Beschreibung
vor 1 Woche
Ein Mittwochmorgen, der Kaffee dampft und die Müdigkeit weicht
einer spannenden Frage, die im Wohnzimmer fiel: „Ich schaue mir die
Welt an.“ Doch schauen wir uns wirklich die Welt an, wenn wir
abends auf dem Sofa durch endlose Feeds scrollen? Wir sprechen über
den Unterschied zwischen „Doomscrolling“, bei dem Algorithmen
unsere Sicht diktieren, und dem bewussten Entdecken – ob im Urlaub
oder bei Profilen, die uns wirklich inspirieren. Es geht um die
Sehnsucht nach Entschleunigung, Falks neue Großformatkamera als
„Endstufe der Langsamkeit“ und den Mut, an Orten wie dem Hamburger
Michel mal fünf Minuten gar nicht zu fotografieren, sondern einfach
nur wahrzunehmen. Eine Folge über die Macht der Auswahl, den Wert
eines einzelnen Bildes in einer überfüllten Welt und die Einladung,
das Smartphone öfter mal beiseitezulegen, um den eigenen, echten
Blick zurückzugewinnen. Setz Dich zu uns und nimm Dir heute die
Zeit für den zweiten Blick.
einer spannenden Frage, die im Wohnzimmer fiel: „Ich schaue mir die
Welt an.“ Doch schauen wir uns wirklich die Welt an, wenn wir
abends auf dem Sofa durch endlose Feeds scrollen? Wir sprechen über
den Unterschied zwischen „Doomscrolling“, bei dem Algorithmen
unsere Sicht diktieren, und dem bewussten Entdecken – ob im Urlaub
oder bei Profilen, die uns wirklich inspirieren. Es geht um die
Sehnsucht nach Entschleunigung, Falks neue Großformatkamera als
„Endstufe der Langsamkeit“ und den Mut, an Orten wie dem Hamburger
Michel mal fünf Minuten gar nicht zu fotografieren, sondern einfach
nur wahrzunehmen. Eine Folge über die Macht der Auswahl, den Wert
eines einzelnen Bildes in einer überfüllten Welt und die Einladung,
das Smartphone öfter mal beiseitezulegen, um den eigenen, echten
Blick zurückzugewinnen. Setz Dich zu uns und nimm Dir heute die
Zeit für den zweiten Blick.
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