Dornrosa-Podcast Archiv
51 Episoden
54 Minuten
Wir leben auf einem Planeten unter vielen, ein ganz kleiner in Hunderten Milliarden Galaxien mit Milliarden von Sternen - dazu Planeten, Nebel, Schwarze Löcher und und und ... Nerkheit und Perspektivlosigkeit. Die Sehrnsucht nach der LTWEN; VERMEINTLICH SICHEREhmen wir uns zu wichtig? Was ist der mensch im Zeitalter des Anthropozäns für die Erde? Welche Rolle spielt das Frau*-Sein?
Viele Menschen empfinden in Umbruchszeiten Ängste, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit. Die Sehnsucht nach der alten vermeintlich sichereren Vorzeit wird laut, rückwärtsgewandte, traditionelle, konservative und sogar reaktionäre Gedanken und Wünsche brechen sich Bahn. Dabei ist längst auf unterschiedlichen Ebenen nachgewiesen, dass die Rolle der Frau in der Gesellschaft viel über die jeweilige Gesellschaft aussagt: nämlich je mehr Gleichberechtigung und Gleichheit zwischen den Geschlechtern besteht, desto sicherer, wohlhabender und resilienter sind Gesellschaften. Wohin steuern wir in diesen Zeiten mit der Gleichstellung und Gerechtigkeit? Wohin in der Kultur?
Dieses Jahr blicken die Veranstaltungen der FrauenKulturTage auf Frauen, die in den Schatten der Geschichte gedrängt wurden, obwohl sie und ihre Lebensgeschichten alles andere als schattenhaft lebten. Wir bieten unterschiedliche Formate an, in denen Frauen* sich entdecken, finden und stärken können – im Licht oder im Schatten.
Viele Menschen empfinden in Umbruchszeiten Ängste, Unsicherheit und Perspektivlosigkeit. Die Sehnsucht nach der alten vermeintlich sichereren Vorzeit wird laut, rückwärtsgewandte, traditionelle, konservative und sogar reaktionäre Gedanken und Wünsche brechen sich Bahn. Dabei ist längst auf unterschiedlichen Ebenen nachgewiesen, dass die Rolle der Frau in der Gesellschaft viel über die jeweilige Gesellschaft aussagt: nämlich je mehr Gleichberechtigung und Gleichheit zwischen den Geschlechtern besteht, desto sicherer, wohlhabender und resilienter sind Gesellschaften. Wohin steuern wir in diesen Zeiten mit der Gleichstellung und Gerechtigkeit? Wohin in der Kultur?
Dieses Jahr blicken die Veranstaltungen der FrauenKulturTage auf Frauen, die in den Schatten der Geschichte gedrängt wurden, obwohl sie und ihre Lebensgeschichten alles andere als schattenhaft lebten. Wir bieten unterschiedliche Formate an, in denen Frauen* sich entdecken, finden und stärken können – im Licht oder im Schatten.
44 Minuten
„Dann aber überschlugen sich die politischen Ereignisse und wir gerieten mit
in den großen Strudel… Es war faszinierend und beängstigend zugleich.“
Mit diesen Worten erinnerte sich Bärbel Klässner, die Mitherausgeberin des
Jenaer Samisdats frau anders, 25 Jahre später an 1989/90.
Im Herbst 1989 begann in Ostdeutschland eine Umwälzung, die weit über das
Ende des bisherigen politischen Systems hinausging. Der Mauerfall war ein
Moment der Politisierung und Mobilisierung der feministisch-lesbischen
Bewegung in der früheren DDR. Doch bereits früh zeichnete sich ab, dass in
dieser Umwälzung die Forderungen und Rechte von Frauen wie auch von
Queers und anderen Minderheiten marginalisiert wurden und sie besonders
stark von der Massenarbeitslosigkeit betroffen waren. In der
Veranstaltungsreihe L*-Ost wird den Veränderungen im Großen wie der
Gründung des ostdeutschen Unabhängigen Frauenverbandes ebenso
nachgespürt wie dem veränderten Alltag und den sich daraus ergebenden ganz
praktischen Problemen.
In Zeitzeug*innengesprächen geht es unter anderem um die Auflösung der
Strukturen der inoffiziellen Frauen*Lesbenbewegung der DDR, der Entstehung
neuer offiziell arbeitender Zentren sowie die Begegnungen zwischen den
Frauen*Lesbenbewegungen aus Ost und West während der Umbruchszeit ...
