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Beschreibung
vor 2 Tagen
Die abenteuerliche Geschichte ihres jüdischen Großonkels „Isidor“
wird gerade am Akademietheater aufgeführt, im Podcast ist Shelly
Kupferberg mit ihrem neuen Buch „Stunden wie Tage“ zu Gast.
Wer war die geheimnisvolle alte Frau, die jahrelang in
Hauspantoffeln und abgerissenem Mantel, mit verfilztem Haar durch
Berlin Schöneberg gewandert ist? Was hat das mit einem Mietshaus
in Berlin, der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“ und Zivilcourage
zu tun, und warum aus dem unglaublichen Stoffe ein Roman und kein
Sachbuch geworden ist, bespricht Shelly Kupferberg im Podcast mit
Petra Hartlieb.
Hier geht's zu den Bücher dieser
Folge:
„Stunden wie Tage“ von Shelly Kupferberg
„Wien – Berlin. Wo die Moderne erfunden wurde“ von Jens
Wietschorke
„Die Kunst des Mittagsschlafs“ von Thierry Paquot
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