THRASH - Netflix Slop zum Wegwerfen

THRASH - Netflix Slop zum Wegwerfen

vor 3 Wochen
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Beschreibung

vor 3 Wochen

In dieser Episode des Club Miskatonic sezieren
Nissan und Lars den aktuellen Netflix-„Hit“ Im Wasser der Seine
(Thrash/Under Paris) und nutzen diesen als Ausgangspunkt für eine
tiefgreifende Analyse über den Zustand der modernen
Mainstream-Unterhaltung. Was als oberflächlicher Hai-Horror
getarnt ist, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als
symptomatisches „Slop-Kino“: Eine Form der
Erwachsenenunterhaltung, die ihren künstlerischen Anspruch
zugunsten algorithmischer Gefälligkeit aufgegeben hat.





Die Schwerpunkte dieser Folge:




Phänomen Netflix-Slop: Eine kritische
Auseinandersetzung damit, warum Filme wie Thrash trotz (oder
wegen) ihrer maximalistischen Albernheit und mangelnden
narrativen Logik erfolgreich sind.




Die Misogynie des Drehbuchs: Warum die
Darstellung der schwangeren Protagonistin und ihre physischen
„Superkräfte“ weniger Empowerment als vielmehr ein
sexistisches Klischee darstellen.




Der neue Themenschwerpunkt: Öko-Horror. Wir
führen in unser neues Monats-Thema ein und diskutieren die
verschiedenen Facetten des Genres – von Tier-Monster-Filmen
bis hin zur existenziellen Naturkatastrophe.




Alternative Seh-Empfehlungen: Als
Gegenentwurf zum Streaming-Einerlei besprechen wir den
lettischen Animationsfilm Flow – ein Werk, das durch soziale
Empathie und künstlerischen Anspruch besticht.




Horror als marginalisierte Perspektive: Ein
Rückblick auf unsere aktuelle Kunstausstellung, die
beleuchtet, wie POC-Künstlerinnen und Frauen das Genre Horror
nutzen, um gesellschaftliche Ausgrenzung erfahrbar zu machen.




Picks der Woche: Lars taucht tief in die
(problematische, aber faszinierende) Welt von Robert E.
Howard ein, während wir über die Enttäuschungen der neuesten
Euphoria-Entwicklungen reflektieren.




Über Club Miskatonic:Wir sind Ihr Podcast für
Horrormedien aus den Antikino Studios. Wir verbinden
popkulturelle Phänomene mit theoretischem Unterbau – von
Lovecraft-Adaptionen bis hin zu modernem Queer-Horror.
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