Über all das spreche ich mit einer der Organisator*innen der
Veranstaltungsreihe, Laura Matthäus.
in den großen Strudel… Es war faszinierend und beängstigend zugleich.“
Mit diesen Worten erinnerte sich Bärbel Klässner, die Mitherausgeberin des
Jenaer Samisdats frau anders, 25 Jahre später an 1989/90.
Im Herbst 1989 begann in Ostdeutschland eine Umwälzung, die weit über das
Ende des bisherigen politischen Systems hinausging. Der Mauerfall war ein
Moment der Politisierung und Mobilisierung der feministisch-lesbischen
Bewegung in der früheren DDR. Doch bereits früh zeichnete sich ab, dass in
dieser Umwälzung die Forderungen und Rechte von Frauen wie auch von
Queers und anderen Minderheiten marginalisiert wurden und sie besonders
stark von der Massenarbeitslosigkeit betroffen waren. In der
Veranstaltungsreihe L*-Ost wird den Veränderungen im Großen wie der
Gründung des ostdeutschen Unabhängigen Frauenverbandes ebenso
nachgespürt wie dem veränderten Alltag und den sich daraus ergebenden ganz
praktischen Problemen.
In Zeitzeug*innengesprächen geht es unter anderem um die Auflösung der
Strukturen der inoffiziellen Frauen*Lesbenbewegung der DDR, der Entstehung
neuer offiziell arbeitender Zentren sowie die Begegnungen zwischen den
Frauen*Lesbenbewegungen aus Ost und West während der Umbruchszeit ...
Über all das spreche ich mit einer der Organisator*innen der
Veranstaltungsreihe, Laura Matthäus.
1 Stunde 25 Minuten
In der Endphase des Wahlkampfes vor der diesjährigen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hatte ich Gelegenheit, die Spitzenkandidatinnen der SPD (Katja Pähle), der GRÜNEn (Suse Sziborra-Seidlitz) und der LINKEn (Eva von Angern) zu befragen, warum sie antreten und welche Ziele sie in der neuen Legislatur umsetzen wollen...
50 Minuten
Vor 36 Jahren fiel die Mauer, seit 35 Jahren ist Deutschland wiedervereint – und doch ist noch immer von „dem Osten“ und „dem Westen“ die Rede. Im Podcast ‚Wendeweiber‘ erzählen Frauen, wie ihr Leben während und nach der Teilung verlief, was sich verändert hat und was sie bis heute prägt. Dabei geht es um Arbeit und Alltag, Kindererziehung und Kultur oder die Nachwirkungen von Flucht und Haft. Carolin Hasse und Caroline Kraft wurden nach dem Mauerfall geboren - eine im Osten, eine im Westen. Sie sprechen mit Frauen aus beiden Teilen Deutschlands über ihre Erfahrungen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und darüber, was die Teilung bis heute für sie bedeutet. Jeden Monat gibt es ein neues Interview. Anfang Juli war ich Gesprächspartnerin und erfuhr auch einiges über die beiden Podcasterinnen…
51 Minuten
Zum sechsten Mal fand am 29. Mai im Domstadt-Kino und am 30. Mai im Mehrgenerationenhaus am Roßmarkt das queere Kultur- und Bildungsfestival in Merseburg „lückenlos“ statt. Die Veranstaltung, organisiert vom sowas e.V., bot wieder ein vielfältiges Programm mit Workshops, Vorträgen, Lesungen und Raum für Vernetzung und Spaß mit den Schwerpunkten Feminismus, queere Themen, Bildung, Kunst, Musik und Tanz. Von Anfang an bin ich für den Dornrosa e.V. aktiv dabei. In diesem Jahr u.a. beim Vortrag von Daniela Döring „Lücken findenLücken feiern: Für eine (queer-)feministische Erinnerungspraxis!“. Zuvor aber nahm ich an der Lesung „Failing Gender, Failing the West: Ein Clown entdeckt Ertrinken als Ausweg“ von Tija (Uhlig) teil, die in ihren Texten – egal, ob Szenen, Erzählungen, Gedichten oder auch Comedy - ihre Erlebnisse als transgeschlechtliche Lesbe der (Nach-)Wendezeit verarbeitet. Habe die Gelegenheit genutzt, sie zum Gespräch über ihre Texte und vielfältigen Aktivitäten einzuladen…
43 Minuten
Während der diesjährigen Leipziger Buchmesse habe ich bei einer Lesbischen Buchnacht-Lesung in der FRAUENKULTUR eine Autorin aus dem „lesbischsten Viertel von Köln“ kennengelernt.
