Im Dienste des Papstes – Ein Interlakner Schweizergardist blickt zurück

Im Dienste des Papstes – Ein Interlakner Schweizergardist blickt zurück

vor 1 Woche
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Interlaken

Beschreibung

vor 1 Woche
Der Interlakner Manuel von Däniken, heute Pfarreiseelsorger in
Thun, blickt auf seine Zeit in der Schweizergarde zurück. Er
beschreibt das „erhebende Gefühl“, zum ersten Mal durch die Tore
des Vatikans zu fahren, und die besondere Kameradschaft innerhalb
der Truppe. Seine Erfahrungen, den Papst aus einer beobachtenden
Rolle heraus zu erleben, prägen sein heutiges Verständnis als
Seelsorger massgeblich.„Diese Zeit hat mich extrem geprägt, vor
allem in meinem Menschenbild. Als Gardist lernt man, im Hintergrund
zu sein und gleichzeitig extrem präsent für die Bedürfnisse der
Menschen zu sein – eine Erfahrung, die mir heute als Seelsorger
täglich hilft.“ — Manuel von Däniken, ehemaliger
SchweizergardistFrage der Woche: Warum ist Jesus eigentlich in den
Himmel aufgefahren, statt als sichtbare Figur auf der Erde zu
bleiben?
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