Eindrucksvolles, zeitloses musikalisches Meisterwerk

Eindrucksvolles, zeitloses musikalisches Meisterwerk

vor 1 Monat
Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am …
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Podcast
Podcaster
Podcast by Kölner Philharmonie

Beschreibung

vor 1 Monat
Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am 15. Januar 1941
beginnt so ein ungewöhnliches Werk, das an einem düsteren Ort
uraufgeführt wurde. Vor Mithäftlingen und Wachleuten in einem
deutschen Kriegsgefangenenlager, wo der französische Komponist
Olivier Messiaen neun Monate lang interniert war, erklang seine
dort entstandene achtsätzige, meditationsgleiche Komposition über
die göttliche Schöpfung als Lobpreis der Ewigkeit. Im Podcast der
Kölner Philharmonie stellt Christoph Vratz das »Quatuor pour la fin
du Temps« vor und geht Messiaens Inspirationsquellen nach.
Geschrieben für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier ist es
am 19. Mai in der Kölner Philharmonie in einer exquisiten Besetzung
mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Jörg Widmann und
Pierre-Laurent Aimard zu hören. In diesem Podcast kommen teilweise
KI-generierte Stimmen zum Einsatz. Foto: Invitation pour la
création du Quatuor pour la fin du Temps réalisée par un détenu du
Stalag de Görlitz Von Badinguet 42 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56274768
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