AD(H)S, Autismus & Co. – Neurodivergenz trifft Pflegesystem: Anspruch auf Unterstützung?
vor 2 Wochen
Kinder mit AD(H)S, Autismus oder anderen besonderen Eigenschaften
bereichern die Welt mit einer einzigartigen Perspektive – und
benötigen gleichzeitig im Alltag eine individuell angepasste
Begleitung.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Wochen
Kinder mit AD(H)S, Autismus oder anderen Formen von Neurodivergenz
bringen besondere Sichtweisen, Fähigkeiten und Bedürfnisse mit.
Gleichzeitig kann der Familienalltag von Herausforderungen geprägt
sein, die für Außenstehende oft nicht sichtbar sind – etwa
Reizüberflutung, emotionale Krisen, soziale Unsicherheiten oder ein
erhöhter Unterstützungsbedarf im Alltag. Gerade deshalb stehen
viele Familien vor der Frage: Wann gilt ein Kind eigentlich als
pflegebedürftig – und welche Unterstützung kann beantragt werden?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Neurodivergenz im
Pflegesystem häufig noch missverstanden wird und welche Hürden
Familien bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit erleben. Sie
erhalten einen verständlichen Überblick über Voraussetzungen,
Antragstellung, Begutachtung und mögliche Leistungen der
Pflegeversicherung. Außerdem geben wir praxisnahe Tipps, wie Eltern
den Unterstützungsbedarf ihres Kindes sichtbar machen und ihre
Chancen auf einen passenden Pflegegrad verbessern können. Ziel
dieser Folge ist es, Familien zu stärken, Orientierung zu geben und
Wissen zu vermitteln, damit sie die Versorgung und Begleitung ihrer
Kinder sicher und selbstbewusst gestalten können. Darüber sprechen
wir unter anderem: Was bedeuten AD(H)S, Autismus und Neurodivergenz
konkret im Alltag? Welche Vorurteile und Missverständnisse begegnen
Familien besonders häufig? Warum ist Neurodivergenz gerade im
Pflegesystem ein so wichtiges Thema? Welche
Unterstützungsleistungen können Familien erhalten? Wie läuft die
Pflegegrad-Begutachtung ab – und worauf sollten Eltern achten? Mit
Markus Oppel: Pflegeexperte für pflegebedürftige Kinder und
Jugendliche Viktoria Eiden: Pflegeexpertin für pflegebedürftige
Kinder und Jugendliche
bringen besondere Sichtweisen, Fähigkeiten und Bedürfnisse mit.
Gleichzeitig kann der Familienalltag von Herausforderungen geprägt
sein, die für Außenstehende oft nicht sichtbar sind – etwa
Reizüberflutung, emotionale Krisen, soziale Unsicherheiten oder ein
erhöhter Unterstützungsbedarf im Alltag. Gerade deshalb stehen
viele Familien vor der Frage: Wann gilt ein Kind eigentlich als
pflegebedürftig – und welche Unterstützung kann beantragt werden?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Neurodivergenz im
Pflegesystem häufig noch missverstanden wird und welche Hürden
Familien bei der Anerkennung von Pflegebedürftigkeit erleben. Sie
erhalten einen verständlichen Überblick über Voraussetzungen,
Antragstellung, Begutachtung und mögliche Leistungen der
Pflegeversicherung. Außerdem geben wir praxisnahe Tipps, wie Eltern
den Unterstützungsbedarf ihres Kindes sichtbar machen und ihre
Chancen auf einen passenden Pflegegrad verbessern können. Ziel
dieser Folge ist es, Familien zu stärken, Orientierung zu geben und
Wissen zu vermitteln, damit sie die Versorgung und Begleitung ihrer
Kinder sicher und selbstbewusst gestalten können. Darüber sprechen
wir unter anderem: Was bedeuten AD(H)S, Autismus und Neurodivergenz
konkret im Alltag? Welche Vorurteile und Missverständnisse begegnen
Familien besonders häufig? Warum ist Neurodivergenz gerade im
Pflegesystem ein so wichtiges Thema? Welche
Unterstützungsleistungen können Familien erhalten? Wie läuft die
Pflegegrad-Begutachtung ab – und worauf sollten Eltern achten? Mit
Markus Oppel: Pflegeexperte für pflegebedürftige Kinder und
Jugendliche Viktoria Eiden: Pflegeexpertin für pflegebedürftige
Kinder und Jugendliche
Weitere Episoden
51 Minuten
vor 1 Woche
35 Minuten
vor 2 Monaten
51 Minuten
vor 5 Monaten
47 Minuten
vor 5 Monaten
48 Minuten
vor 5 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.