Podcaster
Episoden
05.03.2026
38 Minuten
Er ist in diesem Winter zum SV Meppen in die Fußball-Regionalliga
zurückgekehrt: Leon Tasov. Der Leihspieler des Zweitligisten SC
Preußen Münster blickt auf die ersten beiden Spiele gegen Hannover
96 II (2:2) und gegen den Hamburger SV II (2:0) zurück. „Wir hatten
das Pech, dass wir die beiden Führungen nicht gehalten haben. Aber
daraus haben wir gelernt und es eine Woche später im Stadion mit
vielen Fans in unserem Rücken super gemacht“, sagte der 21-jährige
Flügelspieler im Podcast „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“.
Tasov spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2024/2025 in
Meppen. Für den dribbelstarken Offensivspieler war es „ein sehr
besonderer Moment, hier wieder auflaufen zu dürfen. Als der Anruf
von Meppen kam, musste ich nicht lange überlegen.“ Seine erste Zeit
im Emsland – bezogen auf die Ausgangssituation – ist dieses Mal
eine komplett andere. Vor einem Jahr befand sich der SVM in einem
Negativlauf und hatte einen großen Rückstand zur Tabellenspitze.
Aktuell hat Meppen zehn Spiele nicht mehr verloren und ist
Spitzenreiter. „Damals war Euphorie da. Wir wollten nochmal
angreifen. Dann haben wir die ersten sechs Spiele nicht gewonnen.
Es war hier keine gute Stimmung. Das war auch Neuland für mich“,
sagte Tasov rückblickend. Zudem erklärte er, wann er nach seiner
Muskelverletzung mit Sehnenbeteiligung wieder bei 100 Prozent ist,
wie weit er noch von der Startelf entfernt ist und was Trainer
Lucas Beniermann von ihm erwartet. Wie hat er sein Debüt in der 2.
Bundesliga für Münster erlebt? Wie stehen die Chancen, eines Tages
für die nordmazedonische Nationalmannschaft aufzulaufen? Welches
Team sieht er als größten Konkurrenten im Meisterschaftsrennen? Wie
schätzt er den nächsten Gegner SSV Jeddeloh II ein? Auf alle diese
und weitere Fragen hat Tasov eine Antwort. Ferner ist der
Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für
alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream –
kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für das
Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur
Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es in den
Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.
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19.02.2026
51 Minuten
In seiner Karriere als aktiver Fußballer hat Michael Holt es bis in
die 3. Liga geschafft – allerdings nicht mit dem SV Meppen. Der
ehemalige Offensivspieler, der von 2005 bis 2007 und von 2011 bis
2013 für die Emsländer spielte, gibt vor dem Restart gegen Hannover
96 II seine Einschätzung. Mit so einer starken Saison hat der
40-Jährige nicht gerechnet. „Meppen hat eine gute Entwicklung
genommen und ist relativ souverän Tabellenführer. Der Verein muss
Gas geben und hoch. Das wünschen wir uns und sieht im Moment auch
nicht schlecht aus. Qualität ist genug vorhanden, die Chance ist
da. Der Verein gehört in die 3. Liga”, sagt Holt im Podcast
„Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“. Diese Spielklasse kennt
Holt von seinen Stationen bei Holstein Kiel (2009/2010) und Preußen
Münster (2013/2014). „Kiel war sicherlich meine beste Zeit.
Sportlich waren das meine besten drei Jahre”, sagt
Schleswig-Holsteins Fußballer des Jahres 2009. „Diese Zeit will ich
nicht missen. In Münster habe ich dann weniger gespielt, eher in
der Zweiten.” Apropos zweite Mannschaft: 2018 kehrte Holt ein
drittes Mal zum SVM zurück und kickte noch einmal fünf Jahre für
das Reserveteam. „Ich wollte einfach wieder auf dem Platz stehen”,
sagt Holt, der lange Zeit Probleme mit der Achillessehne hatte. „Es
war mit eine der schönsten Zeiten mit den beiden Aufsteigen und dem
Abschied, den die Fans mir im Stadion bereitet haben. Das war
Wahnsinn, daran muss ich noch oft denken. Das war Gänsehaut pur”,
sagt der zukünftige Coach des Bezirksligisten SV Langen, der mit
Meppen II den Durchmarsch von der Bezirks- bis in die Oberliga
geschafft hat. Darüber erklärt der Ex-Stürmer, wie bedeutend ein
guter Unterbau für die erste Mannschaft ist, was Julian Ulbricht
und Simon Engelmann in der Offensive auszeichnet und warum Thorben
Deters so wichtig für die Mannschaft, den Verein und das Umfeld
ist. Er erzählt zudem, wie er fast in der 2. Bundesliga gelandet
wäre, was er rückblickend in seiner Karriere anders gemacht hätte
und über zähe Verhandlungen mit dem SVM. Ferner ist der
Live-Podcast am 12. März 2026 in der Hänsch-Arena ausverkauft. Für
alle, die nicht vor Ort sein können, gibt es einen Livestream –
kostenlos, ohne Abo und mit Gewinnspiel (zwei VIP-Tickets für
Heimspiel gegen den SC Weiche Flensburg). Den Link zur
Registrierung, die ab jetzt schon möglich ist, gibt es direkt hier
in den Shownotes. Der Kurzlink ist: noz.de/rasenschnack-live.
