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Beschreibung
vor 2 Wochen
Shirin lebt seit ihrer Diagnose mit Mitte 20 mit Typ-1-Diabetes und
erkrankte vor zwei Jahren unerwartet an Gürtelrose. Sie beschreibt,
wie die Erkrankung sie unvorbereitet traf, beginnend mit einem
diffusen Ziehen in der Schulter, das sie zunächst für eine
Muskelverspannung hielt. Erst als ein deutlicher Ausschlag auftrat,
wurde die Diagnose gestellt. Besonders belastend war für sie dabei
nicht der Hautausschlag selbst, sondern die anhaltenden
Nervenschmerzen, die auch zu psychischen Belastungen führten, wie
sie eindrücklich berichtet. Gürtelrose entsteht durch das
Windpocken-Virus, das nach der Erstinfektion lebenslang im Körper
verbleibt und bei geschwächtem Immunsystem reaktiviert werden kann.
Menschen mit Diabetes tragen ein erhöhtes Risiko, weil schwankende
Blutzuckerwerte die Immunabwehr dauerhaft belasten – ein
Zusammenhang, der Shirin davor nicht bewusst war. Daher ist es ihr
ein Anliegen, Menschen mit Diabetes über dieses erhöhte Risiko zu
informieren. Sie plädiert für eine entsprechenden Vorsorge und rät
dazu, aktiv das Gespräch mit dem Diabetes-Team zu suchen. Diese
Sonderfolge des Diabetes-Anker-Podcasts entstand mit freundlicher
Unterstützung von GSK. NP-DE-HZU-WCNT-260015; 04/2026
Weiterführende Informationen: • Diabetes-Anker-Beitrag zum Thema
inkl. Video mit Shirin:
https://diabetes-anker.de/behandlung/diabetes-und-gurtelrose-risiken-kennen-und-sich-informieren-mit-video-und-podcast/
• Informations-Website über Gürtelrose:
https://guertelrose-wissen.de/ • STIKO-Informationen zu Gürtelrose
und zur Impfung:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Herpes_zoster/FAQ_Uebersicht_HZ.html
https://bit.ly/4fjTjU6
erkrankte vor zwei Jahren unerwartet an Gürtelrose. Sie beschreibt,
wie die Erkrankung sie unvorbereitet traf, beginnend mit einem
diffusen Ziehen in der Schulter, das sie zunächst für eine
Muskelverspannung hielt. Erst als ein deutlicher Ausschlag auftrat,
wurde die Diagnose gestellt. Besonders belastend war für sie dabei
nicht der Hautausschlag selbst, sondern die anhaltenden
Nervenschmerzen, die auch zu psychischen Belastungen führten, wie
sie eindrücklich berichtet. Gürtelrose entsteht durch das
Windpocken-Virus, das nach der Erstinfektion lebenslang im Körper
verbleibt und bei geschwächtem Immunsystem reaktiviert werden kann.
Menschen mit Diabetes tragen ein erhöhtes Risiko, weil schwankende
Blutzuckerwerte die Immunabwehr dauerhaft belasten – ein
Zusammenhang, der Shirin davor nicht bewusst war. Daher ist es ihr
ein Anliegen, Menschen mit Diabetes über dieses erhöhte Risiko zu
informieren. Sie plädiert für eine entsprechenden Vorsorge und rät
dazu, aktiv das Gespräch mit dem Diabetes-Team zu suchen. Diese
Sonderfolge des Diabetes-Anker-Podcasts entstand mit freundlicher
Unterstützung von GSK. NP-DE-HZU-WCNT-260015; 04/2026
Weiterführende Informationen: • Diabetes-Anker-Beitrag zum Thema
inkl. Video mit Shirin:
https://diabetes-anker.de/behandlung/diabetes-und-gurtelrose-risiken-kennen-und-sich-informieren-mit-video-und-podcast/
• Informations-Website über Gürtelrose:
https://guertelrose-wissen.de/ • STIKO-Informationen zu Gürtelrose
und zur Impfung:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQs/DE/Herpes_zoster/FAQ_Uebersicht_HZ.html
https://bit.ly/4fjTjU6
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