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Beschreibung
vor 3 Tagen
Sechs Jahre kein echtes Wirtschaftswachstum. 66 parallele Kriege
weltweit. 27 souveräne Cloud-Anfragen in Europa – statt einer. Wenn
Thomas Saueressig, Vorstandsmitglied der SAP, in dieses Panel
kommt, dann mit Zahlen, die unbequem sind. In dieser Folge
moderiere ich beim Dinner im Schloss 2026 auf dem Heidelberger
Schloss ein Panel zu Politik, Wirtschaft und der Frage, wo
Deutschland gerade wirklich steht. Mit dabei: Thomas Saueressig
(Vorstand SAP) Christine Rittner (ehem. Lidl-Vorstand, heute
Investorin & Aufsichtsrätin) Aline Moser (Referentin des
Heidelberger Oberbürgermeisters, verantwortlich für Innovation) Wir
sprechen über das, was in Davos diskutiert wurde, über den Zustand
des Geschäftsmodells Deutschland, über die SaaS-Apokalypse-Debatte
rund um KI, über die brutale Kapital-Lücke zwischen US- und
deutschen Startups (10 Mrd. vs. 180+ Mrd.) – und über die regionale
Antwort darauf: die Sunny-Valley-Initiative aus Heidelberg. Was du
mitnimmst: einen ehrlichen Blick auf Standort, Regulatorik,
KI-Souveränität und die Frage, wo Deutschland sich selbst im Weg
steht – und wo nicht. Shownotes 00:00 – Davos 2026: Was Thomas
Saueressig aus dem Weltwirtschaftsforum mitgenommen hat 02:26 –
„Geschäftsmodell Deutschland muss sich ändern" – warum Kompromisse
nicht reichen 04:38 – Startup-Kapital: Warum Deutschland mit 10
Mrd. gegen 180 Mrd. aus den USA antritt 07:43 – Aline Moser: Wie
Heidelberg als „Sandbox City" Innovation lokal ermöglicht 11:01 –
Was SAP von der EU braucht: 18 Datenschützer, 27 Clouds – und ein
echter Binnenmarkt 14:03 – KI und die „SaaS-Apokalypse": Warum SAP
Künstliche Intelligenz als Beschleuniger sieht 16:21 – Sunny
Valley: Wie eine Region zur internationalen Startup-Schmiede werden
will Highlights „Wir leben nicht in uncertain Times – es ist extrem
certain. Wir wissen, dass die Welt sich geändert hat." – Thomas
Saueressig (SAP) zur neuen geopolitischen Lage „Wir haben seit
sechs Jahren einen wirtschaftlichen Decline in Deutschland. Das ist
erstmal ein Fakt." – Saueressig zur Wachstumsprognose der
Bundesregierung „In Deutschland investieren wir rund 10 Milliarden
in Startups. In den USA sind es 180 bis 220 Milliarden. Das ist
eine ganz andere Liga." – Christine Rittner zur Kapital-Lücke „Ich
habe 27 Anfragen für souveräne Clouds in Europa. Wie soll das Scale
werden, wenn ich es 27 Mal teile?" – Saueressig zum europäischen
Binnenmarkt „Wir machen uns in Deutschland manchmal zu klein für
die Capabilities, die wir haben." – Saueressig zum Appell an mehr
Selbstbewusstsein Frage: Wie geht es der deutschen Wirtschaft 2026?
Antwort: Laut SAP-Vorstand Thomas Saueressig befindet sich
Deutschland seit sechs Jahren in einem wirtschaftlichen Decline.
Die offizielle Wachstumsprognose von 0,5 % wird laut Panel
maßgeblich durch zwei Feiertage und staatliche Investitionen
erklärt – das organische Wachstum tendiert gegen Null. Frage: Was
sagt SAP zur sogenannten SaaS-Apokalypse durch KI? Antwort: SAP
sieht KI nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger. Da
hochwertige KI-Anwendungen Businessdaten und Prozesskontext
benötigen – beides liegt in SAP-Systemen – erwartet das
Unternehmen, dass KI die eigene Position langfristig stärkt. Frage:
Wie viel Risikokapital fließt in deutsche Startups im Vergleich zu
den USA? Antwort: In Deutschland werden laut Panel etwa 8 bis 10
Milliarden Euro in Startups investiert, in den USA rund 180 bis 220
Milliarden. Die Skalierungsphase verlagert sich deshalb häufig in
die USA. Frage: Was ist die Sunny-Valley-Initiative in Heidelberg?
Antwort: Sunny Valley ist eine regionale Startup-Initiative aus dem
Raum Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Ziel, ein
internationales Startup-Ökosystem mit perspektivisch rund 200
Startups aufzubauen – getragen von Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft
und Investoren. Frage: Warum kritisiert SAP die EU-Regulatorik?
