Was blieb? Inventarisierung und Rücklässe “Republikflüchtiger” im Städtischen Museum Halberstadt

Was blieb? Inventarisierung und Rücklässe “Republikflüchtiger” im Städtischen Museum Halberstadt

vor 3 Wochen
Entziehungskontext: SBZ/DDR
45 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Wochen
Der Podcast „#Museumslauschen 2.0“ des Museumsverbandes
Sachsen-Anhalt ist zurück mit neuen Themen aus der
Museumslandschaft Sachsen-Anhalts. Die neue Staffel dreht sich um
das Thema Provenienzforschung und natürlich stellen die Museen ihr
Haus, ihre Sammlungsgeschichte und Neuigkeiten vor. In der finalen
Folge unserer Reihe „Museen machen Provenienzforschung“ nehmen wir
euch mit nach Halberstadt: Dr. Antje J. Gornig, Direktorin des
Städtischen Museums und Stadtarchivs, gibt spannende Einblicke in
die Entstehung und Rahmenbedingungen für den Betrieb des Museums.
Dabei wird deutlich, wie mehrere Schritte, Herkünfte zu erforschen,
neues Wissen hervorbrachten. Außerdem zeigen Dr. Claudia Brandt und
Kristin Houschka, beide Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im
Knorr-Projekt, wie in der DDR Inventarisierung betrieben wurde und
welche Rolle Heinz Arno Knorr, Leiter der Fachstelle für
Heimatmuseen in der DDR, spielte. Besonders bewegend: die
Geschichte der Familie Heine, deren Flucht sich anhand
zurückgelassener Objekte rekonstruieren ließ – und die später mit
dem Heine-Versandhandel in Karlsruhe neu begann.

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