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Beschreibung
vor 1 Woche
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta – die
viersätzige Komposition von Béla Bartók gehört mit ihrer
ungewöhnlichen Besetzung unbestreitbar zu den Meisterwerken des 20.
Jahrhunderts. Fugenähnlich angelegt erzeugt sie mit ihren immer
wechselnden Rhythmen und den komplexen Klanglandschaften Effekte
von hohem sinnlichem Reiz. Die Uraufführung am 21. Januar 1937 in
Basel war ein großer Erfolg, das Publikum verlangte sogar eine
Wiederholung des letzten Satzes. Im Podcast geht Christoph Vratz
nicht nur auf die Hintergründe ein, die zum Kompositionsauftrag
durch den Schweizer Mäzen Paul Sacher an Bartók geführt haben,
sondern nimmt die Konstruktion des formstrengen Werks unter die
Lupe, die einem bekannten mathematischen Schema folgt. Übrigens:
Horrorfilm-Fans kennen Teile aus Stanley Kubricks Verfilmung von
Stephen Kings Roman »Shining«.
viersätzige Komposition von Béla Bartók gehört mit ihrer
ungewöhnlichen Besetzung unbestreitbar zu den Meisterwerken des 20.
Jahrhunderts. Fugenähnlich angelegt erzeugt sie mit ihren immer
wechselnden Rhythmen und den komplexen Klanglandschaften Effekte
von hohem sinnlichem Reiz. Die Uraufführung am 21. Januar 1937 in
Basel war ein großer Erfolg, das Publikum verlangte sogar eine
Wiederholung des letzten Satzes. Im Podcast geht Christoph Vratz
nicht nur auf die Hintergründe ein, die zum Kompositionsauftrag
durch den Schweizer Mäzen Paul Sacher an Bartók geführt haben,
sondern nimmt die Konstruktion des formstrengen Werks unter die
Lupe, die einem bekannten mathematischen Schema folgt. Übrigens:
Horrorfilm-Fans kennen Teile aus Stanley Kubricks Verfilmung von
Stephen Kings Roman »Shining«.
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