Beschreibung
vor 1 Woche
Diesmal haben mich Honey und Baum besucht… und wir sind tief
eingetaucht. Die beiden beschäftigen sich intensiv mit ESM –
emotionalem Sadomasochismus. Dabei geht es nicht um Seile oder
Schmerz auf der Haut, sondern um das bewusste Spiel mit Emotionen,
Unsicherheit, Erniedrigung, Nähe und Kontrolle. Wir sprechen
darüber, wie sich emotionale Dynamiken anfühlen können, warum
Konsens dabei eine so zentrale Rolle spielt und weshalb Vertrauen
gerade dann wichtig wird, wenn Gefühle absichtlich ins Wanken
geraten. Dabei geht es auch um die Frage, wie intensiv emotionale
Spiele werden dürfen – und was sie von „klassischem“ BDSM
unterscheidet. Honey und Baum erzählen von ihrem Zugang zu
Demütigung, emotionaler Manipulation im Spielkontext und davon, wie
sich rationale Sicherheit und irrationale Gefühle gleichzeitig echt
anfühlen können. Wir reden über Trigger, Verantwortung,
Kommunikation und darüber, warum ein „Ich liebe dich“ manchmal
gerade dann fehlt, wenn es am meisten wirken würde. Außerdem geht
es um die Faszination von Kontrollverlust, um Rollendynamiken,
Macht über Emotionen und darum, weshalb manche Szenarien gerade
deshalb funktionieren, weil sie sich erschreckend real anfühlen.
Eine Folge über emotionalen Sadomasochismus, Vertrauen,
Unsicherheit, Demütigung und die Frage, warum sich manche Gefühle
gerade dann intensiv anfühlen, wenn man sie eigentlich vermeiden
möchte. Die Shownotes enthalten mehr Infos, Links und Bilder. Wenn
Dein Player die nicht anzeigt, schau mal hier:
https://kunstderunvernunft.de/329-honey-baum Podcast-Webseite:
https://kunstDerUnvernunft.de Unterstütze die Unvernunft, damit sie
weiterhin vollständig und frei für alle erscheint:
https://kunstderunvernunft.de/about/donate
eingetaucht. Die beiden beschäftigen sich intensiv mit ESM –
emotionalem Sadomasochismus. Dabei geht es nicht um Seile oder
Schmerz auf der Haut, sondern um das bewusste Spiel mit Emotionen,
Unsicherheit, Erniedrigung, Nähe und Kontrolle. Wir sprechen
darüber, wie sich emotionale Dynamiken anfühlen können, warum
Konsens dabei eine so zentrale Rolle spielt und weshalb Vertrauen
gerade dann wichtig wird, wenn Gefühle absichtlich ins Wanken
geraten. Dabei geht es auch um die Frage, wie intensiv emotionale
Spiele werden dürfen – und was sie von „klassischem“ BDSM
unterscheidet. Honey und Baum erzählen von ihrem Zugang zu
Demütigung, emotionaler Manipulation im Spielkontext und davon, wie
sich rationale Sicherheit und irrationale Gefühle gleichzeitig echt
anfühlen können. Wir reden über Trigger, Verantwortung,
Kommunikation und darüber, warum ein „Ich liebe dich“ manchmal
gerade dann fehlt, wenn es am meisten wirken würde. Außerdem geht
es um die Faszination von Kontrollverlust, um Rollendynamiken,
Macht über Emotionen und darum, weshalb manche Szenarien gerade
deshalb funktionieren, weil sie sich erschreckend real anfühlen.
Eine Folge über emotionalen Sadomasochismus, Vertrauen,
Unsicherheit, Demütigung und die Frage, warum sich manche Gefühle
gerade dann intensiv anfühlen, wenn man sie eigentlich vermeiden
möchte. Die Shownotes enthalten mehr Infos, Links und Bilder. Wenn
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