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Beschreibung
vor 1 Woche
Was macht Freude eigentlich aus? Und warum übersehen wir sie so
oft, obwohl sie direkt vor uns ist? In dieser Episode sprechen
Hildegard Leonhard und Theofilos Sidiropoulos über Freude als
innere Haltung, nicht als flüchtiges Hochgefühl. Hildegard
beschreibt, wie der Blick aus dem Bettfenster über sanfte Hügel und
einen sich verfärbenden Himmel ihren ganzen Tag trägt. Theo
erinnert sich an einen gemeinsamen Moment auf einem Bänkchen im
Schwarzenberg, der Wochen später noch nachhallt. Es geht darum, wie
innere Bilder als Kraftquelle wirken, warum unser Gehirn keinen
Unterschied macht zwischen einem echten Erlebnis und einer
lebhaften Erinnerung, und wie wir uns diese Momente jederzeit
zurückholen können. Die beiden sprechen auch darüber, wie weniger
Planen manchmal mehr Freude bringt, wie Frustkäufe ein Signal sein
können und wie es ist, sich selbst etwas Schönes zu gönnen, einfach
weil es sich gut anfühlt.
oft, obwohl sie direkt vor uns ist? In dieser Episode sprechen
Hildegard Leonhard und Theofilos Sidiropoulos über Freude als
innere Haltung, nicht als flüchtiges Hochgefühl. Hildegard
beschreibt, wie der Blick aus dem Bettfenster über sanfte Hügel und
einen sich verfärbenden Himmel ihren ganzen Tag trägt. Theo
erinnert sich an einen gemeinsamen Moment auf einem Bänkchen im
Schwarzenberg, der Wochen später noch nachhallt. Es geht darum, wie
innere Bilder als Kraftquelle wirken, warum unser Gehirn keinen
Unterschied macht zwischen einem echten Erlebnis und einer
lebhaften Erinnerung, und wie wir uns diese Momente jederzeit
zurückholen können. Die beiden sprechen auch darüber, wie weniger
Planen manchmal mehr Freude bringt, wie Frustkäufe ein Signal sein
können und wie es ist, sich selbst etwas Schönes zu gönnen, einfach
weil es sich gut anfühlt.
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