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Beschreibung
vor 4 Tagen
Wie sollen wir noch ein gutes Leben führen, wenn wir von unseren
digitalen Endgeräten abhängig sind? Ist ein kluger Denker auch ein
guter Vater? Ist die Digitalisierung wirklich unser Unglück? Und
wie kann man noch unterscheiden zwischen Wahrheit und Fiktion? Um
diese großen Fragen – und noch einige mehr – geht es dem Dichter
und Schriftsteller Ben Lerner in seinem neuen, knapp 160 Seiten
dünnen Roman »Transkription«. Da besucht ein Mann mittleren Alters
seinen hochbetagten Professor und Mentor in einer Universitätsstadt
an der amerikanischen Ostküste, einen berühmten Filmemacher und
Kultintellektuellen. Mit ihm möchte er noch einmal ein letztes
großes Interview führen. Leider ist ihm im Hotel sein iPhone ins
Waschbecken gefallen und kaputtgegangen. So steht er da ohne
Aufnahmegerät (was er verschweigt, weil es ihm peinlich ist) und
muss die Gedanken und Geistesblitze des Orakels im Nachhinein aus
dem Gedächtnis rekonstruieren. Ist das schon eine Verfälschung der
Wirklichkeit, oder gibt es ohnehin gar keine Echtheit? Ijoma
Mangold und Lars Weisbrod haben das Buch gelesen und diskutieren in
der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart«: Ist »Transkription«
echte Avantgarde-Literatur? Oder bloß die Simulation von kritischer
Weltbeobachtung für Feuilletonisten? Shownotes Ben Lerner:
»Transkription«. Roman. Übersetzt von Nikolaus Stingl. Suhrkamp
Verlag, Berlin 2026. 160 Seiten, 24 Euro Ab dem 15.1.2025 sind
Teile des Archivs von "Die sogenannte Gegenwart?" nur noch exklusiv
mit einem Digitalabo der ZEIT zu hören – auf
www.zeit.de/die-sogenannte-gegenwart, auf Apple Podcasts und auf
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guter Vater? Ist die Digitalisierung wirklich unser Unglück? Und
wie kann man noch unterscheiden zwischen Wahrheit und Fiktion? Um
diese großen Fragen – und noch einige mehr – geht es dem Dichter
und Schriftsteller Ben Lerner in seinem neuen, knapp 160 Seiten
dünnen Roman »Transkription«. Da besucht ein Mann mittleren Alters
seinen hochbetagten Professor und Mentor in einer Universitätsstadt
an der amerikanischen Ostküste, einen berühmten Filmemacher und
Kultintellektuellen. Mit ihm möchte er noch einmal ein letztes
großes Interview führen. Leider ist ihm im Hotel sein iPhone ins
Waschbecken gefallen und kaputtgegangen. So steht er da ohne
Aufnahmegerät (was er verschweigt, weil es ihm peinlich ist) und
muss die Gedanken und Geistesblitze des Orakels im Nachhinein aus
dem Gedächtnis rekonstruieren. Ist das schon eine Verfälschung der
Wirklichkeit, oder gibt es ohnehin gar keine Echtheit? Ijoma
Mangold und Lars Weisbrod haben das Buch gelesen und diskutieren in
der neuen Folge von »Die sogenannte Gegenwart«: Ist »Transkription«
echte Avantgarde-Literatur? Oder bloß die Simulation von kritischer
Weltbeobachtung für Feuilletonisten? Shownotes Ben Lerner:
»Transkription«. Roman. Übersetzt von Nikolaus Stingl. Suhrkamp
Verlag, Berlin 2026. 160 Seiten, 24 Euro Ab dem 15.1.2025 sind
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