Konflikt um Asylunterkunft in Kandersteg verschärft sich

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vor 1 Woche
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Interlaken

Beschreibung

vor 1 Woche
Die geplante Asylunterkunft in Kandersteg sorgt weiterhin für
heftige Diskussionen zwischen der Gemeinde und dem Kanton Bern.
Weder parlamentarische Vorstösse noch direkte Gespräche brachten
den erhofften Durchbruch. Zwar senkte der Kanton die maximale
Kapazität von 200 auf 150 Personen, doch für die kleine Gemeinde
ist dies noch immer zu viel, da Kandersteg selbst unter akutem
Wohnraummangel leidet. Besonders enttäuscht zeigt sich die
Gemeinde, da sie sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs stark
engagiert hat und der Kanton damals versicherte, das Oberland
vorerst nicht weiter zu belasten.Frage der Woche In der Rubrik
wurde der Frage nachgegangen, ob es bereits zu biblischen Zeiten so
etwas wie Badeferien gab, wie wir sie heute kennen.Zitat: «Das Haus
ist viel zu klein, nicht geeignet für so viele Leute.» — Rene
Maeder, Gemeinderatspräsident Kandersteg

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