Machtmissbrauch: ein Skandal in der reformierten Kirche

Machtmissbrauch: ein Skandal in der reformierten Kirche

vor 1 Woche
Eine ehemalige Partnerin erhebt Missbrauchsvorwürfe gegen eine Pfarrerin. Die Beschuldigte spricht von Rache, doch es gibt weitere Betroffene. Die Hintergründe zum Fall.
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Beschreibung

vor 1 Woche

Zwei Landeskirchen haben im April eine Pfarrerin suspendiert und
ihr alle pastoralen Aktivitäten verboten. Der Grund sind
Missbrauchsvorwürfe von einer ehemaligen Partnerin und eine
strafrechtliche Untersuchung gegen die Pfarrerin. Die
Beschuldigte spricht von Rache einer Ex-Geliebten. Inzwischen
haben sich aber weitere Betroffene gemeldet.


Der Fall aus der Westschweiz spielt sich in der reformierten
Kirche ab – und wirft damit ein Licht auf eine offene Flanke der
reformierten Kirche: Viele halten dort Missbrauch bis heute für
ein katholisches Problem.


Es geht um spirituellen Missbrauch, Machtgefälle und um die
Komplexität, Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld aufzuklären.


Bundeshausredaktorin Annalena Müller hat die Geschichte einer
Betroffenen ausrecherchiert und erklärt die Hintergründe des
Falls in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Jacky Wechsler


Hier den Text von Annalena Müller lesen

und hier geht's zur Apropos-Folge über Lea Blattner



Anlaufstellen:


Groupe Sapec (Westschweiz)

IG M!kU (Deutschschweiz)



Mehr zum Thema:


Reformierte Kirche plant Studie zu sexuellem Missbrauch

Evangelische Kirche Schweiz vermutet viele eigene
Missbrauchsfälle



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