Wie Hoffnungslosigkeit entsteht – und wie wir da wieder rauskommen

Wie Hoffnungslosigkeit entsteht – und wie wir da wieder rauskommen

vor 7 Stunden
Wissenschaft einfach erklärt
12 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 7 Stunden
Hoffnungslosigkeit kann sich überwältigend anfühlen – gerade in
Krisenzeiten oder in festgefahrenen persönlichen Situationen. Doch
dieses Gefühl spiegelt nicht immer die Realität wider. Häufig
handelt es sich um ein psychologisches Muster, das wir erlernt
haben, die sogenannte"erlernte Hilflosigkeit". Was sich dabei im
Gehirn abspielt, und wie wir aus dem Gefühl der Hoffnungslosigkeit
wieder rauskommen, weiß Dr. Jens Foell. Er ist Neuropsychologe und
Autor des Buches "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser
komplexestes Organ besser verstehen und benutzen". Im zweiten Teil
geht es um Biolumineszenz. Warum leuchten manche Tiere? Hier geht
es zum Buch "Mein Gehirn, das Denken und ich: Wie wir unser
komplexestes Organ besser verstehen und benutzen":
https://www.droemer-knaur.de/buch/jens-foell-mein-gehirn-das-denken-und-ich-9783426568446?srsltid=AfmBOorxD4Vh76re6-lgpHPyw7arlQOJo8P4wxHacGUnS6p_WuVAfmmw
"Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast
von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de.
Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum:
https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html
https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
15
15
Close