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Beschreibung
vor 1 Woche
Frau Professorin Claudia Bausewein ist eine der renommiertesten
Palliativmedizinerinnen Deutschlands und begleitet seit vielen
Jahren schwerkranke Menschen und ihre An-/Zugehörigen. Professorin
Bausewein leitet die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin in
Großhadern und die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung
(SAPV) in Stadt und Landkreis München und Ebersberg. Sie hat einen
Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im
Gespräch mit Stephanie Wossilus berichtet Professorin Bausewein
u.a. über ihr Engagement für den Christophorus Hospiz Verein (CHV).
Ein Meilenstein hin zu einer breiteren Akzeptanz von
Palliativmedizin ist die Änderung der Studienordnung 2009.
Ausführlich beleuchtet Professorin Bausewein, wie das Thema
„Kommunikation in der Palliativmedizin“ z.B. mit
Schauspieler-gestütztem Training v.a. in der Lehre der
Medizinstudent*innen vermittelt wird. Sie würdigt die Leistung von
Pater Iblacker für die Hospiz- und Palliativbewegung: „Ohne die
visionären Ideen von Reinhold Iblacker und seine Fähigkeit,
Menschen zusammenzubringen und für die Idee zu begeistern, wäre die
Hospizarbeit und Palliativmedizin heute nicht das, was sie ist.“
Palliativmedizinerinnen Deutschlands und begleitet seit vielen
Jahren schwerkranke Menschen und ihre An-/Zugehörigen. Professorin
Bausewein leitet die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin in
Großhadern und die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung
(SAPV) in Stadt und Landkreis München und Ebersberg. Sie hat einen
Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im
Gespräch mit Stephanie Wossilus berichtet Professorin Bausewein
u.a. über ihr Engagement für den Christophorus Hospiz Verein (CHV).
Ein Meilenstein hin zu einer breiteren Akzeptanz von
Palliativmedizin ist die Änderung der Studienordnung 2009.
Ausführlich beleuchtet Professorin Bausewein, wie das Thema
„Kommunikation in der Palliativmedizin“ z.B. mit
Schauspieler-gestütztem Training v.a. in der Lehre der
Medizinstudent*innen vermittelt wird. Sie würdigt die Leistung von
Pater Iblacker für die Hospiz- und Palliativbewegung: „Ohne die
visionären Ideen von Reinhold Iblacker und seine Fähigkeit,
Menschen zusammenzubringen und für die Idee zu begeistern, wäre die
Hospizarbeit und Palliativmedizin heute nicht das, was sie ist.“
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