Antwort: SAP-Vorstand Saueressig nennt unter anderem 18
verschiedene Datenschutzbeauftragte in Deutschland, sich
überlappende Regelwer
weltweit. 27 souveräne Cloud-Anfragen in Europa – statt einer. Wenn
Thomas Saueressig, Vorstandsmitglied der SAP, in dieses Panel
kommt, dann mit Zahlen, die unbequem sind. In dieser Folge
moderiere ich beim Dinner im Schloss 2026 auf dem Heidelberger
Schloss ein Panel zu Politik, Wirtschaft und der Frage, wo
Deutschland gerade wirklich steht. Mit dabei: Thomas Saueressig
(Vorstand SAP) Christine Rittner (ehem. Lidl-Vorstand, heute
Investorin & Aufsichtsrätin) Aline Moser (Referentin des
Heidelberger Oberbürgermeisters, verantwortlich für Innovation) Wir
sprechen über das, was in Davos diskutiert wurde, über den Zustand
des Geschäftsmodells Deutschland, über die SaaS-Apokalypse-Debatte
rund um KI, über die brutale Kapital-Lücke zwischen US- und
deutschen Startups (10 Mrd. vs. 180+ Mrd.) – und über die regionale
Antwort darauf: die Sunny-Valley-Initiative aus Heidelberg. Was du
mitnimmst: einen ehrlichen Blick auf Standort, Regulatorik,
KI-Souveränität und die Frage, wo Deutschland sich selbst im Weg
steht – und wo nicht. Shownotes 00:00 – Davos 2026: Was Thomas
Saueressig aus dem Weltwirtschaftsforum mitgenommen hat 02:26 –
„Geschäftsmodell Deutschland muss sich ändern" – warum Kompromisse
nicht reichen 04:38 – Startup-Kapital: Warum Deutschland mit 10
Mrd. gegen 180 Mrd. aus den USA antritt 07:43 – Aline Moser: Wie
Heidelberg als „Sandbox City" Innovation lokal ermöglicht 11:01 –
Was SAP von der EU braucht: 18 Datenschützer, 27 Clouds – und ein
echter Binnenmarkt 14:03 – KI und die „SaaS-Apokalypse": Warum SAP
Künstliche Intelligenz als Beschleuniger sieht 16:21 – Sunny
Valley: Wie eine Region zur internationalen Startup-Schmiede werden
will Highlights „Wir leben nicht in uncertain Times – es ist extrem
certain. Wir wissen, dass die Welt sich geändert hat." – Thomas
Saueressig (SAP) zur neuen geopolitischen Lage „Wir haben seit
sechs Jahren einen wirtschaftlichen Decline in Deutschland. Das ist
erstmal ein Fakt." – Saueressig zur Wachstumsprognose der
Bundesregierung „In Deutschland investieren wir rund 10 Milliarden
in Startups. In den USA sind es 180 bis 220 Milliarden. Das ist
eine ganz andere Liga." – Christine Rittner zur Kapital-Lücke „Ich
habe 27 Anfragen für souveräne Clouds in Europa. Wie soll das Scale
werden, wenn ich es 27 Mal teile?" – Saueressig zum europäischen
Binnenmarkt „Wir machen uns in Deutschland manchmal zu klein für
die Capabilities, die wir haben." – Saueressig zum Appell an mehr
Selbstbewusstsein Frage: Wie geht es der deutschen Wirtschaft 2026?
Antwort: Laut SAP-Vorstand Thomas Saueressig befindet sich
Deutschland seit sechs Jahren in einem wirtschaftlichen Decline.
Die offizielle Wachstumsprognose von 0,5 % wird laut Panel
maßgeblich durch zwei Feiertage und staatliche Investitionen
erklärt – das organische Wachstum tendiert gegen Null. Frage: Was
sagt SAP zur sogenannten SaaS-Apokalypse durch KI? Antwort: SAP
sieht KI nicht als Bedrohung, sondern als Beschleuniger. Da
hochwertige KI-Anwendungen Businessdaten und Prozesskontext
benötigen – beides liegt in SAP-Systemen – erwartet das
Unternehmen, dass KI die eigene Position langfristig stärkt. Frage:
Wie viel Risikokapital fließt in deutsche Startups im Vergleich zu
den USA? Antwort: In Deutschland werden laut Panel etwa 8 bis 10
Milliarden Euro in Startups investiert, in den USA rund 180 bis 220
Milliarden. Die Skalierungsphase verlagert sich deshalb häufig in
die USA. Frage: Was ist die Sunny-Valley-Initiative in Heidelberg?
Antwort: Sunny Valley ist eine regionale Startup-Initiative aus dem
Raum Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Ziel, ein
internationales Startup-Ökosystem mit perspektivisch rund 200
Startups aufzubauen – getragen von Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft
und Investoren. Frage: Warum kritisiert SAP die EU-Regulatorik?
Antwort: SAP-Vorstand Saueressig nennt unter anderem 18
verschiedene Datenschutzbeauftragte in Deutschland, sich
überlappende Regelwer
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