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Beschreibung
vor 1 Woche
Wie kann ein Unternehmer sein Unternehmen bis zum Tod vollständig
behalten – und trotzdem steuerliche Optimierungsmöglichkeiten für
den Erbfall schaffen? Patrick Schultes und Benjamin Rothmund zeigen
anhand eines Praxisfalls, wie sich in der Nachfolgeplanung gezielt
Sicherheitsnetze spannen lassen, wenn eine Übertragung zu Lebzeiten
– etwa durch Schenkung an eine Familienstiftung zu Lebzeiten –
nicht gewollt ist. Im Fokus stehen Investitionsplan, Stiftung von
Todes wegen und Supervermächtnis. Ihre Learnings: • Warum ein
Investitionsplan helfen kann, Finanzmittel nach dem Erbfall
rückwirkend in begünstigtes Produktivvermögen umzuwandeln • Wie
eine Stiftung von Todes wegen das Stichtagsprinzip verschiebt und
zusätzliche Gestaltungsräume eröffnet • Wie ein Supervermächtnis
dem überlebenden Ehegatten ermöglicht, Vermögen flexibel nach
Empfänger, Gegenstand, Höhe und Zeitpunkt zu verteilen
behalten – und trotzdem steuerliche Optimierungsmöglichkeiten für
den Erbfall schaffen? Patrick Schultes und Benjamin Rothmund zeigen
anhand eines Praxisfalls, wie sich in der Nachfolgeplanung gezielt
Sicherheitsnetze spannen lassen, wenn eine Übertragung zu Lebzeiten
– etwa durch Schenkung an eine Familienstiftung zu Lebzeiten –
nicht gewollt ist. Im Fokus stehen Investitionsplan, Stiftung von
Todes wegen und Supervermächtnis. Ihre Learnings: • Warum ein
Investitionsplan helfen kann, Finanzmittel nach dem Erbfall
rückwirkend in begünstigtes Produktivvermögen umzuwandeln • Wie
eine Stiftung von Todes wegen das Stichtagsprinzip verschiebt und
zusätzliche Gestaltungsräume eröffnet • Wie ein Supervermächtnis
dem überlebenden Ehegatten ermöglicht, Vermögen flexibel nach
Empfänger, Gegenstand, Höhe und Zeitpunkt zu verteilen
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