Römer 14-15 - Diktatur der Schwachen?

Römer 14-15 - Diktatur der Schwachen?

vor 1 Monat
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Beschreibung

vor 1 Monat

14,2-4: „Der eine glaubt, er dürfe alles essen. Der Schwache aber
isst kein Fleisch. Wer isst, der verachte den nicht, der nicht
isst; und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn
Gott hat ihn angenommen. Wer bist du, dass du einen fremden
Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn.“


Welche Meinungs-Unterschiede mit Glaubensgeschwistern
in Glaubensfragen beschäftigen Dich?


Wie gehst du mit solchen Meinungs-Unterschieden um? Wie
geht deine Gemeinde/Gruppe damit um?





15,2a: „Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle
...“


Was motiviert uns üblicherweise, anderen zu gefallen?
Und welche Motive sind eigentlich gute Grunde dafür, welche
nicht?





15,2b: „... zum Guten und zur Erbauung“


Wer bestimmt eigentlich, in welchem Fall das Gefallen
dem Guten und der Erbauung dient, und wann nicht?


Wie würdest du den Gedanken von Paulus weiterführen,
wenn es hartnäckige und selbstbezogene „Schwache“ in der
Gemeinschaft gibt, die permanent Rücksicht von den anderen
fordern und sich selber doch nie weiterentwickeln
wollen? (Stichwort: „Diktatur der Schwachen“)





15,3: „denn auch Christus hatte nicht an sich selber Gefallen … “


Was, denkst du, waren Jesu Motive?


Inwieweit übt Jesu Selbstlosigkeit Faszination auf dich
aus, und inwieweit motiviert dich das?
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