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Beschreibung
vor 1 Monat
Auch wenn sie meist unsichtbar bzw. versteckt war – es
gab auch in der DDR queere Literatur: queere Romane, Erzählungen,
Gedichte und Geschichten. Weil es bisher keinen systematischen
Überblick dazu gab, machte 2024 die Tagung „Queere DDR-Literatur“
an der Universität Regensburg einen ersten Schritt dazu. Die
Wissenschaftlerin Franziska Haug hat daraus resultierend das Buch
„bin weiblich, bin männlich, doppelt“ herausgegen, welches der
Mitteldeutsche Verlag bei der desjährigen Leipziger Buchmesse
vorstellte. Es geht um Leben und Werk von Christa Wolf, Christa
Reinig, Irmtraud Morgner, Brigitte Reimann, Franz Fühmann, Erich
Loest oder Norbert Marohn. Mit Franziska Haug, die ich bei
einer Veranstaltung in Berlin getroffen habe, konnte ich über das
Thema und das Buch sprechen.
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