Sie hat dort aus ihrem dritten Roman „Gehen wollen bleiben sollen“, erschienen beim Querverlag, gelesen. Nach dem Lesen des Buches habe ich die Gelegenheit genutzt, mit Sophie Herrndorf über den Roman und ihr Schreiben – ebenso aber auch über ihr Engagement als Klimaaktivistin bei der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion Deutschland und als Grundschullehrerin an einer besonderen Schule in Nippes zu sprechen.
Sehr gern möchte ich die Autorin mit ihrem facettenreichen Buch zu den (diesjährigen) pride weeks einladen …
Sie hat dort aus ihrem dritten Roman „Gehen wollen bleiben sollen“, erschienen beim Querverlag, gelesen. Nach dem Lesen des Buches habe ich die Gelegenheit genutzt, mit Sophie Herrndorf über den Roman und ihr Schreiben – ebenso aber auch über ihr Engagement als Klimaaktivistin bei der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion Deutschland und als Grundschullehrerin an einer besonderen Schule in Nippes zu sprechen.
Sehr gern möchte ich die Autorin mit ihrem facettenreichen Buch zu den (diesjährigen) pride weeks einladen …
1 Minute
Nachdem schon 9 Banner im Löwengebäude der MLU zu sehen waren, sind ab 4.3. bis zum 30.4. alle 14 Porträts einer tollen Ausstellung, die herausragende Wissenschaftlerinnen der Geschichte in neuer Form würdigt, in der 1. Etage des Ratshofes zu sehen. Das Graduiertenkollegs 2670 „Beyond Amphiphilicity (BEAM)“ der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat dafür mithilfe von Künstlicher Intelligenz Portraits erschaffen, um Wissenschaftlerinnen eine Präsenz zu geben, die vielen von ihnen zu Lebzeiten verwehrt wurde. Denn während Bilder von Albert Einstein oder Isaac Newton weltweit bekannt sind, fehlen von vielen bedeutenden Forscherinnen der Chemie, Physik oder Mathematik oft jegliche Darstellungen. Die Künstlerin Gesine Born hat diese Bilder ins Leben gerufen. Zu sehen sind unter anderem Ada Lovelace, die als erste Programmiererin der Geschichte gilt, die Astronomin Caroline Herschel sowie die in Hallen als erste Frau promovierte Ärztin Dorothea Erxleben, Pionierin der modernen Medizin. Um eine Brücke zur Gegenwart zu schlagen, präsentiert die Ausstellung neben den historischen Persönlichkeiten auch Portraits aktueller Doktorandinnen des Graduiertenkollegs. Über die Entstehungsgeschichte der Ausstellung, die Auswahl der Forscherinnen und darüber, wie diese wichtige Arbeit evtl. weitergeführt wird, spreche ich mit Dr. Imme Sakwa-Waltz und Professorin Rebecca Waldecker.
Dieser Beitrag ergänzt die Sendung FrauenLeben vom 18.4.2026.
Dieser Beitrag ergänzt die Sendung FrauenLeben vom 18.4.2026.
1 Minute
Auch wenn sie meist unsichtbar bzw. versteckt war – es gab auch in der DDR queere Literatur: queere Romane, Erzählungen, Gedichte und Geschichten. Weil es bisher keinen systematischen Überblick dazu gab, machte 2024 die Tagung „Queere DDR-Literatur“ an der Universität Regensburg einen ersten Schritt dazu. Die Wissenschaftlerin Franziska Haug hat daraus resultierend das Buch „bin weiblich, bin männlich, doppelt“ herausgegen, welches der Mitteldeutsche Verlag bei der desjährigen Leipziger Buchmesse vorstellte. Es geht um Leben und Werk von Christa Wolf, Christa Reinig, Irmtraud Morgner, Brigitte Reimann, Franz Fühmann, Erich Loest oder Norbert Marohn. Mit Franziska Haug, die ich bei einer Veranstaltung in Berlin getroffen habe, konnte ich über das Thema und das Buch sprechen.
