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Beschreibung
vor 19 Stunden
„Emden ist heute der wichtigste Hafen im Land" – so titelte die
Emder Zeitung am vergangenen Mittwoch. Der Hafen – das ist in
diesem Fall die Nordseehalle. Hier hat sich die maritime Wirtschaft
mit Vertretern aus Bundes- und Landespolitik, von Bundeswehr und
Verwaltung zur 14. Nationalen Maritimen Konferenz getroffen.
Das Motto in Emden: Mit Sicherheit voraus!
Die Nationale Maritime Konferenz ist so etwas wie das
Klassentreffen der Branche. Rund 800 Menschen sind nach Emden
gekommen - und die Erwartungen sind groß: Mehr Sichtbarkeit
jenseits der Küstenländer, mehr Wertschätzung für die maritime
Wirtschaft, eine noch engere Verzahnung von maritimer Wirtschaft
und Bundeswehr sowie eine bessere finanzielle Ausstattung für die
Häfen und die maritime Infrastruktur.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz war nach Emden gekommen.
Die Küstenländer hatten sich vor allem mehr Geld für den Ausbau der
Häfen erhofft – und blieben mit ihren Forderungen weitgehend
ungehört. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher kündigte
an, nachverhandeln zu wollen. Denn es gilt: „No Shipping – no
Shopping"!
Weitere Themen waren die Sicherheit auf See, die Lage in der Straße
von Hormus, die Zusammenarbeit zwischen maritimer Wirtschaft und
Marine sowie die Ausbildung in Schifffahrtsberufen.
Emder Zeitung am vergangenen Mittwoch. Der Hafen – das ist in
diesem Fall die Nordseehalle. Hier hat sich die maritime Wirtschaft
mit Vertretern aus Bundes- und Landespolitik, von Bundeswehr und
Verwaltung zur 14. Nationalen Maritimen Konferenz getroffen.
Das Motto in Emden: Mit Sicherheit voraus!
Die Nationale Maritime Konferenz ist so etwas wie das
Klassentreffen der Branche. Rund 800 Menschen sind nach Emden
gekommen - und die Erwartungen sind groß: Mehr Sichtbarkeit
jenseits der Küstenländer, mehr Wertschätzung für die maritime
Wirtschaft, eine noch engere Verzahnung von maritimer Wirtschaft
und Bundeswehr sowie eine bessere finanzielle Ausstattung für die
Häfen und die maritime Infrastruktur.
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz war nach Emden gekommen.
Die Küstenländer hatten sich vor allem mehr Geld für den Ausbau der
Häfen erhofft – und blieben mit ihren Forderungen weitgehend
ungehört. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher kündigte
an, nachverhandeln zu wollen. Denn es gilt: „No Shipping – no
Shopping"!
Weitere Themen waren die Sicherheit auf See, die Lage in der Straße
von Hormus, die Zusammenarbeit zwischen maritimer Wirtschaft und
Marine sowie die Ausbildung in Schifffahrtsberufen.
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