Händels "Deidamia" mit Nicolò Balducci

Händels "Deidamia" mit Nicolò Balducci

vor 1 Woche
55 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Als Kind wollte Nicolò Balducci Popstar werden. Nach sogar ersten,
zaghaften Erfolgen machte er eine Ausbildung in Barockgesang, es
kamen erste Angebote für Opernproduktionen und CD-Aufnahmen, und
Nicolò Balducci wurde Countertenor. Heute singt er vor allem
Partien von Monteverdi, Vivaldi, Händel & Co. "Ich liebe die
Freiheit, die dieses Repertoire mir bietet", sagt er. "Es gefällt
mir, wenn ich die Möglichkeit habe, mit der Musik ein bisschen zu
spielen und etwas Neues zu erschaffen."
Das tut er auch in der Rolle des Ulisse in Händels Oper "Deidamia".
Letztes Jahr hatte sie Premiere beim Opernfestival im irischen
Wexford. Jetzt, im Mai, kommt die Produktion auch zu den
Internationalen Händel-Festspielen nach Göttingen.
In NDR Kultur à la carte spricht der 27-jährige Sänger mit
Christiane Irrgang, berichtet von seinen ersten Erfahrungen mit
Benjamin Britten an der Deutschen Oper in Berlin, erinnert sich an
seine Kindheitssommer in Frankfurt und Dresden, wo die Eltern
Restaurants betrieben, und erzählt, warum ein Sänger im Zeitalter
von Social Media immer gut aussehen muss.
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