45 Minuten
Eine Veranstaltungsreihe für queere Familien gibt es im Dornrosa e.V. schon viele Jahre. Zum Kids & Cake Café laden wir queere Eltern und all jene ein, die vielleicht einmal queere Eltern werden wollen – ganz gleich welcher Familienkonstellation: ob Allein-, Zu-Mehreren- oder Noch-nicht-Erziehende, Pflege- oder Adoptiveltern, sowie alle, die sich angesprochen fühlen und Interesse an einen Austausch haben. Bei den monatlichen Treffen geht es darum, Wissen zu Themen wie Kita, Schule und Gesundheit in der Gruppe zu stärken und mehr Leute aus der Gruppe zu befähigen, andere queere Menschen mit Kinderwunsch auf ihrem Weg zu unterstützen. In der Gruppe geht es zudem darum, sich auch weiterzubilden und auszutauschen über den Umgang mit ökonomisch prekären Situationen in der Elternschaft, zu Anfeindungen und Phobien im Alltag sowie zu den Themen Sicherheit und Selbstschutz. Über all das spreche ich mit den Organisatorinnen Anke und Helen…
1 Minute
Bei Endometriose handelt es sich um eine (gynäkologische) Erkrankung, die in erster Linie die Gebärmutter betrifft und Beschwerden wie eine verlängerte Menstruation und Schmerzen im Unterleib verursacht. Endometriose kann sich bei 7 bis 15 % aller Frauen im gebärfähigen Alter bzw. Menschen mit Gebärmutter entwickeln. Auch andere Organe können betroffen sein. Dabei siedelt sich Gewebe, das dem der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, auch an verschiedenen anderen Organen an. Hierdurch kann es an den betroffenen Geweben zu Entzündungen und zur Bildung von Zysten kommen, die unter Umständen starke Schmerzen verursachen. Die Diagnose erfolgt in der gynäkologischen Praxis und eröffnet verschiedene Therapieansätze.
An jedem 2. Montag im Monat trifft sich seit Jahren eine Selbsthilfegruppe Endometriose im Frauenzentrum Weiberwirtschaft. Wie es zu dieser Gruppe kam und um was es bei diesen monatlichen Treffen geht – darüber spreche ich mit zwei der Organisatorinnen…
An jedem 2. Montag im Monat trifft sich seit Jahren eine Selbsthilfegruppe Endometriose im Frauenzentrum Weiberwirtschaft. Wie es zu dieser Gruppe kam und um was es bei diesen monatlichen Treffen geht – darüber spreche ich mit zwei der Organisatorinnen…
1 Minute
Im Laufe des Jahres 2025 war ich – teilweise zusammen mit der Fotografin Sibylle Mundt – als Vorarbeit für die Wanderausstellung „Lesben. Eine unerzählte Geschichte. Vom 18. Jahrhundert bis heute“ viel in Archiven, Gedenkstätten und bei Veranstaltungen um Thema unterwegs. Zuletzt habe ich am 6. Dezember bei einem Erzählcafé im legendären SONNTAGS-CLUB u.a. die aus dem Film UFERFRAUEN bekannten Zeitzeuginnen Pat Wunderlich und vor allem Christiane Seefeldt getroffen. Mit Paula Kreutzmann, die zu queeren Bewegungen in der Umbruchs- und Transformationszeit 1989 – 1994 forscht und beim samstäglichen Erzählcafé ebenso wie bei der Podiumsdiskussion am Sonntagabend in der Gedenkstätte Berliner Mauer dabei war, spreche ich darüber, was sie Neues über diese turbulenten Jahre für die feministisch-lesbische Bewegung in Ostdeutschland und Berlin erfahren hat. Gibt es Auswirkungen bis hin zu derzeitigen ganz praktischen Problemen?
1 Minute
Wie in jedem Jahr - international seit 1981 und bei uns seit 1996 - finden auch in Halle wieder zahlreiche Aktionen rund um den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen statt. Nicht erst am 25.11., sondern seit Anfang November machen verschiedene Vereine, Verbände und Organisationen darauf aufmerksam, dass es Gewalt gegen Frauen und Mädchen überall und an allen Tagen des Jahres gibt. Um mehr über einige Aktionen zum Thema zu erfahren, habe ich mir kompetente Gesprächspartnerinnen gesucht: mit Katja Schmidt von EFiM spreche ich über die Ausstellung „MUTMACHERINNEN – Wege aus der Gewalt“, die am 6.11. in der Marktkirche eröffnet wurde und mit Katja Reindel vom Dornrosa e.V. unterhalte ich mich über „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, die Brötchentüten mit den aufgedruckten Unterstützungsangeboten im Gewaltschutzbereich, die am 25.11. um 12 Uhr vor dem Gesundheitszentrum Silberhöhe verteilt werden. Mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Halle, Daniela Suchantke, spreche ich über Gewaltschutz, das Gewaltschutznetzwerk und über die diesjährigen Aktionstage.