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05.02.2026
46 Minuten
Seit dem 1. Mai 2025 trägt er beim SV Meppen die Verantwortung als
Sportlicher Leiter: Olufemi Smith. Im vergangenen Sommer
präsentierte der gebürtige Hamburger seine Pläne. Nun blickt der
47-Jährige nach einem guten halben Jahr auf sein erstes
Zwischenzeugnis, äußert sich im Wintertrainingslager in der Türkei
zur anstehenden Kaderplanung und wagt die Vorausschau auf den Rest
der laufenden Saison. In der neuesten Folge von „Rasenschnack –
Dein SV Meppen Podcast“ spricht Smith über das Interesse anderer
Vereine in diesem Winter an Torjäger Julian Ulbricht, die
Winterleihe von Leon Tasov und die Zusammenarbeit mit Chefcoach
Lucas Beniermann. Smith erzählt, warum bei der Tasov-Rückkehr die
Kommunikation mit der Mannschaft wichtig war und ob es
Möglichkeiten gibt, den Außenstürmer im Sommer zu verpflichten.
Zudem beschreibt er, welche Faktoren dazu geführt haben, dass der
SV Meppen aktuell an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord steht
und wie Beniermann die möglichen Wendepunkte wie nach der
Hinspielniederlage gegen Oldenburg meisterte. Wie sicher war sich
der Sportliche Leiter im vergangenen Sommer, dass die neuen Spieler
derart gut funktionieren und harmonieren würden? Hat er insgeheim
damit gerechnet, dass Ulbricht in 21 Spielen 19 Tore schießen
würde? Bleibt der Goalgetter über den Sommer hinaus in Meppen? Wie
lief die Auswahl der Zugänge eigentlich genau ab? Warum ist es so
wichtig, sich mögliche Kandidaten selbst vor Ort anzuschauen? Und
welche Gefahren lauern in den kommenden Wochen und Monaten auf ihn,
den Trainer und die Spieler? Im Gespräch mit Emslandsportredakteur
Dieter Kremer erklärt Smith auch, weshalb sich die Verantwortlichen
für Ballbesitzfußball entschieden haben und warum der auch in der
3. Liga gespielt werden soll, wenn der anvisierte Aufstieg gelingen
sollte. Zum Abschluss des Podcasts bezieht der Hamburger, der 2008
bei der Spielshow „Schlag den Raab” 2,5 Millionen Euro gewann, noch
Stellung zu den auslaufenden Verträgen von einigen Spielern.
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22.01.2026
40 Minuten
Er wechselte während der Corona-Pandemie vom 1. FC Kaiserslautern
zum SV Meppen und spielte in der 3. Liga drei Jahre für die
Emsländer: Christoph Hemlein. Der 35-jährige Flügelspieler blickt
auf seine Zeit in Meppen zurück und schaut auch in die Zukunft. In
der neuesten Folge von „Rasenschnack – Dein SV Meppen Podcast“
spricht Hemlein über seine drei Spielzeiten beim SVM, als er 97
Pflichtspiele bestritt, in denen ihm elf Tore und neun Vorlagen
gelangen. Der 35-Jährige erzählt, welche Rolle der damalige Trainer
Torsten Frings bei seinem Wechsel nach Meppen spielte und wieso der
ehemalige Nationalspieler als Nachfolger von Christian Neidhart
scheiterte. Zudem beschreibt Hemlein, wie er seine anderen
SVM-Coaches Rico Schmitt, Stefan Krämer und Ernst Middendorp
erlebte. Im Gespräch mit Emslandsportredakteur Dieter Kremer
erklärt der gebürtige Heidelberger Hemlein, weshalb er den SVM nach
dem Abstieg verließ, seine Karriere beendete und warum er nach der
aktiven Laufbahn im Emsland geblieben ist. Wie blickt er heute auf
seine Karriere zurück? Ist er zufrieden mit dem Erreichten? Was
lief falsch in Lautern, wo er als Kapitän auf das Abstellgleis
geriet? Wie steht er heute zu den Harry-Potter Aussagen über seinen
Ex-FCK-Coach Boris Schommers? Welche Rolle spielte der SV Meppen in
seiner Laufbahn? Warum erklärte er im Dezember 2025 seinen
Rücktritt als Trainer von Eintracht Nordhorn? Was hält er vom
jetzigen Trainer Lucas Beniermann? Und wie plant Hemlein eigentlich
seine Zukunft?
