Beschreibung
vor 1 Woche
Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein
Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir
„mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht –
dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende
Vater in einen gnadenlosen Richter.
In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu
aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder
Schlange?
Die Kernthemen der Folge:
Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all
unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit
– es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir
auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre?
Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass
Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in
unserer Not bei ihm anklopfen?
Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine
eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der
Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist
kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit.
Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im
Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes
Gesicht zeigt.
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Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf
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