Kubas Dauerkrise spitzt sich zu: Wie geht es der Bevölkerung vor Ort?

Kubas Dauerkrise spitzt sich zu: Wie geht es der Bevölkerung vor Ort?

vor 2 Wochen
Seit die USA das Öl blockieren, spitzt sich die Lage in Kuba zu. Schweizerinnen mit Bezug zum Land erzählen, wie sie die Krise aus der Ferne erleben.
23 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele
ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines
funktionierenden Sozialismus galt.


Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen
Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in
einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des
Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps.


Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der
Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner
über die Situation?


Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen &
Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste
Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere
Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren
Sorgen und Hoffnungen.


Host: Alexandra Aregger


Produzentin: Valeria Mazzeo


Mehr zur Krise in Kuba


Moritz Marthalers Text: Wie sehen Schweizer mit Kuba-Bezug
die Krise?

Apropos-Folge: 60 Jahre Kuba-Krise – was können wir für heute
lernen? 



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