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Beschreibung
vor 1 Woche
Balance zwischen Freundschaft, Sexdates und NRE: Wie verteilst du
Zeit fair? Sonja gibt konkrete Impulse für Balance und klare
Kommunikation.
In dieser Praxisfolge geht es um die alltägliche Frage: Wer
bekommt wann wie viel Zeit und Aufmerksamkeit? Anhand von drei
häufigen Phänomenen – Freundschaft vs. Partnerschaft, Prioritäten
rund um Sexdates und die Dynamik von NRE (New Relationship
Energy) – lädt Sonja zu ehrlicher Reflexion, klarer Kommunikation
und rücksichtsvollen Absprachen ein. Ziel: Balance finden, ohne
sich selbst zu verlieren.
Themen dieser Folge:
Freundschaft vs. Partnerschaft: Warum Freundschaften ein
tragendes Netzwerk sind – und was wir vom Jonglieren unserer
Freundschaften auf Partnerschaften übertragen können
Sexdates und Prioritäten: Sexualität ist ein legitimes
Bedürfnis und darf bei der Zeitplanung eine Rolle spielen –
rücksichtsvoll und bewusst
NRE – New Relationship Energy: Auswirkungen auf
Aufmerksamkeit, Zuverlässigkeit und Gruppendynamik im gesamten
System
Absagen sind keine Beziehungsaussage: Warum Verschiebungen
und Priorisierungen nicht automatisch bedeuten, dass jemand
weniger wichtig ist
Transparenz frühzeitig leben: Höflichkeit vs. eigene
Bedürfnisse, People‑Pleasing hinterfragen, den eigenen
moralischen Kompass ernst nehmen
Ausnahmen vs. neue Regeln: Konsens halten, Stabilität
schaffen – und sich selbst dabei nicht verlieren
Das Wichtigste in Kürze
Freundschaften sind Ressourcen für Stabilität und dürfen
aktiv priorisiert werden. Und: Wer mehrere Freundschaften
jonglieren kann, bringt schon Erfahrung für Beziehungsbalance
mit.
Sex ist ein legitimes Bedürfnis und kann in der Zeitplanung
berücksichtigt werden – offen, rücksichtsvoll, konsensual. Aber:
Der Suchtfaktor darf reflektiert werden.
NRE kann das System durchwirbeln; Gefühle wie Neid oder
Wehmut sind okay und brauchen Raum. NRE ist endlich – die
stärkste Phase dauert meist nur wenige Wochen.
Absagen und Verschiebungen sind keine Beziehungsaussagen –
frühes, transparentes Kommunizieren verhindert Missverständnisse.
Ausnahmen können hilfreich sein, sollten aber nicht
inkonsentuell zur neuen Regel werden.
Nimm dich selbst ernst: Deine Bedürfnisse und dein
moralischer Kompass dürfen sich von denen anderer unterscheiden.
Links & Ressourcen zur Folge:
Reddit-Sammlung: Zeitmanagement in Poly-Beziehungen –
Beispiele aus der Praxis
Psychologie Heute: Freundschaft ist so wichtig wie die Liebe
Vorherige Folge: B wie Balance zwischen geliebten Menschen
Buchtipps:
Ole Liebl – Freunde lieben: Die Revolte in unseren engsten
Beziehungen (Thalia, Amazon)
️ Neu im Team: Diese Folge wurde von Rena
geschnitten – willkommen im Podcast-Team!
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Credits:
Die Musik wurde für uns von NeoKorTechs zusammen gemischt und zur
Verfügung gestellt (insta: @neokortechs, Homepage:
http://www.christian-janz.de). Vielen lieben Dank!
Danke fürs Zuhören – lass uns gemeinsam die Welt liebevoller und
verständnisvoller machen - für dich, für deine Beziehung, für
alle! ️
Zu Sonjas Beziehungs-Coaching und Blog-Beiträgen:
https://sonjajuengling.de/
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