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Beschreibung
vor 18 Stunden
85 Kilometer vor der Küste, mitten in der Nordsee, entsteht
Deutschlands größter Offshore-Windpark — und kein einziger Cent
kommt vom Staat. Wie funktioniert das? Phil und Marcel schauen
sich das Projekt Nordlicht 1 und 2 von Vattenfall genau an: 1,6
Gigawatt, 112 riesige Turbinen, fertig 2028. Dazu die Geschichte,
die fast noch spannender ist als der Park selbst: BASF kaufte
2024 für 501 Millionen Euro einen Anteil — und verkaufte ihn ein
Jahr später mit rund 300 Millionen Buchverlust wieder zurück. Den
Strom wollen sie trotzdem. Und warum selbst Vorzeigeprojekte wie
dieses das 30-GW-Ziel 2030 nicht retten können, das klären wir am
Ende.
Kapitelmarken
00:00 — Einstieg & Worum es geht
02:38 — Nordlicht 1+2: Das Projekt
06:40 — Monopiles, Turbinen, Dimensionen
12:50 — BASFs 300-Millionen-Wendung
18:45 — Was ein PPA ist und wer es nutzen kann
24:35 — Das 30-GW-Ziel, das Deutschland verfehlt
29:10 — Baulärm, Schweinswale & neue Lebensräume
32:35 — Grüner Stahl im Fundament
34:00 — Fazit & Takeaways
BASF PM p-25-063 vom 25.03.2025 — Rückverkauf an Vattenfall,
300 Mio. € Verlust
BASF PM April 2024 — ursprünglicher Kauf 49 % für 501 Mio. €
Vattenfall PM März 2025 — FID Nordlicht 1+2
Vattenfall PM April 2026 — erste Monopiles früher fertig
onvista 25.03.2025 — 300 Mio. Abgangsverlust
Windkraft-Journal 18.04.2025 — Einordnung BASF-Exit
NABU — Lärm und Offshore-Windparks
IWR — Nordlicht II finale Genehmigung
Ausgangs-Video „Warum BASF & Vattenfall Milliarden in die
Nordsee pumpen"
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