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Beschreibung
vor 1 Monat
Das Orval von Notre-Dame d’Orval ist ein belgisches Trappistenbier
mit 6,2 Volumenprozent Alkohol, gebraut mit Quellwasser und
Gerstenmalz. Es zeigt sich leicht trüb, goldbraun mit voluminösem,
weißem Schaum, der regelrecht aus dem Glas kriecht. In der Nase
präsentieren sich malzige und hefige Noten mit einer leichten Säure
und einem leichten Kellergeruch. Die stark hefige Charakteristik
deutet auf eine Vergärung mit Brettanomyces-Hefe hin. Am Gaumen
dominiert die Säure, begleitet von einem Anklang an Grapefruit. Das
Bier ist sehr stark karbonisiert und prickelt intensiv auf der
Zunge. Die Grapefruitbittere bleibt deutlich im Abgang zurück. Die
Kombination aus starker Karbonisierung, Säure und extremer
Grapefruitnote wirkt adstringierend und macht das Bier nicht
einfach trinkbar. Der Kellergeruch und die säuerlichen Noten prägen
das Geschmacksbild. Das Orval ist wahrscheinlich mit
Brettanomyces-Hefe vergoren und trifft damit vermutlich den
angestrebten Stil präzise. Die charakteristischen Lambic-Aromen mit
Kellergeruch, Säure und adstringierender Grapefruitnote sind jedoch
eine schwierige Geschmackssache, die nicht jedem Gaumen zusagt.
https://mashtun.de/bvf167-notre-dame-d-orval-orval/
mit 6,2 Volumenprozent Alkohol, gebraut mit Quellwasser und
Gerstenmalz. Es zeigt sich leicht trüb, goldbraun mit voluminösem,
weißem Schaum, der regelrecht aus dem Glas kriecht. In der Nase
präsentieren sich malzige und hefige Noten mit einer leichten Säure
und einem leichten Kellergeruch. Die stark hefige Charakteristik
deutet auf eine Vergärung mit Brettanomyces-Hefe hin. Am Gaumen
dominiert die Säure, begleitet von einem Anklang an Grapefruit. Das
Bier ist sehr stark karbonisiert und prickelt intensiv auf der
Zunge. Die Grapefruitbittere bleibt deutlich im Abgang zurück. Die
Kombination aus starker Karbonisierung, Säure und extremer
Grapefruitnote wirkt adstringierend und macht das Bier nicht
einfach trinkbar. Der Kellergeruch und die säuerlichen Noten prägen
das Geschmacksbild. Das Orval ist wahrscheinlich mit
Brettanomyces-Hefe vergoren und trifft damit vermutlich den
angestrebten Stil präzise. Die charakteristischen Lambic-Aromen mit
Kellergeruch, Säure und adstringierender Grapefruitnote sind jedoch
eine schwierige Geschmackssache, die nicht jedem Gaumen zusagt.
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