187. Reza Pahlavis perfekte Antwort auf perfide Fragen deutscher Journalisten in Berlin.

187. Reza Pahlavis perfekte Antwort auf perfide Fragen deutscher Journalisten in Berlin.

vor 2 Wochen
17 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Reza Pahlavi war in Deutschland zu Gast – und was sich auf der
Bundespressekonferenz in Berlin abgespielt hat, hat mich
fassungslos gemacht.In dieser Folge analysiere ich die Fragen, die
deutsche und europäische Journalisten der wichtigsten iranischen
Oppositionsfigur außerhalb des Landes gestellt haben. Statt nach
den 40.000 getöteten Iranern, nach den 19 hingerichteten
politischen Gefangenen oder nach der Zukunft eines freien Iran zu
fragen, wurde Pahlavi unterstellt, ein „Israel-Asset" zu sein und
Mitverantwortung für tote Iraner zu tragen. Das ist kein
Journalismus – das ist eine Verschiebung der Verantwortung weg vom
Mullah-Regime.Ich zeige dir die Originalausschnitte aus der
Bundespressekonferenz, Pahlavis Antworten und seine bemerkenswerte
Stellungnahme im Nachgang, in der er sich direkt an die Menschen in
Europa wendet.Was du aus dieser Folge mitnimmst: Eine sachliche
Einordnung der medialen Behandlung iranischer Oppositionsarbeit in
Deutschland, den Kontext der aktuellen Lage im Iran und meine
persönliche Position dazu, warum ein freiheitliches, demokratisches
Iran ohne Unterstützung von außen kaum möglich sein wird.Alle
gesammelten Belege und Videos zur aktuellen Lage im Iran findest du
laufend aktualisiert unter: rezamehman.com/iranWenn dir diese Art
von Analyse gefällt – abonniere den Kanal, lass ein Like da und
teile die Folge mit Menschen, die das Thema interessiert.
Diskutiert wird in den Kommentaren. SHOWNOTES 00:00 – Reza Pahlavis
Auftritt bei der Bundespressekonferenz in Berlin 01:00 – Die zwei
zentralen Vorwürfe: Israel-Asset und Mitverantwortung für Tote
02:30 – Originalausschnitt: Pahlavis Antwort zur Israel-Frage 04:30
– Originalausschnitt: Pahlavi zur Frage der militärischen
Intervention 07:30 – Pahlavi an Europa: 47 Jahre
Beschwichtigungspolitik 10:40 – Pahlavis Stellungnahme im Nachgang
an die europäische Presse 14:30 – Meine Einordnung: Was diese
Fragestellung wirklich aussagt HIGHLIGHT-PASSAGEN / ZITATE „150
Journalisten, zwei Stunden, keine einzige Frage zu den 40.000
getöteten Iranern." – Pahlavis zentrale Anklage gegen die
europäische Presse „Solange wir keine andere Oppositionsfigur
haben, sollten wir gemeinsam daran arbeiten, dass dieses
Mullah-Regime gestürzt wird." – Meine Position zur Rolle Pahlavis
„Iraner sind nicht nur bereit für Demokratie – 40.000 Menschen
haben gerade ihr Leben dafür gegeben." – Pahlavis Antwort an einen
europäischen Parlamentarier „Wenn das der Anspruch von Journalismus
ist, bin ich ganz happy, dass ich kein Journalist geworden bin." –
Meine Einordnung zur Fragequalität „Wir entschuldigen uns nicht für
den Ruf nach Freiheit." – Pahlavi auf der Bundespressekonferenz
FRAGEN & ANTWORTEN Frage: Wer ist Reza Pahlavi? Antwort: Reza
Pahlavi ist der Sohn des letzten Schahs von Iran und gilt als
bekannteste iranische Oppositionsfigur außerhalb des Landes. Er
lebt seit knapp 50 Jahren in den USA und sieht sich als
„Transitional Leader" für eine demokratische Transformation Irans.
Frage: Was hat Reza Pahlavi auf der Bundespressekonferenz in Berlin
gesagt? Antwort: Pahlavi sprach über die aktuelle Lage im Iran,
verteidigte sich gegen die Unterstellung, ein „Israel-Asset" zu
sein, und kritisierte die jahrzehntelange Beschwichtigungspolitik
europäischer Regierungen gegenüber dem Mullah-Regime. Frage: Warum
wird Reza Pahlavi vorgeworfen, ein „Israel-Asset" zu sein? Antwort:
Diese Unterstellung kam von Journalisten auf der
Bundespressekonferenz und bezog sich auf seine Befürwortung
israelischer und amerikanischer Aktionen gegen iranische
Regime-Infrastruktur. Pahlavi wies die Bezeichnung zurück und
betonte, er sei ausschließlich Vertreter des iranischen Volkes.
Frage: Was kritisiert Reza Pahlavi an der europäischen Presse?
Antwort: Pahlavi kritisiert, dass von rund 150 Journalisten in
Stockholm und Berlin keiner Fragen zu den 40.000 getöteten Iranern,
den 19 hingerichteten politischen Gefangenen oder den 20 zum Tode
Verurteilten gestellt habe.

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