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Beschreibung
vor 2 Monaten
Christlicher Zionismus ist oft eng verknüpft mit
unerschütterlicher Israelunterstützung. Seine Anhänger
verstehen die Gründung und Unterstützung des Staates Israel als
Teil von Gottes Heilsplan und begründen ihre Israel-Solidarität
mit biblischen Verheissungen. Spätestens seit dem 7. Oktober und
dem darauffolgenden Krieg im Gazastreifen steht diese Haltung
jedoch verstärkt im Fokus öffentlicher Debatten. Kritiker
werfen christlichen Zionist*innen eine Mitschuld am
Nahostkonflikt vor. Manche halten sie sogar für eine Gefährdung
des Weltfriedens. Diese Stimmen scheinen sich in letzter
Zeit zu häufen. Aber warum gerät diese
Bewegung, die in der
US-Politik bislang einen
ernstzunehmenden Machtfaktor darstellte, immer mehr unter
Druck?
Darüber sprechen wir in dieser Folge
des Postsecular-Lab mit unserem Gast Thorsten
Dietz. Der renommierte deutsche Theologieprofessor – unter
anderem bekannt aus dem Worthaus-Podcast «Das Wort
und das Fleisch» – spricht mit uns über die aktuellen
Entwicklungen in der christlich-zionistischen Welt und wie
diese in einem postsäkularen Licht interpretiert werden
können. Ihn haben wir gefragt, ob sich der christliche
Zionismus möglicherweise bald seinem Ende zuneigt.
Dies ist die erste Episode einer Gesprächsreihe mit mehreren
Expert:innen, die sich hier in den kommenden Monaten
auseinandersetzen mit Israel und Palästina aus postsäkularer
Perspektive.
https://interrelblog.unibe.ch/?page_id=43
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