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  3. Sterbewelten - der Hospizpodcast Podcast

Episoden

55 Minuten
In der neuen Folge des Hospiz-Podcasts „Sterbewelten“ berichten zwei Kolleginnen über ihren Start direkt nach der generalistischen Pflege-Ausbildung im stationären Hospiz. Anca ist auf den Wunsch, im Hospiz zu arbeiten, durch ihre Mutter gekommen, die als Hospizhelferin im ambulanten Bereich tätig ist. Claire hat sich nach einem Praktikum im Hospiz für die Begleitung von Menschen und ihren Zugehörigen im palliativen Setting entschieden. In dieser Podcast-Folge erzählen sie, was die Arbeit hier so besonders macht, und geben Einblicke in spannende und berührende Erfahrungen aus dem ersten Jahr.
1 Stunde 10 Minuten
Frau Professorin Claudia Bausewein ist eine der renommiertesten Palliativmedizinerinnen Deutschlands und begleitet seit vielen Jahren schwerkranke Menschen und ihre An-/Zugehörigen. Professorin Bausewein leitet die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin in Großhadern und die Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV) in Stadt und Landkreis München und Ebersberg. Sie hat einen Lehrstuhl an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im Gespräch mit Stephanie Wossilus berichtet Professorin Bausewein u.a. über ihr Engagement für den Christophorus Hospiz Verein (CHV). Ein Meilenstein hin zu einer breiteren Akzeptanz von Palliativmedizin ist die Änderung der Studienordnung 2009. Ausführlich beleuchtet Professorin Bausewein, wie das Thema „Kommunikation in der Palliativmedizin“ z.B. mit Schauspieler-gestütztem Training v.a. in der Lehre der Medizinstudent*innen vermittelt wird. Sie würdigt die Leistung von Pater Iblacker für die Hospiz- und Palliativbewegung: „Ohne die visionären Ideen von Reinhold Iblacker und seine Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und für die Idee zu begeistern, wäre die Hospizarbeit und Palliativmedizin heute nicht das, was sie ist.“
49 Minuten
Wenn wir über das Sterben sprechen, denken wir oft zuerst an körperliche Beschwerden. Doch es gibt einen Schmerz, der tiefer reicht. Ein Leiden, das Medikamente nicht lindern können. Eine existenzielle Verzweiflung, die entstehen kann, wenn das tragende Fundament des Lebens wegbricht und Sinn- und Hoffnungslosigkeit Raum greifen. Im ersten Teil unserer Doppelfolge mit der Wiener Palliative-Care-Expertin Ingrid Marth und dem Innsbrucker Palliativmediziner Dr. Christoph Gabl tauchen wir tief in das Thema existenzielles Leid(en) ein. Dr. Christoph Gabl, MSc (Palliative Care), ist leitender Arzt im Mobilen Palliativteam Innsbruck & Innsbruck Land der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. E-Mail: christoph.gabl@posteo.at Ingrid Marth B. A., Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Zusatzausbildung in Palliative Care, ist pflegerische Leiterin des Mobilen Palliativteams der Caritas Socialis in Wien. E-Mail: ingrid.marth@gmx.at Artikel: Gabl C., Z Palliativmed 2025.
[Existenzielles Leid und Sterbewünsche - 12 wissenswerte Hintergründe](https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/pdf/10.1055/a-2608-0522.pdf?cooperation=wl8ekr3kDSFh1oAQQOsA9SWoFa3pZiYvBmifGhZf) Podcast: [Giovanni Maio: Verständigung und Verstehen - über das Zuhören: ](https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-das-philosophische-radio/audio-giovanni-maio-verstaendigung-und-verstehen-100.html)
38 Minuten
Todes- beziehungsweise Sterbewünsche sind – selbst bei bester Palliativversorgung – keineswegs selten. Sie sind ein komplexes Phänomen und untrennbar mit existenziellem Leiden verbunden. Darüber sprechen wir mit der Wiener Palliative-Care-Expertin Ingrid Marth und dem Innsbrucker Palliativmediziner Dr. Christoph Gabl im zweiten Teil unserer Doppelfolge zum existenziellen Leid(en). Dr. Christoph Gabl, MSc (Palliative Care), ist leitender Arzt im Mobilen Palliativteam Innsbruck & Innsbruck Land der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft. E-Mail: christoph.gabl@posteo.at Ingrid Marth B. A., Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Zusatzausbildung in Palliative Care, ist pflegerische Leiterin des Mobilen Palliativteams der Caritas Socialis in Wien. E-Mail: ingrid.marth@gmx.at
40 Minuten
Elisabeth Jungbauer ist Gesundheits- und Krankenpflegerin und im ambulanten Team des Christophorus Hospiz Vereins tätig. Im CHV werden sowohl im stationären Hospiz als auch bei ambulanten Begleitungen seit vielen Jahren ätherische Öle eingesetzt, um spezifische Symptome wie Juckreiz, Angst oder Atemnot zu lindern und eine leichte, angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ätherische Öle wirken über den Geruchssinn sowie über die Haut und können unterstützend zur medikamentösen Therapie verwendet werden. Im Gespräch mit Stephanie Wossilus erzählt Elisabeth über ihre Arbeit mit Aromapflege, die „durch die Nase direkt ins Herz geht“.
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Über diesen Podcast

Sterbewelten ist der neue Hospizpodcast des Christophorus Hospiz Verein aus München. Der Verein kümmert sich seit mehr als 30 Jahren um sterbende Menschen und begleitet sie in der letzten Phase ihres Lebens. In unserem Podcast erzählen wir ihnen kleine und große Geschichten aus und um unser Hospiz, lassen haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort kommen und blicken auch mal über den Tellerrand. Keine Angst - hier wird auch mal gelacht! Und vor allem das Leben gefeiert, in all seinen Facetten. Viel Spaß beim Reinhören. Wir freuen uns über Feedback an bildung@chv.org
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„Sterbewelten - der Hospizpodcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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