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Beschreibung
vor 2 Wochen
Über eine Rolle, die wir uns nicht ausgesucht haben, und
was sie über die Familie verrät
Der Akademiker in einer Handwerkerfamilie. Die Künstlerin unter
Kaufleuten. Der Stille unter Lauten. Die Zweiflerin unter
Gläubigen. Manchmal reicht eine einzige Eigenschaft, um aus dem
Rahmen zu fallen – und plötzlich ist man das schwarze Schaf der
Familie.
In meinen Workshops begegne ich einem Phänomen, das ich halb
scherzhaft eine „hohe Schwarze-Schafe-Dichte" nenne: Egal, wer zu
mir kommt, immer sind mehrere dabei, die diese Rolle ganz genau
kennen. Diese Folge ist eine Ehrenrettung für alle, die früh
gelernt haben, irgendwie nicht zu passen. Und ein Leben lang an
einem Urteil tragen, das gar nicht ihres ist.
Was uns in dieser Folge beschäftigt:
Die eigentliche Funktion des schwarzen Schafs
– warum diese Rolle viel mehr über das System aussagt als über
die Person, die sie ausfüllt
Vom schwarzen Schaf zum Sündenbock – wo die
Linie verläuft zwischen „nur anders sein" und aktiv mit Schuld
beladen werden
Symptomträger und Familienlogik – warum häufig
das sensibelste Mitglied das trägt, was alle anderen nicht
tragen wollten oder konnten
Wir erkennen einander – wie eine eigene
Heilkraft entsteht, die mit Erklärungen allein nicht zu fassen
ist
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