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Beschreibung
vor 1 Tag
Marius Kleinsorge ist vor neun Jahren mit dem SV Meppen in die 3.
Liga aufgestiegen. Nun stehen die Emsländer, bei denen der
30-jährige Flügelspieler von 2016 bis 2020 und in der Saison
2022/2023 insgesamt 139 Pflichtspiele absolvierte, nach drei Jahren
in der Regionalliga vor der Rückkehr in die 3. Liga. Der ehemalige
Meppener blickt in der 65. Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen
Podcast“ auf die dramatischen Aufstiegsspiele 2017 gegen den SV
Waldhof Mannheim zurück. „Was mir als Erstes in den Kopf schießt,
ist eigentlich die Situation, als Mirko Born sich den Ball beim
Elfmeterschießen hinlegt“, sagt der Ex-Meppener. Sein damaliger
Teamkollege verwandelte sicher oben rechts. Danach traf Mannheims
Sebastian Gärtner den Pfosten, womit der Meppener Aufstieg perfekt
war. „Das gucke ich mir tatsächlich oft noch an, weil es einfach
schöne Erinnerungen sind“, sagt Kleinsorge, der zudem über die Hin-
und Rückfahrt nach Mannheim, über den Druck in den
Relegationsspielen und über den damaligen Teamgeist spricht. Darin
sieht er auch eine Parallele zur heutigen Mannschaft. „Das, was man
mitbekommt, ist einfach so, dass es ein Teamgefüge ist. Ich glaube,
dass das der ausschlaggebende Punkt ist. Wenn das Team funktioniert
und es im Team passt, dann kannst du jeden schlagen.“ Das hat der
SVM diese Saison sehr häufig geschafft und auch vor heimischer
Kulisse Spiele noch spät gedreht. Wie wichtig der Heimvorteil und
die Fans sind, die die Mannschaft besonders in der Schlussphase
pushen können, weiß Kleinsorge. „Wenn du kurz vor Schluss einen
Anschlusstreffer oder einen Ausgleich erzielst, dann nimmst du das
Stadion mit. Am Ende ist es dafür auch bekannt. Und es spricht
einfach grundsätzlich für die Mannschaft, dass sie jederzeit daran
glaubt, ein Spiel noch drehen zu können. Irgendwann ist das kein
Matchglück mehr, sondern eine gewisse Qualität.“ Darüber hinaus
spricht Kleinsorge über seine Karriere. Er erklärt, warum er den
Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern bereut und bezeichnet das halbe
Jahr in Essen, das mit dem Aufstieg in die 3. Liga endete, als
seine zweitschönste Zeit nach seiner Zeit in Meppen. Zudem spricht
er über die Abstiegssaison 2022/2023, über den einen oder anderen
Disput mit dem damaligen Trainer Ernst Middendorp und darüber, dass
er vor drei Jahren eigentlich gerne beim SVM geblieben wäre.
Liga aufgestiegen. Nun stehen die Emsländer, bei denen der
30-jährige Flügelspieler von 2016 bis 2020 und in der Saison
2022/2023 insgesamt 139 Pflichtspiele absolvierte, nach drei Jahren
in der Regionalliga vor der Rückkehr in die 3. Liga. Der ehemalige
Meppener blickt in der 65. Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen
Podcast“ auf die dramatischen Aufstiegsspiele 2017 gegen den SV
Waldhof Mannheim zurück. „Was mir als Erstes in den Kopf schießt,
ist eigentlich die Situation, als Mirko Born sich den Ball beim
Elfmeterschießen hinlegt“, sagt der Ex-Meppener. Sein damaliger
Teamkollege verwandelte sicher oben rechts. Danach traf Mannheims
Sebastian Gärtner den Pfosten, womit der Meppener Aufstieg perfekt
war. „Das gucke ich mir tatsächlich oft noch an, weil es einfach
schöne Erinnerungen sind“, sagt Kleinsorge, der zudem über die Hin-
und Rückfahrt nach Mannheim, über den Druck in den
Relegationsspielen und über den damaligen Teamgeist spricht. Darin
sieht er auch eine Parallele zur heutigen Mannschaft. „Das, was man
mitbekommt, ist einfach so, dass es ein Teamgefüge ist. Ich glaube,
dass das der ausschlaggebende Punkt ist. Wenn das Team funktioniert
und es im Team passt, dann kannst du jeden schlagen.“ Das hat der
SVM diese Saison sehr häufig geschafft und auch vor heimischer
Kulisse Spiele noch spät gedreht. Wie wichtig der Heimvorteil und
die Fans sind, die die Mannschaft besonders in der Schlussphase
pushen können, weiß Kleinsorge. „Wenn du kurz vor Schluss einen
Anschlusstreffer oder einen Ausgleich erzielst, dann nimmst du das
Stadion mit. Am Ende ist es dafür auch bekannt. Und es spricht
einfach grundsätzlich für die Mannschaft, dass sie jederzeit daran
glaubt, ein Spiel noch drehen zu können. Irgendwann ist das kein
Matchglück mehr, sondern eine gewisse Qualität.“ Darüber hinaus
spricht Kleinsorge über seine Karriere. Er erklärt, warum er den
Wechsel zum 1. FC Kaiserslautern bereut und bezeichnet das halbe
Jahr in Essen, das mit dem Aufstieg in die 3. Liga endete, als
seine zweitschönste Zeit nach seiner Zeit in Meppen. Zudem spricht
er über die Abstiegssaison 2022/2023, über den einen oder anderen
Disput mit dem damaligen Trainer Ernst Middendorp und darüber, dass
er vor drei Jahren eigentlich gerne beim SVM geblieben wäre.
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