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08.01.2026
40 Minuten
Er hat 285 Spiele für den SV Meppen gemacht und 22 Tore erzielt.
Insgesamt schnürte er 16 Jahre lang die Fußballschuhe für die
Emsländer. Und seit 2019 arbeitet er als Videoanalyst beim SV
Meppen. Die Rede ist von Jens Robben. Der 42-jährige ehemalige
Mittelfeldspieler blickt auf eine erlebnisreiche Zeit beim
emsländischen Traditionsverein zurück. „Ich habe mit dem Verein
wirklich alles erlebt. Gute Zeiten wie Aufstiege, aber auch
schlechte Zeiten wie Abstiege. Eine bevorstehende Insolvenz war in
meiner Anfangszeit auch mal Thema“, sagte Robben in „Rasenschnack –
Dein SV Meppen Podcast“. „Ich habe mit vielen tollen Spielern
zusammengespielt und viele tolle Menschen kennengelernt. Das bleibt
eigentlich dann immer in Erinnerung. Nicht die Erfolge oder was man
erreicht hat, sondern mit wem man zusammengespielt hat. Es war auf
jeden Fall eine sehr, sehr aufregende Zeit.“ Der Harener spielte
von 1996 bis 2004 in Meppen, erlebte anschließend Zweitliga-Zeiten
bei Eintracht Trier und Rot-Weiß Oberhausen und kehrte nach einem
halbjährigen Intermezzo im Sommer 2010 endgültig zum SVM zurück -
für weitere acht Jahre, in denen er zwei Aufstiege mit Meppen
feierte. 2018 beendete Robben seine Karriere. Aber das bedeutete
nicht, dass auch im Verein Schluss war. „In dem ersten
Drittliga-Jahr waren wir in Belek im Trainingslager. Da kam Heiner
Beckmann auf mich zu, der sich mit Mario Neumann und Christian
Neidhardt besprochen hatte. Sie hätten gerne, dass ich im Verein
bleibe“, sagte Robben im NOZ-Podcast. Er sollte sich überlegen, in
welcher Funktion er es sich vorstellen könnte. „In dem Zeitraum war
das Feld Videoanalyse und Scouting gerade im Kommen, es wurde immer
mehr im Fußball. Das fand ich sehr interessant.“ Wie sein
Arbeitsalltag aussieht, worauf er beim Scouting achtet und wie er
die Spieler vor, während und nach den Partien unterstützt, erzählt
Robben. Der 42-Jährige hält darüber hinaus große Stücke auf den
aktuellen Kader und sieht Parallelen zum Aufstiegsjahr 2017.
„Mannschaften sollte man nie miteinander vergleichen. Jeder
Charakter ist unterschiedlich“, sagte Robben. „Aber es ist schon
ein ähnlicher Teamspirit, wie wir ihn 2017 hatten. Es sind gute
Jungs, die auch ein gutes Mindset haben, die wissen, worauf es
ankommt. Und die jetzt auch nicht überdrehen, weil man als
Tabellenführer in die Pause geht. Sie wissen genau, dass es am 22.
Februar wieder von vorn losgeht und du da sofort liefern musst.“
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Über diesen Podcast
Fans des SV Meppen haben einen neuen Pflichttermin. Ab jetzt alle
14 Tage donnerstags: Rasenschnack - Dein Podcast der NOZ zum SV
Meppen. Unsere Emslandsportreporter Dieter Kremer und Christoph
Schillingmann treffen sich auf einen Schnack mit dem aktuellen
Kader, dem Trainer-Team, Ex-Spielern oder anderen Wegbegleitern des
Vereins. Auf jeden Fall dabei: Ihr, die Fans des SV Meppen, mit
euren ganz persönlichen Fragen. Mal privat, mal witzig. Immer
informativ und unterhaltsam.
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