30 Minuten
„Eine Geschichte mit einer Leiche anzufangen, eine Comingout-Story in der ostdeutschen Provinz der 90er Jahre, ist vielleicht nicht gerade ansprechend. Aber so war’s: Da war die Leiche, da war mein Comingout. Zeitgleich in etwa. Leiche zuerst.“
Joey Juschka, geboren 1977 in Halle, erzählt von der Kraft der Frauen der Stadt, von der damaligen „Weiberwirtschaft“, heute „Dornrosa“, wie dieser Ort lebensrettend war – und schlägt dann den Bogen zu einem weiteren Frauenort: zur „Lesbeninsel“ Lesbos.
In ihrer Lesung am 17. November bei uns im Frauenzentrum, das am 25. September 35 Jahre wurde! – im Rahmen der diesjährigen 30. Halleschen FrauenKulturTage - stellt Joey beide Orte vor, festgehalten in zwei ihrer Bücher: „Halle/ Saale (ohne Regen)“, ursprünglich erschienen als Beitrag in „Mein Lesbisches Auge 21“, und „Lesbos Lesvos – das Lesbeninselbuch“. Eine Reise über Gezeiten und Gewässer: vom Halleschen Fluss ans ägäische Meer, von den Wendejahren ins Jahr 2025, das sich auf der Lesbeninsel teils immer noch anfühlt wie in den gemeinschaftsbewegten 90ern, den frauenbewegten 70ern.
Joey Juschka, geboren 1977 in Halle, erzählt von der Kraft der Frauen der Stadt, von der damaligen „Weiberwirtschaft“, heute „Dornrosa“, wie dieser Ort lebensrettend war – und schlägt dann den Bogen zu einem weiteren Frauenort: zur „Lesbeninsel“ Lesbos.
In ihrer Lesung am 17. November bei uns im Frauenzentrum, das am 25. September 35 Jahre wurde! – im Rahmen der diesjährigen 30. Halleschen FrauenKulturTage - stellt Joey beide Orte vor, festgehalten in zwei ihrer Bücher: „Halle/ Saale (ohne Regen)“, ursprünglich erschienen als Beitrag in „Mein Lesbisches Auge 21“, und „Lesbos Lesvos – das Lesbeninselbuch“. Eine Reise über Gezeiten und Gewässer: vom Halleschen Fluss ans ägäische Meer, von den Wendejahren ins Jahr 2025, das sich auf der Lesbeninsel teils immer noch anfühlt wie in den gemeinschaftsbewegten 90ern, den frauenbewegten 70ern.
39 Minuten
In diesem Jahr bietet Dornrosa – in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartner*innen - bei den pride weeks vom 5. bis 21. September einen regenbogenbunten Veranstaltungsstrauß an: zwei Lesungen mit Diskussion, das neue Kabarettprogramm von Sunna Huygen, den tollen Film VIKA! bei den LesbenFilmNächten, den queer-historischen Stadtrundgang am 20. September – und endlich wieder eine Queero Saurus (R)ex Party, mit der wir in den CSD-Tag hineintanzen wollen! Im Laufe der Organisation der Veranstaltungen hatte ich Gelegenheit, mit Lisa Bendiek über ihr Buch „Lesben sind die besseren Väter“ zu sprechen.
53 Minuten
In diesem Jahr bietet Dornrosa – in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartner*innen - bei den pride weeks vom 5. bis 21. September einen regenbogenbunten Veranstaltungsstrauß an: zwei Lesungen mit Diskussion, das neue Kabarettprogramm von Sunna Huygen, den tollen Film VIKA! bei den LesbenFilmNächten, den queer-historischen Stadtrundgang am 20. September – und endlich wieder eine Queero Saurus (R)ex Party, mit der wir in den CSD-Tag hineintanzen wollen! Im Laufe der Organisation der Veranstaltungen hatte ich Gelegenheit, mit Sunna über ihr neues Programm UNGESTALTEN und mit Koschka Linkerhand über „Feministisch streiten 2“ zu sprechen.