Katja Früh: Satirischer Blick auf die Sterbehilfe
vor 2 Wochen
Heute beginnen die Solothurner Literaturtage. Die Regisseurin Katja
Früh stellt dort ihren ersten Roman vor: Mit 72 Jahren hat sie ein
Buch über Sterbehilfe geschrieben. «Vielleicht ist die Liebe so»
erzählt von einer Frau, deren Mutter sterben möcht ...
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Heute beginnen die Solothurner Literaturtage. Die Regisseurin Katja
Früh stellt dort ihren ersten Roman vor: Mit 72 Jahren hat sie ein
Buch über Sterbehilfe geschrieben. «Vielleicht ist die Liebe so»
erzählt von einer Frau, deren Mutter sterben möchte. Es ist auch
Frühs eigene Geschichte. Katja Früh schuf die Fernsehserie «Lüthi
und Blanc». Jetzt hat die Regisseurin, Drehbuchautorin,
Dramatikerin und Kolumnistin ihren ersten Roman geschrieben. In
«Vielleicht ist die Liebe so» erzählt Katja Früh von der
komplizierten Beziehung zwischen einer Tochter und ihrer alternden
Mutter. Diese hat beschlossen, mit Sterbehilfe aus dem Leben zu
scheiden und verlangt von ihrer Tochter, sie bei den Vorbereitungen
zu begleiten. Der Roman zeigt, welche Spuren narzisstische Mütter
hinterlassen können. Gleichzeitig wirft er eine hochaktuelle Frage
auf: Darf man Sterbehilfe in Anspruch nehmen, nicht aus Krankheit
oder Leidensdruck, sondern weil man nicht alt werden möchte? Katja
Früh ist zu Gast bei David Karasek im mobilen SRF Studio an den
Solothurner Literaturtagen.
Früh stellt dort ihren ersten Roman vor: Mit 72 Jahren hat sie ein
Buch über Sterbehilfe geschrieben. «Vielleicht ist die Liebe so»
erzählt von einer Frau, deren Mutter sterben möchte. Es ist auch
Frühs eigene Geschichte. Katja Früh schuf die Fernsehserie «Lüthi
und Blanc». Jetzt hat die Regisseurin, Drehbuchautorin,
Dramatikerin und Kolumnistin ihren ersten Roman geschrieben. In
«Vielleicht ist die Liebe so» erzählt Katja Früh von der
komplizierten Beziehung zwischen einer Tochter und ihrer alternden
Mutter. Diese hat beschlossen, mit Sterbehilfe aus dem Leben zu
scheiden und verlangt von ihrer Tochter, sie bei den Vorbereitungen
zu begleiten. Der Roman zeigt, welche Spuren narzisstische Mütter
hinterlassen können. Gleichzeitig wirft er eine hochaktuelle Frage
auf: Darf man Sterbehilfe in Anspruch nehmen, nicht aus Krankheit
oder Leidensdruck, sondern weil man nicht alt werden möchte? Katja
Früh ist zu Gast bei David Karasek im mobilen SRF Studio an den
Solothurner Literaturtagen.
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