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Beschreibung
vor 1 Tag
„Kreatin ist eines der bestuntersuchten Supplements weltweit, seine
Wirkung ist klar belegt - aber es funktioniert nicht bei jedem
Menschen.“ Kaum ein Thema wird im Bereich Ernährung und
Supplementierung so kontrovers diskutiert wie Kreatin. Für die
einen unverzichtbar, für andere unnötig oder sogar riskant. In
diesem PARACELSUS LAB Deep Dive ordnet Podcast-Host Matthias Baum
das Thema wissenschaftlich ein und zeigt, warum Kreatin weit mehr
ist als ein klassisches Fitnessprodukt. Kreatin ist ein
körpereigenes Molekül, das vor allem in der Muskulatur, aber auch
im Gehirn gespeichert wird. Seine zentrale Funktion: die schnelle
Bereitstellung von Energie. Über das Kreatin-Phosphat-System
regeneriert es verbrauchtes ATP in Sekundenbruchteilen - eine
biologische Powerbank für kurzfristige Belastung. Das erklärt die
gut belegte Wirkung: Kreatin kann die Muskelkraft um etwa 2 bis 20
Prozent steigern und die Leistung bei kurzen, intensiven
Belastungen wie Krafttraining oder Sprint verbessern. Entscheidend
dabei: Es fördert nicht primär Muskelwachstum, sondern
Energiebereitstellung, Leistungsfähigkeit und Regeneration. Auch
jenseits des Sports rückt Kreatin in den Fokus, etwa im
Gehirnstoffwechsel bei Stress oder Schlafmangel. Und im Kontext des
Alterns zeigt sich: Nicht Muskelmasse allein, sondern vor allem
Energieverfügbarkeit bestimmt Funktion und Selbstständigkeit. Die
Episode räumt mit Mythen auf. Kreatin ist kein Steroid, kein Hormon
und kein Stimulans. Gewichtszunahmen entstehen meist durch
Wassereinlagerung in der Muskelzelle – nicht durch Fett. Für
gesunde Menschen gilt es als sicher, ist aber nicht für jeden
notwendig. Etwa 10 bis 30 Prozent reagieren kaum auf eine
Supplementierung („Non-Responder“). Was ist der Hype um Kreatin
wirklich wert? Wie wirkt es im Muskel und im Gehirn? Und für wen
ist eine Ergänzung sinnvoll – und für wen nicht? Antworten direkt
aus dem PARACELSUS LAB. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Wirkung ist klar belegt - aber es funktioniert nicht bei jedem
Menschen.“ Kaum ein Thema wird im Bereich Ernährung und
Supplementierung so kontrovers diskutiert wie Kreatin. Für die
einen unverzichtbar, für andere unnötig oder sogar riskant. In
diesem PARACELSUS LAB Deep Dive ordnet Podcast-Host Matthias Baum
das Thema wissenschaftlich ein und zeigt, warum Kreatin weit mehr
ist als ein klassisches Fitnessprodukt. Kreatin ist ein
körpereigenes Molekül, das vor allem in der Muskulatur, aber auch
im Gehirn gespeichert wird. Seine zentrale Funktion: die schnelle
Bereitstellung von Energie. Über das Kreatin-Phosphat-System
regeneriert es verbrauchtes ATP in Sekundenbruchteilen - eine
biologische Powerbank für kurzfristige Belastung. Das erklärt die
gut belegte Wirkung: Kreatin kann die Muskelkraft um etwa 2 bis 20
Prozent steigern und die Leistung bei kurzen, intensiven
Belastungen wie Krafttraining oder Sprint verbessern. Entscheidend
dabei: Es fördert nicht primär Muskelwachstum, sondern
Energiebereitstellung, Leistungsfähigkeit und Regeneration. Auch
jenseits des Sports rückt Kreatin in den Fokus, etwa im
Gehirnstoffwechsel bei Stress oder Schlafmangel. Und im Kontext des
Alterns zeigt sich: Nicht Muskelmasse allein, sondern vor allem
Energieverfügbarkeit bestimmt Funktion und Selbstständigkeit. Die
Episode räumt mit Mythen auf. Kreatin ist kein Steroid, kein Hormon
und kein Stimulans. Gewichtszunahmen entstehen meist durch
Wassereinlagerung in der Muskelzelle – nicht durch Fett. Für
gesunde Menschen gilt es als sicher, ist aber nicht für jeden
notwendig. Etwa 10 bis 30 Prozent reagieren kaum auf eine
Supplementierung („Non-Responder“). Was ist der Hype um Kreatin
wirklich wert? Wie wirkt es im Muskel und im Gehirn? Und für wen
ist eine Ergänzung sinnvoll – und für wen nicht? Antworten direkt
aus dem PARACELSUS LAB. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
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