI dabei. - Die
Menschen in Gruppe zwei verstehen zwar den Satz über Gruppe eins
nicht. Aber sie haben ChatGPT 2022 einmal ausprobiert und wissen
seitdem ganz sicher: KI ist völlig überbewertet, komme, was wolle.
Damit muss man sich nicht befassen. - Den Menschen in Gruppe drei
wiederum ging es lange so ähnlich wie Gruppe zwei. Doch spätestens
seit der Programmierer Matt Shumer Anfang 2026 in einem viral
gegangenen Text schrieb, die KI habe wichtige Teile seines Jobs
übernommen und so werde es bald allen gehen, haben die in Gruppe
drei das Gefühl: Oh, ich hab etwas verpasst. Nur wie schließt man
jetzt seine Wissenslücken, ohne peinlich aufzufallen? An diese
Leute, die endlich bei KI mitreden und mitmachen wollen, richtet
sich die neue Folge von Geht da noch was?, dem Optimierungspodcast
der ZEIT. Die Moderatorinnen Lisa Hegemann und Rose Tremlett
sprechen darüber, wie man KI sinnvoll in seinem Alltag einsetzt. Zu
Gast ist ein ganz besonderer Experte: Sebastian Horn. Der
stellvertretende Chefredakteur der ZEIT hat Geht da noch was? einst
mitbegründet. Nun kehrt er in seiner zusätzlichen Rolle als
Director AI der ZEIT zurück. Er erklärt, welches Sprachmodell für
welche Zwecke sinnvoll ist, warum es gar nicht mehr so wichtig ist,
was man die KI fragt, und wie man KI wirklich in seinen Alltag
integriert. Außerdem berichtet der ZEIT-Digitalredakteur und
Neustart-Host Henrik Oerding, wie er sich eine eigene Website mit
Claude Code programmiert hat. Und unser Autor David Will gibt einen
Einblick, wie er sich einen KI-Assistenten gebaut hat – und warum
er das nicht uneingeschränkt empfehlen kann. Dank geht an dieser
Stelle an Paulina. Das ist die Hörerin, die die Idee für diese
Folge eingebracht hat. Ihr habt auch ein Thema? Dann schreibt es
uns doch an gehtdanochwas@zeit.de. Im ZEIT-Podcast »Geht da noch
was?« suchen Rose Tremlett und Lisa Hegemann Tipps für ein
leichteres und entspannteres Leben. Sie sprechen dafür mit
Vorbildern sowie Expertinnen und wühlen sich durch Bücher wie
Studien. Jeden zweiten Montag erscheint eine neue Folge.
Weiterführende Links und (im Podcast erwähnte) Lektüre: - Der
Programmierer Matt Shumer hat kürzlich eine Debatte ausgelöst. In
einem Text beschreibt er, wie schnell sich KI weiterentwickelt und
wie wir uns darauf vorbereiten. Den ganzen Text kann man hier auf
Englisch lesen: Something Big Is Happening. - Der ZEIT-Kollege
Henrik Oerding hat mit der KI von Anthropic, Claude Code, seine
Website neu programmiert. Hier erklärt er im Detail, wie er das
gemacht hat und worauf man achten muss: Hey Claude, mach mich zum
Programmierer. - Der ZEIT-Volontär David Will hat dem KI-Programm
OpenClaw die Kontrolle über seinen Rechner überlassen. Hier
berichtet er ausführlich von dem Experiment: Mein KI-Assistent
regelt das. Oder er räumt mein Konto leer. - Der KI-Podcast des BR
hat kürzlich die Frage gestellt: Prompten wir alle falsch?
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